• wigwamopfer
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    geschrieben 1367457291000

    Meine Frau und ich haben im Januar 2013 an der Reise„Hawaii: Wanderparadies der Südsee“ teilgenommen. Trotz des sehr schönenReisezieles können wir leider keine positive Rückmeldung für diese Reisegeben. Die wesentlichen Kritikpunktebetreffen die Verpflegung während der Reise sowie Frau editiert persönlichesVerhalten gegenüber den Reiseteilnehmern. Ein weiterer Kritikpunkt sind die öffentlichen Campingplätze sowie der starkmassentouristisch geprägte Reisecharakter.

    Reiseprogramm:

    Leider haben wir auf Molokai nicht, wie beworben, amschönsten Strand Hawaiis gezeltet. Dies ist insofern tragisch, da sich imVerlauf der Reise kaum weitere Möglichkeiten ergeben haben, an einem schönenStrand zu baden. So haben wir im weiteren Verlauf der Reise auch nicht, wieursprünglich geplant, am Polihale Beach gezeltet, sondern waren dort nur einenAbend ab dem Einbruch der Dämmerung. Die meisten Strände, an denen wir waren,waren sehr steinig. Am Spencer Beach Park, der uns von Frau editiert alstoller Bade- und Schnorchelstrand angepriesen wurde, schwammen Seife undExkremente auf dem Wasser, weil in unmittelbarer Nähe Abwässer eingeleitet werden.

    Reisecharakter:

    Die Reise wird als „abseits der ausgetretenenTouristenpfade“ beworben. Tatsächlich ist die Reise stark touristisch geprägt.So waren lediglich die Wanderung auf der Insel Molokai sowie die Wanderungdurch den Waimea-Canyon abseits von Touristenpfaden. Alle anderen Wanderungen führtenauf durch Touristen stark frequentierten Strecken entlang.

    Der Großteil der Ausflüge fand auf touristisch sehr guterschlossenen Wegen und Zielen statt, auf denen man teilweise im Minutentaktanderen Touristen begegnet ist. Dies gilt leider für fast alle Highlights derReise (Kalalau-Trail an der Na-Pali Küste, Volcano Nationalpark, Pololu-Tal,Pipiwai-Trail, Waianapanapa, Sacred Pools, etc.). Auf der Wanderung zum grünenSandstrand wurde man permanent von Fahrzeugen überholt, mit denen Touristen zumStrand regelrecht transportiert wurden. Damit befindet man sich meistens auf hervorragendausgetretenen Touristenpfaden, was das Gegenteil von dem ist, mit dem die Reisebeworben wird.

    Weiterhin wird die Reise als Wanderreise beworben.Allerdings hielten sich für eine dreiwöchige Reise die Wanderaktivitäten sehrin Grenzen. Insgesamt wurden nur drei Wanderungen durchgeführt, die dieBezeichnung Ganztagswanderung verdienen (Kalalau-Trail, Waimea-Canyon,Volcanoes Nationalpark). Die meisten anderen „Wanderungen“ hatten effektiveWanderzeiten von oft nur 2-3 Stunden, womit sie noch nicht einmal den BegriffHalbtagswanderung verdienen. Natürlich kann man auch so eine Unternehmung mitspätem Beginn und langen Pausen zeitlich so weit strecken, dass ein ganzer Tagdafür verbraucht wird, aber den Urlaub eine Wanderreise zu nennen ist arg übertrieben.

    Verpflegung:

    Vor der Reise wurde uns (und auch anderen Mitreisenden)telefonisch von Wigwam mitgeteilt, dass für die Verpflegung etwa 10 USDpro Tag und Person einzuplanen seien und dass von den Reisenden aktive Hilfebei der Vor- und Nachbereitung der Mahlzeiten erwünscht sei. Frau editiert hatnicht 10, sondern 15 USD pro Tag und Nase ausgegeben und durch eine absoluteMisswirtschaft weder genügend, noch ausgewogenes Essen bereitgestellt.Stattdessen machten Restaurants einen wesentlichen Teil ihrer Planung aus,sodass auf die Reisenden zusätzlich zu dem erhöhten Tagessatz der Essenskassenoch einmal erhebliche Mehrkosten dazukamen. Damit erhöhte sich derVerpflegungssatz auf weit über 30 USD pro Tag und Person. EinigeMitreisende mussten sogar geplante Zusatzaktivitäten wie Hubschrauberflügestreichen, damit die extrem teure Verpflegung nicht deren Budget sprengte.

    Angeblich wäre das Essen auf Hawaii so teuer, weil alleseingeflogen werden müsse laut Frau editiert (obwohl auf den Inseln fast alleswächst, weil es fast alle Klimazonen gibt). Tatsächlich sind die hohen Kosten ausschließlich durch editiert Misswirtschaft bedingt. Anstatt z.B. lokales Obst für wenig Geld zu kaufen,kaufte Frau editiert teures Flugobst, das bis zu zehnmal so teuer ist wieeinheimisches.

    Die Mahlzeiten selbst waren wenig abwechslungsreich undunausgewogen. Eine Einflussnahme auf die Speisen war nur bedingt möglich, daFrau editiert ihre üblichen Gerichte zubereiten wollte und keine lust auf„Diskussionen“ hatte, wie sie es ausdrückte.

    Aufgrund der absoluten Verschwendung von Geld reichte auchdas auf 15 USD erhöhte Budget nicht, um drei Mahlzeiten am Tag zurVerfügung zu stellen. Regelmäßigmussten wir hungrig zu Bett gehenoder zsätzlichGeldausgeben um eine eigene parallele Verpflegung zu gewährleisten.

    Ich hatte mich, um einen aktiven Beitrag zum Gelingen derReise zu leisten, als Fahrer gemeldet, und bin fast täglich mehrere Stunden gefahren.Frau editiert war nicht bereit, aus der Essenskasse Brot zu finanzieren, dassich mir schmieren konnte, damit ich am nächsten Morgen nicht mit leerem MagenMenschen und Material transportieren muss.

    Nachdem Frau editiert uns aus der Essenskasse geworfenhatte und wie uns selbst verpflegen mussten, konnten wir uns problemlos mitetwa 10 USD pro Tag drei gesunde und reichliche Mahlzeiten am Tag zurVerfügung stellen, was zeigt, dass Frau editiert dazu einfach nicht willensoder nicht fähig ist.

    Kundenumgang:

    Frau editiert macht nicht den Eindruck, als wäre Sie einDienstleister, der am Wohl ihrer Gäste interessiert ist, sondern scheint vonder Reise und den damit zusammenhängenden Umständen genervt zu sein. Sobeschwerte sie sich regelmäßig darüber, wie stressig dies alles für sie sei undäußerte auch, dass sie ihr eigenes Essen nicht mehr sehen könne. Außerdemmachte sie regelmäßig Vorhaltungen darüber, was sie alles tut, was eigentlichnicht ihre Aufgabe wäre.

    Sie ist absolut unwillig, Vorschläge der Reiseteilnehmeranzunehmen, und bügelt diese mit ihrer herrischen Art ab. Ihrzwischenmenschliches Verhalten ist unangebracht. Es gehört sich nicht, sich mitDritten innerhalb und außerhalb (!) der Reisegesellschaft über ihre Kunden auszutauschen.Es gehört sich auch nicht, Kunden anzublaffen, weil sich beim Gebrauch derAusrüstung Gebrauchsspuren ergeben oder weil sie den Salat nicht nach Frau editiert Wünschen entsprechend rühren (das isttatsächlich so geschehen).

    Nachdem wir uns mehrfach begründet bei Frau editiert überdie Verpflegung beschwert hatten, war ihre Konsequenz nicht, unsere Wünsche undVorschläge anzunehmen, sondern stattdessen wurden ein Teil der Reisegruppe vonder Verpflegungskasse ausgeschlossen und musste sich selbst versorgen. Dies hatFrau editiert mit einer derart infantilen Entschlossenheit gemacht, dass esfast schon peinlich ist, darüber zu berichten. So verlangte sie beispielsweiseanfänglich Geld dafür, eine Prise ihres Salzes benutzen zu dürfen.

    Im weiteren Reiseverlauf schien Frau editiert immer mehrAufwand zu betreiben, um für bestimmte Reiseteilnehmer, die ihr nicht genehmwaren, unbequeme Situationen zu schaffen. Ihr Vorgehen dazu war immer gleich.Sie stellte einigen Teilnehmern der Gruppe Suggestivfragen, die diesehoffentlich bejahten („wollt ihr nicht mal dies und das machen …“). Sobald sieein Ja ergatterte, ging sie mit dieser „Gruppenmeinung“ umher und verlangte vonjedem, sich und seine Bedürfnisse dem angeblichen „Gruppenwunsch“unterzuordnen. Dies führte dazu, dass in den Hütten im Volcano Nationalpark, indenen es zwei Doppel- und vier Einzelbetten gab, die perfekt mit den zweiPaaren und vier Einzelpersonen zu belegen wären, stattdessen ein Paar getrenntschlafen musste. Als Kollateralschaden nahm sie in Kauf, dass zwei erwachseneMänner sich dafür eine Bettdecke teilen mussten. Ein weiteres Beispiel dafürist, dass sie anfing, auf Maui die Autobelegung zu ändern, mit der eigentlich allezufrieden waren. Als ich mich dann beschwerte, weil es mir nicht passte, dassich als größter Reiseteilnehmer (mit 195 cm) plötzlich im kleinsten Auto (einMazda 2) sitzen sollte, wurde ich aufs übelste beleidigt und als Störenfriedhingestellt. Frau editiert hat meine Frau mit dieser Aktion zum Weinen gebracht.

    Reaktion von Wigwam:

    Wir und auch andere Teilnehmer haben vor einem viertel Jahr ausgiebigeBeschwerdebriefe an Wigwam gesendet. Bis heute haben wir keine Entschuldigung, Entschädigungoder Antwort erhalten.

    Fazit:

    Hawaii ist ein sehr schönes Reiseziel und es lohnt sich aufjeden Fall, dorthin zu fahren. Nur nicht mit Wigwam und nicht mit editiert . Frau editiert führt auch andere Reisen durch (z.B. Wigwam Grand Canyon)und wurde auch bereits von anderen Reiseunternehmen als Guide für Hawaii-Reisenangefragt. Wer mit Wigwam in die USA oder mit irgendwelchen anderen Unternehmennach Hawaii reist, sollte sich unbedingt vergewissern, nicht mit dieser Frau zureisen. Dies war unsere erste und letzte Wigwam-Reise.

    Auch Mitarbeiter haben Persönlichkeitsrechte, also bitte keine Namen posten. Danke

  • kiotari
    Dabei seit: 1117670400000
    Beiträge: 1950
    geschrieben 1367478169000

    Willkommen im Forum !

    Dein Beitrag gehört  in die Abteilung Reiseveranstalter wo es auch bereits

    einen Thread zum RV gibt :

    Wigwam Tours

    Sehr wahrscheinlich wird auch der Name der RL ersetzt mit xxx da sie garantiert nicht einverstanden war/ist das ihr Name in voller Länge genannt wurde-s.Persönlichkeitsrechte .

    LG

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann
  • curiosus
    Dabei seit: 1469923200000
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    gesperrt
    geschrieben 1367481646000

    Damit schließen wir hier auch wieder.

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!