• Mole
    Dabei seit: 1140998400000
    Beiträge: 147
    geschrieben 1223994983000

    Hallo,

    wir wollen nächstes Jahr eventuell die USA kennenlernen - nur waren wir noch nie überm großen Teich. Wir würden eventuell eine 3 Wochen Rundreise buchen. New York und Westen - ich will möglichst viel sehen.

    Lieber würd ich aber selber auf eigene Faust einfach losfahren - nur mit nem groben Plan.

    Unser Englisch ist nicht so der Hit - in London haben wir aber überlebt. Wir waren noch nie drüben und haben überhaupt keine Ahnung vom American Way of Life. Kann man es wagen einfach ein Auto zu nehmen und drauf los fahren oder ist das ne schlechte Idee?? In welche Fallen kann man besonders tappen und was muß auf jeden Fall geplant sein.

    Dreu Wochen im Rudel schrecken mich nämlich doch ein bißchen ab.

    Gruß

    Mole

  • Floh30
    Dabei seit: 1152662400000
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    geschrieben 1224003893000

    Ich würde es auf jedem Fall wieder mit einem Mietauto machen, aber hier teilen sich die Meinungen genauso, wie bei - Motel vorbuchen oder nicht. Es gibt schon unzählige Threads, die dieses Thema behandeln - such doch mal ein wenig durch.

    Hier einige, die ich in der Schnelle gefunden hab:

    Erstbesuch

    und noch einmal

    das passt bezüglich Ost und West

    Und für die Planung der Rundreise gibt es auch schon viele, viele Threads, falls Ihr es auf eigene Faust machen wollt. Ich kann Dir auch gerne noch einmal den Link zu meiner HOMEPAGE geben, da ist unser Reisebericht mit allen möglichen Daten von 2007.

    Viel Spass beim Durchwühlen

    Eva-Maria

  • HTV01
    Dabei seit: 1182729600000
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    geschrieben 1224004862000

    Hallo,

    New York würde ich separat machen, dafür braucht man schon 5-7 Tage.

    Dafür würde ich die Südwestrundreise ausbauen.

    Mit passablen Schulenglisch schlägt man sich hier ohne Probleme durch. man bedenke die USA sind ein Vielvölkerstaat und Einwanderungsstaat, auch dort gibt es Menschen, die kein Wort Englisch sprechen oder nur gebrochen. Die Verständigung war nie ein Problem, da schon eher das Verständnis für den "american way of life". Durch amerikanische TVSerien geschult, denkt man oft, das Leben dort, wäre wie hier. Weit gefehlt, man merkt daß man sich auf einem anderen Kontinent befindet.

    Das Reisen und damit das Autofahren, Essen und übernachten ist eines der leichtesten Dinge. Das kann man noch nicht mal in Europa haben. Jeder Amerikaner, der um Mitternacht in einer deutschen Stadt einträfe, hätte ein Übernachtungsproblem und auch ein Essensproblem, zumal er noch nicht mal ein Hotel finden würde, da die amerikanischen Städte immer nach dem gleichen Muster aufgebaut sind. Ein und Ausfallstrassen jeder Stadt werden u.a. von Motels und Esslokalitäten beflankt, man kann sie gar nicht verfehlen und es ist klar, daß sie auch geöffnet sind.

    Das Abenteuer USA muß man LIVE erleben. Das sich treiben lassen ohne jede Sorgen um Unterkunft und Essen ist eines der vielen Vorzüge der USA Reisen. Das sich nach wenigen Tagen einstellende Erfolgserlebnis bezüglich der Sprache und das sich langsam einstellende Verständnis für den "american Way of Life" ist das, welches man neben den unsäglich vielen Eindrücken mit nach Hause nimmt. Um nichts in der Welt, würde ich das gegen eine geführte Rundreise eintauschen.

    "no risk no fun"

    Gruß Hans

  • Frank und Gabi
    Dabei seit: 1126742400000
    Beiträge: 881
    geschrieben 1224009049000

    Hallo Hans,

    toll geschrieben, besser kann man es nicht formulieren ;)

    Gruß

    Frank

  • panguitch
    Dabei seit: 1163980800000
    Beiträge: 3554
    geschrieben 1224016292000

    Hallo,

    schließe mich an. Würde nur den Südwesten machen, aber die Hotels von hier aus vorbuchen. Wenn ihr euch nicht so gut auskennt und nicht sicher in der Sprache seid, ist das erheblich einfacher. Generell werdet ihr dennoch gut zurecht kommen. Aber es schadet nicht, wenn ihr euch einen Reiseführer zu legt. Viele Infos bekommt man aus dem Internet, aber es ist nicht schlecht, alles auch während der Reise nochmals nachzulesen. Ich mag gerne die Reiseführer aus dem Know-how Verlag, als Beispiel.

    Ihr werdet u. U. nie mehr was anderes machen wollen..... ;)

    Schöne Reise!
  • Seekuh4
    Dabei seit: 1219104000000
    Beiträge: 377
    geschrieben 1224060537000

    Ich bin auch dafür, alles auf eigene Faust zu machen. Auch ich war vor 12 Jahren zum 1. Mal in den USA. Hab nix geplant, außer den Rückflug 6 Wochen später... Das war mein absolut genialster Urlaub!!!

    Ungefähr die Route zurechtlegen, viele Reiseberichte lesen, Reiseführer kaufen und eventuell noch ein kleines Zelt einpacken, da kann dann bestimmt nix passieren!!!

  • Mole
    Dabei seit: 1140998400000
    Beiträge: 147
    geschrieben 1224068342000

    Hallo,

    danke schonmal für die Tips. Habe nun schon einge Reiseberichte durchgelsen und es steht fest, wir machen die Westküste - wenn wir es bezahlen können *G* Die Rundreise wäre nur eine Alternative, falls auf eigene Faust einfach zu teuer wird.

    Gibt es hier irgendwelche Anhaltspunkte nach denen man ein wenig rechnen kann??? Uns reichen sehr einfache Motels und Fast Food - wir haben also keine hohen Ansprüche. Braucht man zwingend einen 4-Rad???

    Gruß

    Mole

  • Lukkida
    Dabei seit: 1221782400000
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    geschrieben 1224069618000

    Hallo!

    Leider liegt meine Amerika Reise auch schon ein paar Jahre zurück, aber wir waren mit dem Flugzeug unterwegs.

    Von Deutschland aus haben wir uns die Städte herausgesucht, uns dort Zimmer gemietet und sind dann mit einem Flugticket von einem Ort zum anderen geflogen. Es gab damals ein Flugticket, welches man 30 Tage nutzen konnte für einen einmaligen Betrag. Innerhalb der Städte haben wir den Rest dann per Bus oder U-Bahn bewältigt.

    So konnten wir viele Städte sehen und hatten nicht so lange Anfahrtswege.

    Wenn Du natürlich mehr von der Landschaft sehen möchtest, wäre Auto, Motorrad oder Bahn schon die bessere Alternative.

    Natürlich gibt es auch noch den Überlandbus (Greyhound) doch da bist du natürlich stundenlang unterwegs.

    Kommt also ganz darauf an, was ihr möchtet.

    LG

    Lukkida

  • Susanne xyz
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    Beiträge: 3118
    geschrieben 1224070272000

    Hallo Mole,

    bezüglich Deiner Fragen zu den Kosten findet man in anderen Threads auch schon eine Menge Hinweise.

    Eine selbst organisierte Tour muß keineswegs teurer sein, aber Du weißt natürlich nicht so genau, wieviel es am Schluß tatsächlich kosten wird, zu knapp sollte man da nicht kalkulieren, zumal der Dollar in letzter Zeit wieder teurer geworden ist.

    Aus meiner Sicht gibt es eine Falle, in die die meisten USA-Ersturlauber tappen: sie unterschätzen die Größe des Landes, die immensen Entfernungen, die man zurücklegen muß. 3 Wochen hört sich ja erst mal viel an - bei den Dimensionen des amerikanischen Westens sind aber 3 Wochen sehr wenig. Ich rate Dir daher dazu, Dich mit der Lage der Städte, Nationalparks usw. mit Hilfe einer guten Karte gut zu beschäftigen, damit Du eine Vorstellung davon bekommst, wo alles liegt und wie weit Du jeden Tag fahren kannst - in 3 Wochen ist natürlich nur ein Standartprogramm mit einigen der Hauptsehenswürdigkeiten möglich.

    Einen 4WD brauchst Du nicht, es sei denn, Du möchtest in besonders abgelegene Parks usw.(bei einen Erstbesuch eher unwahrscheinlich), in denen man schon mal nur unasphaltierte Straßen vorfindet, aber auch diese sind in den meisten Fällen mit einem normalen PKW befahrbar.

  • Mole
    Dabei seit: 1140998400000
    Beiträge: 147
    geschrieben 1224072839000

    Hi,

    habe mir jetzt erstmal einen großen Reiseführer der Westküste bestellt. Sind wohl auch viele Karten und Planungshilfen dabei.

    Schwierig ist es für mich halt schon ein wenig, die Kosten abzuschätzen. Da hätte ich mit der Rundreise halt mehr Sicherheit - allerdings die Vorstellung 21 Tage mit einem Rudel unterwegs zu sein......gruselig - bin eher nicht so der gesellige Typ.

    Könnt Ihr mit denn einen Tip geben, zu welche Zeit man am günstigsten wegkommt. Wenn man sich neu mit dem Thema beschäftig ist es halt doch alles recht umfangreich und man bekommt schnell kalte Füße.

    Gruß

    Mole

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