• diansche
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    geschrieben 1328531039000

    Hallo! :laughing:

    Wir machen ja eine 3-wöchige PKW Rundreise an der Westküste der USA. Meine Englischkenntnisse sind solala nicht schlecht aber eben kein fliessendes Englisch. Kommt man dort gut durch. Wie ist es bei der Einreise am Zoll? lg Diana

    Ab in den Süden...
  • Lind-24
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    Zielexperte/in für: Berlin
    geschrieben 1328536176000

    Hier kann ja keiner deine "so la la - Kenntnisse" einschätzen ;)   Du brauchst auch nicht fließenden Englisch zu sprechen, aber die Fragen am Zoll z.B. wie lange bleiben Sie, sind Sie beruflich oder privat hier und einiges andere im Bereich Smaltalk sollte man schon beantworten können.

    Wenn du noch etwas Zeit hast, besuch doch einen Auffrischungskurs, es gibt ja auch so "Urlaubs-Crash-Kurse" oder Programme. Ich finde es schon hilfreich, wenn man sich etwas verständigen kann.

    LG

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • steamboats
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    geschrieben 1328536951000

    Also beim Zoll hat mich noch nie jemand etwas gefragt. Die wollen eigentlich immer nur den ausgefüllten Zettel. ;)

     

    Die Fragen stellen die Herrschaften der Einwanderungsbehörde (Immigration). Und auch dort hab ich schon erlebt, dass selbst gar kein Englisch sprechende Personen keine größeren Probleme hatten.

     

    Fließend Englisch ist nicht nötig. Meist versteht man ohnehin mehr, als man sprechen kann. Und auch sonst sind die Amis eigentlich immer dankbar, wenn ein Tourist Englisch spricht und loben jeden auch für einen untauglichen Versuch.

     

    Gruß

    Carmen

  • Lind-24
    Dabei seit: 1146182400000
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    Zielexperte/in für: Berlin
    geschrieben 1328537088000

    Mit der Einwanderungsbehörde hast du natürlich vollkommen recht, Carmen :D

    LG

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • Inspired
    Dabei seit: 1243123200000
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    geschrieben 1328542190000

    Bei der Immigration gibt es für schwerwiegendere Probleme (die ich euch nicht wünsche) im Zweifelsfall auch Dolmetscher oder ein Mitreisender hilft schnell.

    Beim Ausfüllen des Zollformulars, sollte zufällig keins auf Deutsch zur Verfügung stehen, kann man ja im Flugzeug den Flugbegleiter oder seinen Sitznachbarn fragen, wenn man nicht zurecht kommt, weil einem Vokabeln fehlen.

    Die USA sind ein Einwanderungsland. Jeder hat Verständnis, wenn man darum bittet, dass der eine oder andere Satz wiederholt oder umformuliert wird. Man ist es dort auch gewohnt, dass nicht jeder alles versteht. Ich habe beispielsweise im Flugzeug mal neben einer Frau aus dem Iran mit US-Pass gesessen, die konnte gerade mal „thank you“, mehr nicht.

    Für das Wohlfühlen ist es aber sicher nicht schlecht, wenn man ein bisschen verstehen und antworten kann, beispielsweise auch schon, wenn man den vielen Höflichkeitsfloskeln etwas ratlos gegenüber steht, z. B. wenn die Kellnerin sich namentlich vorstellt und ankündigt, dass sie sich heute um dich kümmern wird etc.

    „Mittelmäßiges Englisch“ sollte doch durchaus ausreichen um die meisten Situationen zu meistern. Ich würde aber immer lieber mehrfach nachfragen, wenn ich etwas nicht verstehe und nicht höflich nicken um nicht unbewusst in eine doofe Situation zu kommen.

     

    Life is unpredictable - eat dessert first!
  • diansche
    Dabei seit: 1122854400000
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    geschrieben 1328558952000

    ;) Super Vielen Dank ihr habt mir echt weiter geholfen!Da komm ich glaub ganz gut zurecht!!! Zur Not eben mitHänden§Füssen hahahah:-)

    Ab in den Süden...
  • deepdarkness87
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    geschrieben 1328560034000

    Also ich hatte letztes Jahr ganz schön Schiss ob das alles so reibungslos funktioniert, da mein Mann und ich das erste Mal in den Staaten waren und unser Englisch auch nicht das  Beste ist.

    Wir sprechen beide "mittelmäßiges" Englisch und haben es aber immer ganz gut geschafft uns zu ergänzen. Was der eine nicht verstanden hat, hat der andere verstanden.

    2011 USA Ostküste und Berlin; 2012 USA Westen und London; 2013 New York, Bodensee und Malta; 2014 USA Südstaaten, Südengland und Malta; 2015 Dubai
  • Gunnar1234
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    geschrieben 1328560205000

    @Inspired sagte:

    Die USA sind ein Einwanderungsland. Jeder hat Verständnis, wenn man darum bittet, dass der eine oder andere Satz wiederholt oder umformuliert wird. Man ist es dort auch gewohnt, dass nicht jeder alles versteht.

     

    Das deckt sich definitiv nicht mit meinen Erfahrungen.

     

    Viele Amis hassen Einwanderer, die zu faul sind, vernünftig Englisch zu lernen. Kaum einer spricht langsamer oder weniger nuschelig, wenn du ihn darum bittest.

     

    Das Einzige, was funktioniert, ist der Hinweis: "I am a german tourist." Dann sprechen alle  langsamer und deutlich (weil du ja dann kein sprachfauler Einwanderer bist). Nur in Florida funktioniert der Hinweis auf Touri nicht.

    Allerdings bekommst du nach dem Hinweis auch immer ein Stück Familiengeschichte präsentiert: "Mein Großvater stammt aus Deutschland" - "Mein Sohn fährt nächstes Jahr nach Deutschland." - "Mein Mann war in Deutschland stationiert." Das ist süß und sehr nett.

     

    Du wirst Spaß haben!

    Von mir eingefügte Links sind ausdrücklich bezeichnet. Alle anderen Links sind von HC eingefügt.
  • haidafare
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    geschrieben 1328600593000

    Ich kann mich Gunnars Erfahrungen nur anschließen. Wir wurden während unseres Aufenthalts oft angesprochen von US-Leuten. Egal ob im Nationalpark oder am Pool beim Hotel. "Wo kommt ihr her?" Wenn man sich dann als Deutscher outet, sind die total dabei, denn ganz viele kennen Deutschland, haben dort noch Verwandtschaft. Wir waren wirklich sehr positiv überrascht, dass es dort scheinbar wenig Berührungsängste gibt. In Deutschland würde einem das wohl eher nicht passieren, dass man einfach so angesprochen wird.

    Es ist also auf jeden Fall eine Bereicherung, wenn man sich ein bisschen unterhalten kann.

  • Markus2009
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    geschrieben 1331832436000

    Hallo, bei meiner Einreise in die USA (New York) wurde ich nur gefragt ob ich hergekommen bin um Urlaub zu machen - mehr nicht.

     

    LG Markus

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