• Mandipopandi
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    geschrieben 1414755201000

    Hallo liebe Camping Freunde,

    ich möchte Euch gerne ersparen, was ich mit meiner Familie kürzlich durchlebt habe! Hier meine Erfahrungen mit dem Vermieter USA-Camperrv.de!

    Angefangen hat alles damit, dass in unserem Angebot nur 100 Freimeilen/Tag angegeben waren, anstatt der auf der Webseite angegebenen 125 Freimeilen. Auf unsere Rückfrage bekamen wir zur Antwort, die Webseite würde gerade aktualisiert. Also ich kenne es eigentlich so, dass man dazu steht, was man anbietet. Aber - na ja. Außerdem rechnet diese Autovermietung für Annahme/Übergabe jeweils einen vollen Tag ab, was uns auch neu war. Einige Wochen später bekamen wir eine e-Mail, dass es nun nur noch einen Transfer von LAX zur Vermietung aber nicht mehr zurück gibt. Bei der Rückgabe würde man nur noch zum Ontario Airport oder zur Metro Link gebracht. Ärgerlich deshalb, weil in unserer Buchungsbestätigung ausdrücklich steht pick up/drop off LAX stand. Na gut.

    Bei der Ankunft auf dem Gelände (11.08.2014) war dort nur ein einziges Wohnmobil und das war nicht das von uns gebuchte 22 ft sondern ein 25 ft großes. OK.

    Während unseres Urlaubs wurden wir zum Ölwechsel (Dauer ca. 3-4 Std.) geschickt. Wohnmobil nicht in sauberem und technisch einwandfreiem Zustand! In den 3 vorhandenen Gasmeldern im Wohnmobil waren nicht einmal Batterien eingesetzt, die Spritzanlage für die Windschutzscheibe hatte keinerlei Funktion. Die Außenspiegel verstellten sich bei einer Geschwindigkeit von 40 Miles/Hour, so dass man stehenbleiben musste um diese wieder neu einzustellen. Wir hatten 3 Wochen eine alte Klapperkiste.

    Wir waren schon sehr oft in den USA mit dem Wohnmobil unterwegs aber diese Vermietung ist das allerletzte! Meine Schwiegereltern buchten ausdrücklich ein 19 ft Womo 2 Wochen später (wir hatten bei unserem Besuch extra nochmal darauf hingewiesen, dass es unbedingt ein 19 ft sein soll), aber die bekamen ein 23 ft großes (ich glaube ja, die haben gar kein kleineres). Als die uns dann von ihren Erfahrungen berichteten staunten wir nicht schlecht. Auch sie hatten ein unsauberes Fahrzeug (verstaubt und im Alkoven waren viele Haare). Da deren Rückflug um 15:40 Uhr ging, wurde vereinbart, dass die Rückgabe schon um 9:00 Uhr stattfinden sollte (von dort aus sollten sie zum Ontario Airport gebracht werden, wo sie ein Mietauto gebucht hatten, mit dem sie zum LAX fahren wollten). Zwei Stunden warteten sie nun schon vor einem verschlossenen Tor als endlich der Betreiber ohne auch nur einer Entschuldigung auftauchte. Eilig wurden die Koffer gepackt und nachdem der Vermieter der Bitte nun doch direkt zum Flughafen gebracht zu werden nicht nachkam war man nun also um 12:30 Uhr bei der Autovermietung. Da man dort ja nicht der einzige Kunde ist, saßen meine Schwiegereltern nach 1 1/4 Stunden im Auto. Die Fahrt zum LAX dauert bei zügigem Verkehr ca. 1 Stunde, aber sie hatten 2 kleinere Staus und das Mietauto muss ja auch noch betankt und abgegeben werden und dann muss man mit dem Shuttlebus zum Check in. Kurz und gut - sie verpassten ihren Rückflug (wurden nicht mehr mitgenommen). Die entstandenen Unkosten für die Umbuchung (400 €) wollte der Vermieter nicht erstatten, stattdessen hat er kleinlich jede Meile sowie 5 USD für die Kofferaufbewahrung und auch die Auslandsüberweisungsgebühren von 18 € von der Kaution abgezogen. Ach ja, in der Eile waren noch 2 neue Hosen liegengeblieben und fürs zurückschicken wurden dann nochmal 38 USD abgezogen.

    Über das eine oder andere kann man ja auf Grund des günstigen Preises noch hinwegsehen, aber irgendwann ist es auch genug. So eine unfreundliche Behandlung vom ersten Kontakt an haben wir noch nicht erlebt. Kundenservice geht anders! Lieber ein paar Euro mehr bezahlen und woanders buchen und den Urlaub genießen

    ich rate Euch eindringlichst von der Autovermietung USA- Camper RV in Yucaipa ab. Solltet Ihr noch weiter Fragen dazu haben, bin ich selbstverständlich gerne bereit, weitere Auskunft zu geben.

    Gruß

    Manfred

  • harryhh
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    geschrieben 1414790624000

    Hallo Manfred.

    Eine derartige Flut von Vorwürfen macht natürlich aufmerksam. So habe ich beim Querlesen festgestellt, daß Du mit Deinem "Warnungs-Tsumani" bereits in einem anderen Forum aktiv geworden bist; dort hat der Vermieter Stellung bezogen und das einhellige Ergebnis der User dort war sinngemäß, daß Du selbst wissend und in recht vollem Galopp vor die Wand gerannt bist. Der Thread ist damit gesperrt worden - dies vorgestern. Offensichtlich rumort es immer noch ganz gewaltig in Dir, so daß Du lesbar den Weg eines sehr großen Forums gewählt hat, um Deine Wunden noch einmal zu lecken.

    Im Einzelnen:

    Angefangen hat alles damit, dass in unserem Angebot nur 100 Freimeilen/Tag angegeben waren, anstatt der auf der Webseite angegebenen 125 Freimeilen. Auf unsere Rückfrage bekamen wir zur Antwort, die Webseite würde gerade aktualisiert. Also ich kenne es eigentlich so, dass man dazu steht, was man anbietet.

    Manfred, hier mußt Du in Sachen Reiserecht augenscheinlich noch ein bißchen üben: Das, was angeboten worden ist, war das Dir vorgelegte Angebot. Wie der Name schon sagt.

    Vergleiche es mit einer Pauschalreise, dort differieren die Preise je nach Zeitpunkt der Reise auch. Hier haben die Freimeilen eine zeitliche Änderung erfahren - und sei es diejenige, die von der Homepage abweicht. Maßgeblich ist das Dir unterbreitete Angebot.

    Wenn Dir die 100 Freimeilen/Tag nicht gepaßt hätten, hättest Du das Angebot nicht annehmen müssen. Ich nehme mutig an, daß die Annahme durch Dich nicht unter Zwang erfolgt ist.

    Fazit: Dein Fehler.

    Außerdem rechnet diese Autovermietung für Annahme/Übergabe jeweils einen vollen Tag ab, was uns auch neu war.

    Hier muß man einfach sagen, daß Du auf der Suche nach einem Schnäppchen wohl ein wenig zu dynamisch unterwegs warst. Mir fällt jetzt gerade kein Vermieter ein, bei dem das nicht so wäre. In dem Forum, in dem Du Dich bereits vergeblich ausgeweint hast, wurde Dir immerhin in der entgegenkommenden Formulierung geantwortet, daß dies bei kleinen Vermietern oftmals der Fall sei.

    Ich finde dies sehr höflich - meine persönliche Antwort würde eher in die Richtung gehen, daß Du offensichtlich ein Hardcore-Schnäppchenjäger zu sein scheinst, der zwar behauptet, sich in der Anmietung von Wohnmobilen recht gut auszukennen, dies jedoch nicht ansatzweise zu untermauern vermag. Denn mit der Idee, die Du wohl gehabt hast, nämlich daß Übernahme- und Abgabetag gerne das Geld von wem-auch-immer kosten sollen, aber keinesfalls Deines, disqualifizierst Du Dich in Sachen Wohnmobilanmietung komplett.

    Lieber Manfred, es mag Dich überraschen, aber Wohnmobile werden zu Vermietungszwecken deshalb angeschafft, weil man damit Geld verdienen will. Sowohl am Übernahme- als auch am Abgabetag hattest Du das Wohnmobil in den Händen - rechtlich gesprochen in Besitz. Und Du würdest sicherlich nicht (oder vielleicht doch?? Ich habe Zweifel......) während eines Hotelaufenthaltes annehmen wollen, daß Dir der Tag der Anreise, an dessen Ende Du Dein Haupt auf dem hoteleigenen Möbel bettest oder der Tag der Abreise, an dem Du Dich von diesem Möbel morgens erhebst, nicht berechnet werden dürfte.

    Hier ist also ganz offensichtlich eine recht achtbare Portion von Sparwut Vater Deiner Buchungs- und Beschwerde-Gedanken. Daß die weder in diesem konkreten Punkt noch generell erfüllbar sind, zeigt meines Erachtens der Umstand, daß Du Dich gegenüber dem Vermieter ja wohl zunächst als Vermittler für Wohnmobilvermietungen ausgegeben hast, um anschließend für die Buchung der nachfolgenden Reise Deiner Schwiegereltern Anspruch auf Provision erhoben hast....

    Manfred, Manfred Was soll man dazu sagen? :frowning: :frowning:

    Einige Wochen später bekamen wir eine e-Mail, dass es nun nur noch einen Transfer von LAX zur Vermietung aber nicht mehr zurück gibt. Bei der Rückgabe würde man nur noch zum Ontario Airport oder zur Metro Link gebracht. Ärgerlich deshalb, weil in unserer Buchungsbestätigung ausdrücklich steht pick up/drop off LAX stand. Na gut. 

    Im an anderer Stelle nachlesbaren "Quelltext" des e-mail-Verkehrs mit Dir :? ist der Hinweis an Dich mit folgender Formulierung verwendet worden: "Um Mißverständnisse zu vermeiden, weisen wir darauf hin...."

    Natürlich kann man zur Bewertung dieses Sachverhaltes nur von außen blickend urteilen. Jedoch gibt die gewählte Formulierung zumindest mir persönlich einen Hinweis darauf, daß Du da evtl. schon wieder das grünere Gras jenseits der anderen Wohnmobilvermieter gesehen hast, ohne genau zu lesen....

    ... kann so gewesen sein, kann nicht so gewesen sein.

    Insgesamt läßt jedoch der Umstand, daß Du Dein erstes Posting auch hier bei HC allein dazu benutzt hast, mal ordentlich in die Tasten zu hauen, ein ganz kleines bißchen den Rückschluß zu, daß Du möglicherweise zu einem unbelehrbaren Querulanten zu mutieren weißt, sobald Dich die Erfahrung trifft, daß man für Blech halt kein Gold bekommt.

    Auch an dieser Stelle noch einmal:

    Wenn Du so ein erfahrener Wohnmobilanmieter bist, wie Du zu sein vorgibst, sollte Dir klar sein, daß ein Vermieter, der seinen Sitz im San Bernardino County unterhält, nicht mal eben aus purer Menschenfreundlichkeit einen Shuttle nach LAX anbieten kann. Denn dies macht eine Strecke von ungefähr 150 km aus.

    Manfred, ich bitte Dich! :frowning:

    Was ist los bei Dir, welchen Schuß hast Du nicht gehört?

    .. ich ziehe noch mal ein Zwischenfazit:

    Du wähntest Dich auf der vermeintlichen Gewinnerschiene des absoluten Schnäppchenjägers. Du hast gedacht, daß Du beim Stöbern auf einen Anbieter gestoßen bist, der Dir sogar noch für wenig bis nichts Dein Gesäß inkl. Gepäck nach LAX trägt. Vom Umstannd, daß Du - gerade Du!! - auf eine derartige Goldader für reisende Schnäppchenjäger gestoßen bist, warst Du möglicherweise derart geblendet, daß Dir beim Lesen des Angebotes ein wenig die Buchstaben verschwommen sind.

    Und dafür willst Du jetzt den Vermieter in Mißkredit bringen?

    Jetzt in einer neuen Runde im HC-Forum, weil Du ja schon woanders ins Querulanten-Nirwana geschickt worden bist?

    Manfred, Manfred..................... :frowning:

    Auch hier bei HC mußt Du ein bißchen mehr Butter bei die Fische tun, wenn Du ernstgenommen werden möchtest. Nur rumnölen und seine unbefriedigten Rachegelüste austoben zu wollen wird Dir auch hier keine langen Beine machen, sondern wird erfahrungsgemäß dazu führen, daß die Beinchen unterm Strich dann doch wieder recht kurz werden.

    Während unseres Urlaubs wurden wir zum Ölwechsel (Dauer ca. 3-4 Std.) geschickt.

    Ruhig Blut, Manfred. Ich übersetze Deine Erbostheit mal schnell in Allgemeinbegrifflichkeiten:

    "Während unseres Urlaubs zeigte das Display an, daß ein Ölwechsel erforderlich ist".

    Ja und?? :frowning:

    Das ist uns auch schon hie und da mal passiert. Das ist so, wenn die Wartungsintervalle durch den Vermieter exakt eingehalten werden. Dann meldet sich halt irgendwann der Bordcomputer. In diesen Fällen hast Du folgende Optionen: Machen lassen, oder wenn es Dich vor Ort zuviel Zeit kostet oder Du Dich gerade am End of Nowhere befindest - ohne eine Werkstatt weit und breit - dann kann man sogar im worst case in eine Telefonzelle treten, den Vermieter kurz anklingeln und fragen, ob es aus deren Sicht okay sei, wenn man die restlichen 400 km bis zurück zur Station durchfährt, ohne etwas machen zu lassen. Oder wie auch immer:

    Du wirst immer eine befriedigende und plausible Antwort bekommen.

    Hierfür ist allerdings eines Voraussetzung, Manfred:

    Man muß es wollen und machen und man muß einen ordentlichen Tonfall anschlagen.

    Alleine der Umstand, daß Du als vermeintlich Wohnmobil-Erfahrener über solche Petitessen wie angezeigten Ölwechsel staunst, läßt zwischen den Zeilen die Vermutung zu, daß Du möglicherweise weder das eine (das Wollen und Machen) noch nach andere (den ordentlichen Tonfall) gewählt haben könntest.

    Ich gebe zu, daß dies spekulativ ist. Die Möglichkeit, daß ich ins Schwarze getroffen habe, schließe ich jedoch nicht aus. Und wer austeilt, muß auch einstecken können -

    gelle, Manfred?? ;)

    In den 3 vorhandenen Gasmeldern im Wohnmobil waren nicht einmal Batterien eingesetzt, die Spritzanlage für die Windschutzscheibe hatte keinerlei Funktion. Die Außenspiegel verstellten sich bei einer Geschwindigkeit von 40 Miles/Hour, so dass man stehenbleiben musste um diese wieder neu einzustellen. Wir hatten 3 Wochen eine alte Klapperkiste.

    Och Manfred....

    Du bist doch n alter Wohnmobilhase, oder? Dann weißt Du doch auch, daß so ziemlich jeder Mieter erstmal die Batterien aus den Rauchmelder rauspult, weil die schon vom Dampf des kochenden Wasserkessel losheulen. Wir machen das auch.

    Und nu? Grundgütiger!! Da haben die Vormieter die Batterien nicht wieder reingesetzt und es ist bei der Wiederaufbereitung des Womo übersehen worden. Dafür hat man sich bei Dir entschuldigt, wie nachzulesen ist - also, was willst Du hier mit Deinem Post bezwecken? Hast Du Dir auf die Fahne geschrieben, einen nicht enden wollenden Rachefeldzug gegen den von Dir höchstselbst gewählten Vermieter zu starten?

    Mit der Rauchmelder-Batterien-Geschichte schießt Du Dich auf jeden Fall auf direktem Wege ins Abseits, weil es ein ganz, ganz, ganz kleines bißchen lächerlich rüberkommt.

     

    Da deren Rückflug um 15:40 Uhr ging, wurde vereinbart, dass die Rückgabe schon um 9:00 Uhr stattfinden sollte (von dort aus sollten sie zum Ontario Airport gebracht werden, wo sie ein Mietauto gebucht hatten, mit dem sie zum LAX fahren wollten).

    Tja, Manfred. Es ist durchaus mutig, in 150 km Entfernung vom Internationalen Flughafen Los Angeles um 9.00 Uhr sein Wohnmobil abgeben zu wollen und sich keinen Kopf darüber zu machen, ob es realistisch ist, angesichts des Verkehrs in LA um 15.40 Uhr einen internationalen Abflug erwischen zu wollen.....

    Dazu ist Dir ja auch schon etwas gesagt worden. Meiner Meinung nach richtigerweise: Das ist hausgemacht.

    Die entstandenen Unkosten für die Umbuchung (400 €) wollte der Vermieter nicht erstatten

    Warum auch?

    Als Wohmobil-Reisender bist Du Individual-Reisender und damit für die Sinnhaftigkeit Deiner Flugbuchungen selbst verantwortlich.

     

    Ach ja, in der Eile waren noch 2 neue Hosen liegengeblieben und fürs zurückschicken wurden dann nochmal 38 USD abgezogen.

    Ob die Hosen nun neu oder alt waren, Manfred - hast Du sonst noch Wünsche? Wieso sollte irgendjemand irgendwo auf der Welt das Nachschicken von welchen Utensilien auch immer unentgeltllich machen?

    Manfred, so langsam glaube ich, daß Du von einem fremden Planeten gelandet bist. Der Erwartungs- und Forderungshaltung, die Du an den Tag legst, kommt mir recht außerirdisch vor. :frowning:  

    Über das eine oder andere kann man ja auf Grund des günstigen Preises noch hinwegsehen, aber irgendwann ist es auch genug.

    Ja, Manfred. Absolut. Irgendwann ist es auch genug.

    So eine unfreundliche Behandlung vom ersten Kontakt an haben wir noch nicht erlebt. Kundenservice geht anders! 

    Naja, wenn gleich am Anfang des Kontaktes die Forderung nach einer Provision für die "Vermittlung" eines Wohnmobils an die eigenen, nachreisenden Schwiegereltern steht, würde mir auch die Kinnlade runterklappen.....

    Darüber hinaus:

    Och Manfred. Eigentlich solltest Du es doch wissen, so wie es jedem Erwachsenen Menschen bekannt ist: Wie man in den Wald hineinruft............ Du verstehst?? :question:

    Nun ist genau dieser Umstand Dir schon an anderer Stelle erklärt worden und Du offenbarst mit Deinem Post hier, daß Du es immer noch nicht verstanden hast - schade.

    Ich hätte Dich vom Hof gejagt, dessen bin ich mir recht sicher. Und Dir empfohlen, Dich in Lächeln zu üben und Dich mit dem Daumen nach oben an die Landstraße gen LAX zu stellen.

    Nix für ungut, aber der Umstand, daß Du anderswo schon keine Punkte machen konntest, macht Dein Oh-Gott-das-war-alles-so-schrecklich-Posting hier nicht werthaltiger, sondern läßt vielmehr - wie ich schon erwähnt hatte - sehr tief zwischen den Zeilen lesen.

    Solltet Ihr noch weiter Fragen dazu haben, bin ich selbstverständlich gerne bereit, weitere Auskunft zu geben.

    Also, ich persönlich: Nein. Danke.

    Ich habe mir mein eigenes Bild gemacht.

    Solltest Du tatsächlich Auskunft geben wollen und nicht allein dem Vermieter-Bashing verfallen sein, wünsche ich Dir ein glückliches Händchen bei der Information anderer Reisender. Um hierfür objektiv zu werden und nicht nur als Protest-Knallbonbon aufzutreten, wäre es möglicherweise auch für Dich sinnvoll, erst einmal durchzuatmen und loszulassen. Denn bedenke, daß das Internet bekanntlich kein rechtsfreier Raum ist, daß Dein Vermieter den e-mail-Verkehr mit Dir lückenlos belegen kann und Du evtl. in den Odem der üblen Nachrede gelangen könntest.

    Ich wünsch Dir noch ganz viele schöne Wohnmobilreisen in den USA -

    und denk ab und zu mal dran:

    Probier's mal mit Gemütlichkeit!

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