• trixi1
    Dabei seit: 1076544000000
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    geschrieben 1352308903000

    Hallo nochmal ...

    Vielen DANK für die tollen Vorschläge  :D

    habe nochmal etwas recherchiert - also ich könnte auch von Frankfurt nach Chicago fliegen , da vielleicht 2 Tage bleiben , dann von dort nach Buffalo fliegen - die Niagara-Fälle anschauen , von dort mit dem Auto weiter und ab Washington zurück -- diesen Flug gibt es von der Lufthansa für 861,- Euro , über expedia mit etwas anderen Flugzeiten für 792,- Euro ...

    Tja , was ich in Cape Cod sehen möchte , weiß ich auch nicht so genau - habe einfach gehört , daß die Gegend dort so schön sein soll , genau wie die Hamptons ?! - Ob dies so stimmt , weiß ich ja noch nicht  :-)

    Also in New York war ich schon mal , da reichen auch 3 Tage , und es liegt ja eh auf dem Weg nach Washington ...

    Wenn ich die Strecke fahren muß , ist sie schon lang , aber dafür habe ich ja dann von Chicago nach Buffalo einen Flug - obwohl die Fahrt mit dem Auto dann über Detroit auch nicht schlecht wäre ...

    Aber allein ist mir das wirklich zu viel - denke ich  :shock1:

    Ach , ist alles nicht so einfach ...

    Puh - ich muß noch weiter nachdenken - würde Marco jetzt mitkommen , würde ich alles mit dem Auto von Chicago bis Washington machen und dann einfach 3 Wochen draus machen ... :disappointed:

  • T.Dooley
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    geschrieben 1352310166000

    Cape Cod bzw. die Hamptons - da leben die Reichen bzw. haben dort ihre "Residenzen", sicherlich landschaftlich nicht die schlechteste Gegend (sonst wären sie nicht da). Aber dass sie da sind, liegt auch an der Nähe zu NY bzw. Boston. Man darf nicht vergessen, dass Boston eine sehr reiche Stadt ist. Die wahren Reichen wohne z.B. auch in Greenwich, wenn Du durch diesen Ort fährst, kommst Du aus dem "Schlucken" (ich meine nicht trinken, sondern das Reflexschlucken im Hals) nicht mehr raus. So tolle Villen bzw. Mansions habe ich selten gesehen.

    "Fahr" doch mal mit Google Street View durch die Nebenstraßen auf den Hamptons oder Cape Cod und schau es einfach mal an.

    Ich persönlich würde mich von einer langen Strecke nicht abschrecken lassen. Wie gesagt, es kommt immer darauf an, wo Du Deine Hauptwünsche siehst. Meine längste Strecke in den USA auf einer meiner Solotouren war mal in 2 Wochen 6.044 km - und ich habe alles in Ruhe gesehen, was ich sehen wollte. Ich habe allerdings bei den übrigen Sachen, die nicht eingeplant waren, Scheuklappen getragen ...

    Deine jetzige Route hört sich doch auch nicht schlecht an !

    Gruß, Tom
  • Inspired
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    geschrieben 1352315557000

    Hallo Trixi,

    nur Mut, viel Fahrerei ist gerade allein gut machbar, denn man kommt morgens besser aus dem Knick, wenn man nicht auf jemanden warten muss, der beispielsweise auch noch ins Bad muss, der langsamer frühstückt, der an anderen Punkten halten und etwas sehen will als du. Man muss einfach nur auf die eigenen Befindlichkeiten Rücksicht nehmen und nicht auf die von noch jemandem ;)

    Genau so eine Strecke, wie du sie in deinem Eingangsposting beschrieben hast, war meine erste USA-Reise allein, übrigens auch im Frühjahr, allerdings noch nicht im März, inzwischen sind mehrere weitere gefolgt.

    Allerdings hatte ich im Mai zwar mal zwischendurch schon über 30 Grad, allerdings auch ein paar eher kühle Tage dazwischen. März kann an den Niagara-Fällen und in den Neuenglandstaaten noch sehr winterlich und nasskalt sein, insofern würde ich mich wohl eher an Städten orientieren, die Tour später machen oder eine Tour weiter südlich machen (ab Washington DC vielleicht die Ostküste herunter mit Südstaatenflair?)

    Life is unpredictable - eat dessert first!
  • trixi1
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    geschrieben 1352365683000

    Tom , du bist ja irre :laughing: das waren ja über 400km pro Tag , wenn ich richtig gerechnet habe ...

    Also das könnte ich nie ...

    Ich werde noch ein wenig schauen , bevor ich mich für die endgültige Route entscheide - ist ja noch etwas hin bis März ...

    Ich habe auch schon viele tolle Villen gesehen - vor allem in Louisiana haben mir die alten Herrenhäuser sehr gut gefallen - auch in Fort Lauderdale und teils in Miami habe ich viel schönes gesehen  ;)

    Inspired :

    Danke für deinen Zuspruch - ich bewunder die Leute ( Frauen ) , die einfach so ohne Angst auf den weiten Weg allein machen - ich bin da doch etwas ängstlich ... ;-(

    Aber die Südstaaten kenne ich schon , und in Florida war ich auch schon 3 mal ...

    Ich würde ja Ende März fliegen , da hoffe ich einfach , daß das Wetter schon etwas besser ist ...

    Die letzten 3 Jahre sind wir immer über Weihnachten bis Januar geflogen , da war es ab und an schon sehr kalt , fand ich aber auch nicht schlimm - bloß als wir dann auf den Bahamas mit Winterklamotten in den ersten 2 Tagen rumlaufen mußten - das fand ich nicht so toll - das sollte nämlich die Erholungswoche nach der Tour werden - mit Strand und Meer und nix tun ... naja - kann alles paßieren - das war das kälteste Wetter , daß sie dort seit 36 Jahren hatten ... :shock1:

    Also mal schauen , wie ich es letztendlich mache ...

  • MsCrumplebuttom
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    geschrieben 1352367084000

    Zu Cape Cod lautet meine Meinung: spar es dir. Es gibt nichts zu sehen, noch nicht mal die Häuser der Reichen und Schönen kann man richtig sehen, außer einem Tor und Hecken sieht man fast nichts. Strandzugänge sind Mangelware. Der Tag, den wir für Cape Cod hatten, war im Nachhinein gesehen, ein verlorener Tag, den ich lieber in Boston investiert hätte. Von der Stadt war ich total begeistert.

  • trixi1
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    geschrieben 1352367760000

    DANKE für den Tip - das wußte ich natürlich nicht - ich dachte , es wäre so schön der Landschaft her ...

    Aber wenn man nichts sieht , ist das ja auch blöd  :frowning:

    Das hat man ja auch in Berverly Hills , Bel Air und Malibu - das brauch ich auch nicht wirklich ...

    Meinst du , in den Hamptons ist es auch das gleiche ???

  • MsCrumplebuttom
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    geschrieben 1352378753000

    Die Hamptons fand ich deutlich netter als Cape Cod, aber wirklich aufregend ist das auch nicht. ;) Sind halt nette Häuschen, die man zum Großteil auch von der Straße ganz gut sieht, insgesamt wirkt es nicht so extrem verbarrikadiert. Die Städtchen in den Hamptons fand ich ganz süß.

  • T.Dooley
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    geschrieben 1352381485000

    @trixi1

    Nicht ohne Grund habe ich Dir empfohlen, Dir das alles mal mit Hilfe von GoogleMaps anzeigen zu lassen. Am Besten klickst Du bei GoogleMaps dann auf GoogleEarth, dann kriegst Du alles noch etwas besser angezeigt und kannst Dir ein Bild machen, ob Du es wirklich sehen möchtest.

    Gruß, Tom
  • Susanne xyz
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    geschrieben 1352382736000

    Also ich war vor einem Jahr auf Cape Cod (nur im südlichen Teil, für mehr reichte die Zeit leider nicht) und kann nur sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat, hübsche Orte, schöne Landschaft und Strände. Falls ich mal wieder in diese Region komme, werde ich auf jeden Fall einen längeren Aufenthalt dort einplanen.

  • trixi1
    Dabei seit: 1076544000000
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    geschrieben 1352398428000

    Ja Tom - habe ich auch gemacht - also bei google Earth gefallen mir die Hamptons wesentlich besser las Cape Cod - danke für den Tip ... ;)

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