• roma13rot
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    geschrieben 1303996715000

    Hallo

    ist es immer noch so das man nicht selber fahren darf, bei der Jeep-Safari ???

    2009 konnte man noch selber fahren , 2010 nicht mehr weil es einen tödlichen Unfall gab, ein angetrunkener Tourist hat einen einheimischen bei einem Unfall tödlich verletzt

    Über eine Info würden mir uns sehr freuen.

    2011 ab 28.08 Corinthia Tekirova .

    Gruß

    Günter

  • roma13rot
    Dabei seit: 1233273600000
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    geschrieben 1306266793000

    Überflüssiges Zitat entfernt.

    Hallo , weiss keiner etwas, schade !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Belek4u
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    gesperrt
    geschrieben 1306338713000

    Schwieriges Thema.

    Erfahrungsgemäss sterben rund um Mittelmeer jedes Jahr mehrere Touristen bei einer Jeep-Safari.

    Anscheinend hat das mit der Übermütigkeit zu tun, die resultiert aus Urlaubsfreude und manchmal auch Alkoholkonsum.

    Nicht vergessen sollte man auf jeden Fall, dass die Autos bei einer Jeep-Safari unheimlich verheizt werden. Ein seriöser Anbieter lässt im Winter den kompletten Wagen überholen. Das kostet natürlich. Ferner sind die Versicherungen für diese Vehikel sehr teuer, das die Versicherer die Problematiken mit den Unfällen kennen und sich absichern wollen. Des weiteren kommen häufig "einfache" Modelle zum Einsatz, z.B. die kleinen Suzuki´s, die hinten nur Blattfedern haben; damit die die Haftung in den Kurven meist hin, und man fliegt ab.

    Wer jetzt noch glaubt, dass Jeep´s in der TR über Allrad-Antrieb verfügen, den muss ich enttäuschen. Die Steuern für 4x4 sind immens teuer, deshalb werden die meisten Autos "abgespeckt" auf Frontantrieb.

  • MAN-mann
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    geschrieben 1444073990000

    Hallo,

    hier etwas aktuelles:

     http://www.tuerkei-zeitung.de/reiseseiten/250000-jeep-safari-touristen-in-alanya-673.html

     Tschau,der Heiner

    Heiner
  • rumsstein
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    geschrieben 1444074922000

    Danke fürs Reinstellen Heiner. Die Zahlen mögen aktuell sein, das Problem ist es vielleicht auch, aber keinesfalls neu. Belek4u hat das oben sehr gut beschrieben und erläutert. Ich habe vor vielen Jahren mal so eine Tour naiv mitgemacht, ich war heilfroh, dass ich aus dem Ding heil herauskam. Es waren die letzten Schrottmöhren. Ich bin in den letzten Jahren diesen Trupps schon mehrfach bei Fahrten durch den Taurus mit einem Mietwagen (echter Allrad) begegnet, augenscheinlich hat sich an dem Zustand der Fahrzeuge nicht viel geändert. Ich weiß nicht, inwieweit Alkohol das Problem ist, oft aber ist das der Tour Guide. Wenn das so ein Profilneurotiker ist - und da finden sich einige - und mit irgendwelchen Stunts imponieren will (besonders anfällig sind sie, wenn gut aussehende Frauen mitfahren), kann es für Fahrer, die keine Offroad Erfahrung haben, gefährlich werden, denn man fährt im allgemeinen dem Führungsfahrzeug hinterher. Ich persönlich kann von solchen Touren nur abraten, wenn man nicht mit seiner Rente spielen will. Noch schlimmer sind die Quads...

    Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. (Alexander Freiherr von Humboldt)
  • Günter/HolidayCheck
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    Administrator Zielexperte/in für: Fuerteventura
    geschrieben 1444129047000

    Ich denke--dieser direct-link zur Prima(aktueller Vorfall) ist auch wichtig-drei Deutsche und vier Engländer verletzt ---beweist, welch Gefahren hier lauern können......

  • rumsstein
    Dabei seit: 1375574400000
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    geschrieben 1444226813000

    Man kann eine solche Jeep-Safari sogar hier von Deutschland aus buchen, ich habe einmal eine Testbuchung gemacht. Der Spaß kostet 29 €, darin sind Abholung vom Hotel, Mittagessen und Sprit inkludiert, die Fahrt dauert 7 Stunden, da kann man sich in etwa ausrechnen, wie viel für vernünftige Wartung und Investitionen in gute Fahrzeuge übrig bleibt, verdienen wollen ja auch alle noch etwas. Auch in dieser Variante sind Gäste als Fahrer vorgesehen, das gibt es also noch trotz der Unfälle immer noch. Einzige Voraussetzung: der Fahrer muss seit mindestens drei Jahren im Besitz eines Führerscheins sein, was auch nicht unbedingt viel aussagt. Wenn jeder Jeep auch noch einen professionellen Fahrer hätte, würde die Sache auch sicherlich wesentlich teurer. Gelernt hat man offensichtlich nichts.

    Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. (Alexander Freiherr von Humboldt)
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