• UteEberhard
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    gesperrt
    geschrieben 1229951276000

    @Metrostar

    Kleine Korrektur.

    Habe vor 2 Jahren in Kemer eine kleines, recht schickes Geschäft gesehen, mit diversen Angeboten der (gefälschten) Marke Etienne Aigner.

    Die Produkte machten einen guten Eindruck, wenn man berücksichtigte das es Fälschungen waren.

    Gruß

    Hans

    Kapitalanleger, kommst Du nach Liechtenstein, tritt nicht daneben, tritt mittenrein.
  • Metrostar
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    geschrieben 1229954550000

    @Hans

    Das war eine Ausnahme. Normalerweise zucken die Händler die Schultern: haben wir nicht, kenne ich nicht, nie gehört

  • vonschmeling
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    geschrieben 1229977861000

    @Metrostar

    Ich muss Hans zustimmen, es gibt gewaltige Unterschiede. Ich kenne etliche Geschäfte, in denen dieser "Trick" nicht funktionieren würde!

    Ab einer gewissen Hochwertigkeit ist auch das Personal ziemlich smart und kontert eine nicht geführte Marke behende aus.

    Ich bin immer gut gefahren mit Offenheit und bekunde gleich zu Anfang, dass ich leider keine Fakes kaufen möchte, mich aber dennoch für die Qualität der Materialien und der Verarbeitung interessiere. Danach wird man entweder in Ruhe gelassen oder zuvorkommend behandelt und mehr als einmal entspannen sich bei einer Tasse Tee interessante Plaudereien über die neuesten It-Bags.

    Werde ich hingegen von einem der ganz harten Volldampfverkäufer in die Mangel genommen, lasse ich ihn mit sehr detaillierten Nachfragen zur Herkunft seiner Produkte meistens erfolgreich ins Leere laufen.

    Viel häufiger findet man in den stark frequentierten Ladenstraßen heute jedoch Verkäufer, die erst beim Griff nach dem Tischrechner zum Leben erwachen und offenbar weder am Handel noch am Kunden besonders interessiert sind!

    Archäologen finden 4000 Jahre altes Nokia 3310 mit nur noch zwei Balken Akku
  • Metrostar
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    geschrieben 1230038070000

    @vonschmeling sagte:

    Werde ich hingegen von einem der ganz harten Volldampfverkäufer in die Mangel genommen, lasse ich ihn mit sehr detaillierten Nachfragen zur Herkunft seiner Produkte meistens erfolgreich ins Leere laufen.

    Wenn mir eine Ware nicht gefällt, bzw. es ganz offensichtlich ein Fake ist, das ich nicht haben will, habe ich keine Lust, mit einem Verkäufer herumzudiskutieren.

    Aber nicht nur in der Türkei gibts Verkäufer, die einen auf den Keks gehen. Im Schuhhaus Böhme auf der Düsseldorfer Schadowstraße wirst du auch auf Schritt und Tritt von Verkäuferinnen verfolgt. Eine Verkäuferin brauche ich nur, wenn ich mir ein Paar Schuhe ausgesucht habe, und sie bitte naczhusehen, ob es dieses Paar in meiner passenden Größe gibt.

    Nein, ich will dann kein anderes Paar kaufen, das mir die Verkäuferin "vorschlägt". Und dann diskutiere ich auch nicht, sondern gehe.

    Auf Sprüche deutscher Verkäufer/innen: "Das steht ihnen aber gut, passt zu ihrem Typ, klar können sie das tragen" verzichte ich auch gerne. Ein Spiegel ist aufschlussreicher ;-)

  • schnappschnulli
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    geschrieben 1230816013000

    @Misiphi sagte:

    Vor den meisten Läden stehen mitlerweile Schilder: Hier können Sie in Ruhe gucken --- Wir sprechen Sie nicht an!!!! :laughing: :rofl: :rofl: :rofl:

    hihi ... geht das auch anders herum ?

    "Ich möchte hier in Ruhe schauen und spreche Sie nicht an " :rofl:

    ;o))
  • Miss_SunshineX
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    geschrieben 1230856012000

    Als super Hotel (sehr familienfreundlich) kann ich dir das Paloma Perissia empfehlen, mit eigenem Strand!Von Händlern wird man leider ständig angesprochen...vor allem als junge Dame^^

  • Lara860
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    geschrieben 1230986698000

    in konakli hat mich jeder angelabert damit ich was kaufe und wenn ich nicht wollte wurde ich beleidigt

    oder die türken sprachen nicht mehr auf deutsch sondern beleidigten auf türkisch weiter.

  • vonschmeling
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    geschrieben 1230993141000

    Mir ist´s erst einmal passiert, dass ein junger Mann, dessen Lobrede auf ein gefaketes Fussballtricot ich im Keim erstickte, sich auf Türkisch fluchend abwandte. Zum Glück kann ich auch ein bisschen türkisch fluchen, was ich dann auch umgehend gemacht hab ... der Junge wurde kreideweiß und verschwand in den Tiefen des Bazars.

    Nun ja, "junge Dame" ist ja nicht grade eine Beleidigung, und neben "schöne Frau" oder "Madame" eine sehr verbreitete Anrede. Soetwas stört mich nicht und wenn man freundlich mit "Effendim, schöner Mann?" antwortet, sind die Reaktionen meist sehr positiv. Ich kaufe fast nichts, aber wenn ich meine shoppenden Freundinnen begleite, hab ich in aller Regel viel Spaß. Mir gefällt das engagierte Eintreten für die Ware, Verkäufern in Deutschland hngegen fällt oft nicht mal auf die höfliche Frage: "Warum kostet diese Jeans 400 €?" etwas halbwegs Plausibles ein!

    Ich habe mich noch nie gezwungen gefühlt, etwas zu kaufen.

    Archäologen finden 4000 Jahre altes Nokia 3310 mit nur noch zwei Balken Akku
  • Traumzeit
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    geschrieben 1231017819000

    Einfach ein paar Gegenstände,die man ewtl.schon gekauft hat(oder aus Deutschland vom Flohmarkt ;) ) gut sichtbar bei sich tragen, und schon hatte man(n),Frau Ruh ;) Allenfalls die Frage; wieso nicht bei mir gekauft?, hört man. So konnte ich in Ruhe bummeln,schauen und ewtl.auch kaufen. Klappte in Tunesien ganz gut. Bei Tepich oder Lederjacke geht es so natürlich leider nicht. LG Traumzeit

    Leben bedeutet unterwegs zu sein,nicht möglichst schnell anzukommen... Das Reisen seit jeher wie zu Homer´s Odysseus Zeiten... ein Abenteuer.
  • vonschmeling
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    geschrieben 1231018470000

    ;) DIE Frage hörte ich auch bezüglich meiner nicht gefakten Handtasche ... !

    Das "wirkt" heute nicht mehr ... allerdings finde ich, wie schon erwähnt, den Reigen immer noch sehr nett und bemühe mich nicht strategisch, den Gesprächen mit Finten und Tricks im Vorfeld auszuweichen.

    Tatsächlich findet man immer mehr Geschäfte, in denen man ohne jede Ansprache wühlen kann und die bereits angesprochenen Schilder, man könne in Ruhe schauen.

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