• Denlux
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    geschrieben 1244149808000

    :kuesse: Curiosus

    achsooooooooo meinst du das, na dann liegt das Riff halt weit draussen am Roten Meer!!

  • Noname48
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    geschrieben 1244149950000

    Wir waren vor 2 Wochen am St. Johns Riff!

    Es war das am weitestens entfernte Riff das wir angefahren sind.

    Also mit Tagesausflug geht da glaub ich nichts !

    LG

    VERGISS DEINE TRÄUME NICHT und opfere deine Wünsche nicht immer wieder dem Alltag!
  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1244150978000

    ...sicher nicht, denn das Riff-Plateau liegt, wenn ich mich recht entsinne, bei Berenice und damit über 100km südlich von Marsa Alam...

  • Denlux
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    geschrieben 1244150988000

    Ist doch vollkommen egal jetzt ob mit Tagestour oder mit Tauchsafari.

    Ich war selber noch nie dort tauchen, fakt ist das es weit weg ist vom Ufer!!

    Ich hatte das nur geschrieben um Alic zu sagen, das ihre Tochter beim schnorcheln keine Angst haben muss, von einem Longimanus angefallen zu werden.

    Mensch, Mensch das hier immer auf solchen Kleinigkeiten rumgehackt werden muss! :shock1:

  • helvetia123
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    geschrieben 1244174879000

    @egypt

    Guter Bericht, interessant. Du berichtest von diesen Haibegnungen mit Respekt und verbreitest trotzdem keine Panik.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, braucht man beim Schnorcheln am Hausriff in Ufernähe keine Angst haben, auf einen angriffslustigen Hai zu treffen.

    Das war @Denlux wichtig, das ihrer Tochter zu vermitteln. ;)

    Freundliche Grüße aus Baden Württemberg sendet Horst
  • mario-diver
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    geschrieben 1244713097000

    Hier hat die HEPCA schnell reagiert (aus Unterwasser kopiert):

    (bei dem Text hätte sich auch -hier allerdings unzulässige LINKsetzung angeboten...)

    [Zitat:]

    "Der Angriff eines Weißspitzen-Hochseehais hat eine Schnorchlerin bei den St. John's Riffen das Leben gekostet - der erste tödliche Longimanus-Unfall im Roten Meer. Als Konsequenz hat die HEPCA ihre Richtlinien für Tauchgänge in Gebieten des Hochseehais erweitert.

    Laut einer offiziellen Stellungnahme der "Ägyptischen Kammer für Tauch- und Wassersport" (CDWS) hatten am 1. Juni 2009 rund 20 Schnorchler von verschiedenen Kreuzfahrtschiffen einen zweieinhalb bis drei Meter langen Longimanus beobachtet, als sich eine 50-jährige Französin von der Gruppe entfernte und sich dem Hai in einiger Entfernung vom Riff freitauchend näherte. Beim Erreichen der Oberfläche war sie von dem Weißspitzen-Hochseehai ins Bein gebissen worden, wobei vermutlich die Oberschenkelarterie durchtrennt wurde. Aufgrund der schweren Verletzung und des hohen Blutverlustes war die Schnorchlerin noch an Bord des Kreuzfahrtschiffes "Le Nautile" verstorben.

    In einem offenen Brief an alle Tauchguides im ägyptischen Roten Meer schreibt nun die Hurghada Environmental Protection and Conservation Association (HEPCA) , dass es im höchsten Maße "unprofessionell" sei, Schnorchelgäste bei den St. Johns-Riffen und anderen Hochsee-Tauchplätzen ins Wasser zu lassen.

    Laut der Verlautbarung hätten einige Guides in jüngerer Vergangenheit Berichte an die HEPCA gerichtet, wonach sich Weißspitzen-Hochseehaie an einigen Tauchplätzen weit draußen auf See überdurchschnittlich aggressiv verhalten hätten. Die Schilderungen reichen von extrem schneller Annäherung und großer Nähe bis hin zum Anrempeln und Probebissen in Tauchflaschen. Die Ursachen für dieses Verhalten könnten laut HEPCA in der illegalen, aber dennoch praktizierten Praxis des Anköderns und Fütterns liegen. Dazu könnten aber natürliche, saisonale Gründe kommen, wie etwa Fortpflanzungszyklen oder das reichliche Vorhandensein natürlicher Beute.

    Die neuen HEPCA-Richtlinien beinhalten unter anderem:

    Kein Schwimmen und Schnorcheln in Gewässern, die von Weißspitzen-Hochseehaien und anderen Großhaien frequentiert werden.

    Keine Fütterung dieser Spezies und keine Entsorgung von Abfällen im Wasser, die diese oder andere potentiell gefährliche Haiarten anlocken können - beide Aktivitäten sind in ägyptischen Gewässern gesetzlich verboten.

    Keine Tauchgänge ohne erfahrenen Guide an Stellen, an denen Weißspitzen-Hochseehaie vorkommen.

    In Gebieten wie an den vorgelagerten Inseln im Süden, wo diese Art häufig beobachtet wird, ist es ratsam, so nahe wie möglich am Riff ins und aus dem Wasser zu steigen.

    In Gebieten wie an den vorgelagerten Inseln im Süden, wo diese Art häufig beobachtet wird, ist die Teilnahme an Nachttauchgängen gesetzlich verboten."

    [Zitatende]

    Meine Meinung:

    Für Familienurlaube am Hotelstrand/Hausriff brauch man sich wirklich keine Gedanken zu machen! :D

    ...immer mit Rest auf´m Fini! :-)
  • genewa
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    geschrieben 1245519865000

    Bin grade seit gestern abend zurück von Marsa Alam. Es ist einfach ein traumhaftes Riff direkt vor dem Lamaya Resort. Und Haie - naja - wir haben 2 völlig harmlose BabyHaie gesehen. Aber sonst sehr viele wundershöne Fische und Korallen, u.a. Muränen,Schildkröten,Feuerfische, Krokodilfisch, Clownfische, Rochen und vieles mehr

    Es war einfach ein Traum

    Und es war sooooo heiß !!

    Das Hotel ist ganz o.k. aber man sollte vielleicht wissen, dass es dirket an einer stark befahrenenen Hauptverbindungsstraße liegt. Die LKW´s donnern nur so vorbei und hupen auch noch ordentlich dazu.

    Das hört man leider im Hotel und am Strand. Schade.

    LG

    Waltraud

    Negewa
  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1427047756000

    lt. CairoPost wurde ein 52jähriger Deutscher an der Coraya Bay Opfer einer Hai-Attacke, als er dort im offenen Meer schwamm.

    Quelle: CairoPost vom 22.03.2015

  • kiotari
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    geschrieben 1427050635000

    Lt. SPON und Stern soll es sich nahe von "al-Kusair" zugetragen haben .

    LG

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann
  • Ruehmann253
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    Beiträge: 14
    geschrieben 1427057641000

    Laut Silentworld war es an der Coraya Bucht.

    www.silentworld.eu/schnorchler-stirbt-nach-haiangriff/

    Gruß

    Markus

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