• _Tanja_70
    Dabei seit: 1219017600000
    Beiträge: 7
    geschrieben 1374666457000

    Hallo zusammen,

    ich weiß, es gibt schon so viele Forumsthemen, (ich habe mit Sicherheit auch schon die Hälfte davon gelesen), nur leider wurde ich noch nicht schlauer daraus. :-( Deshalb würde ich euch um Hilfe bitten.

    Ich würde gerne für 14-17 Tage im Oktober oder November mit meinem Mann nach Afrika reisen, unser Buget liegt bei 2.500EUR pro Person.

    Was ich unbedingt gerne sehen möchten wären: die Viktoriafälle, FishRiver Canyon, BlydeRiver Canyon, Krüger Nationalpark, Drakensberge, Bourkes Luck Potholes,  Sossusvlei und Kapstadt.

    Am liebsten würde ich als Selbstfahrer die meisten der o.g. Orte (alle werden wir wohl nicht schaffen) mit meinem Mann zusammen besuchen, allerdings hat er gewaltige Zweifel, wegen Gewalt, der giftigen Tiere und der unzähligen, negativen Geschichten...

    Wie ist eure Meinung hierzu? Wie kann ich ihn überzeugen? Oder ist es wirklich so gefährlich?

    Wie muss ich mir das in den Parks vorstellen, kann man da mit dem Mietwagen dann einfach durchfahren? Und aussteigen? Oder muss ich von Anfang bis Ende im Auto bleiben? Bzw. dann wieder Touren buchen?

    (Ich habe als Vergleich in 18 Tagen die Westeküste der USA mit dem Mietwagen bereist.)

    Eine Busrundreise kommt für mich nicht infrage, zu viele Leute, zu pauschal und zu teuer!Eine Wanderreise würde ich noch interessant finden, allerdings sind diese noch teurer und dann wohl doch noch gefährlicher?

    Wird unser Buget überhaupt reichen?

    Ich wäre über alle Infos sehr dankbar.

    lg Tanja

  • CCBremen
    Dabei seit: 1176249600000
    Beiträge: 217
    geschrieben 1374670451000

    Hallo Tanja,

    die Orte, die du alle gerne unbedingt sehen möchtest, sind sicher alle wunderschön und ich kann verstehen, dass du sie alle besuchen möchtest. Ist dir aber bewusst, dass du in 14-17 Tagen durch mindestens 3 afrikanische Länder reisen möchtest? Wenn du alle genannten Ziele kombinieren würdest, dann würdest du - auf Europa bezogen - eine Strecke zurück legen müssen, als führest du von Frankreich über die Schweiz bis nach Serbien und dann noch nach Tunesien. Und das in der kurzen Zeit? Nee.

    Auch das Budget würde m.E. nicht reichen - vor allem nicht, wenn man die Viktoriafälle mit einschließen möchte.

    Ich weiß, es ist sicher schwer, Prioritäten zu setzen. Jedoch empfehle ich dir, dich auf eine Region zu beschränken.

    Beispiele:

    - Von Kapstadt aus hoch nach Namibia und dort Fish Canyon und Sossusvlei ansehen und z.B. von Windhoek zurückfliegen

    - Nach Johannesburg fliegen und Blyde River canyon / Bourke´s Potholes sowie Krüger NP Park machen. Evt. noch die Drakensberge anschließen und von Durban zurück fliegen

    - Nach Kapstadt fliegen, dort einige Tage die Umgebung erkunden, dann nach Johannesburg fliegen und den Blyde River Canyon, Bourke´s Potholes und den Krüger Park machen. Von Jo´burg zurück fliegen.

    LG Claudia

    "Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg"
  • hayley
    Dabei seit: 1367625600000
    Beiträge: 16
    geschrieben 1374671239000

    Hallo Tanja!

    Ohne Flüge schafft ihr das nieeee in der Zeit. Die Distanzen sind enorm, das unterschätzt man schnell, die Straßen teilweise sehr schlecht, Nachts fahren oft gefährlich wegen der Schlaglöcher und der Esel auf der Straße, usw...

    Was wir in 2 1/2 Wochen geschafft haben (und wir sind schon echt viel gefahren):

    Von Johannesburg los Richtung Botswana (Maun, Salzpfanne, Okavango Delta, Chobe Nationalpark), Victoriafalls, und zurück durch Zimbabwe. Danach haben wir in 1 1/2 Wochen Kruger, iSimangaliso Wetland Park bei St.Lucia, Durban und die Drakensberge geschafft. 14-17 Tage ist also echt nicht viel.

    Ich würde entweder die Vicfalls weglassen oder durch Botswana rauf und durch Zimbabwe runter und die ganzen Orte im nördlichen Südafrika. Kapstadt geht sich da glaub ich nicht mehr aus. Namibia auch nicht, viel zu weit weg. Oder ihr macht Kapstadt und dann Sossuvlei und Fishriver und dann noch Kruger. Puh auch schon wieder knapp. Also entweder Hauptaugenmerk Südafrikas Norden plus Botswana plus Vicfalls, oder Kapstadt, Namibia. Da müsst ihr wohl mindestens zwei mal runter ;)

    Zur Sicherheit: Botswana ist sicher, die Leute sind im Moment ziemlich zufrieden dort und das merkt man auch. Namibia soll sicher sein, da war ich nicht. Südafrika ist ok wenn man Joburg und Pretoria und die Townships meidet. Zimbabwe ist laut den Südafrikanern "Full of Sh*t". Viel Korruption, für Afrikaanfänger meiner Meinung nach nur zum durchfahren ok. Stellt euch auf viele Polizeikontrollen ein, nie den Pass hergeben, immer ne Kopie dabei haben!!

    Ansonsten gelten natürlich die üblichen Sicherheitsmaßnahmen!

    Giftige Tiere hab ich nicht viele gesehen, und wir haben doch mal wildgecampt und waren auch mehrmals im Busch unterwegs. Ansonsten muss man mit den Elefanten aufpassen, die queren je nach Gebiet oft die Straßen. Nicht zu Nahe dran fahren, bei ersten Warnsignalen wegfahren, usw... Wenn da ein Löwe sitzt nicht die Hand raus strecken zum Fotografieren und so ;) Kann euch gern noch mehr Tipps zu den Tieren per PN schreiben wenn du willst.

    Zu den Parks: Kruger: sehr touristisch (ein Löwe sitzt am Straßenrand und man reiht sich hinter 5 Autos zum Beobachten ein), Teerstraßen, aber man darf am Tag selbst fahren und hat gute Chancen die Big 5 zu sehen.

    Chobe: weniger Löwen und Leoparden, man darf nicht selbst fahren, dafür aber vieeeeel schöner und nicht so kommerziell!! ich bin froh dass wir beides gemacht haben!

    Naja aussteigen... Ich würds nicht machen. Bei dem geführten Game Drive in Chobe gabs zum Beispiel eine Stelle da durften wir aussteigen, aber da warn viele Brüllaffen und die sind ein guter Löwenindikator.

    Gewander sind wir in den Drakensbergen, landschaftlich sehr schön und soweit ich weiß auch sicher.

    Aber ihr solltet euch natürlich noch gut informieren bezüglich Sicherheit!! Auswärtiges Amt, Reiseführer,...

    Das wär dann mal meine Einschätzung...

    Lg hayley

    ach ja: Budget top! Je nach Ansprüchen natürlich. Wir haben fast immer gecampt, 4 Wochen 1500 Euro, waren aber zu viert, also voller Mietwagen.

  • karlkraus
    Dabei seit: 1207008000000
    Beiträge: 1345
    geschrieben 1374672942000

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Zur Einschätzung der gewünschten Ziele in so kurzer Zeit hast Du ja schon ideale Hinweise bekommen. Diesen Bereich: BlydeRiver Canyon, Krüger Nationalpark, Drakensberge, Bourkes Luck Potholes könntest Du in 14 Tagen sehr gut schaffen. 3-4 Tage Kapstadt könntest Du mittels Gabelflug einbinden.

    Giftige Tiere haben wir in unzähligen Reisen nach Südafrika (leider) kaum gesehen. Die Sicherheit in den fett gedruckten Gebieten und Kapstadt war kein Problem.

    Aussteigen ist im Krüger absolut VERBOTEN! Einzig an markierten Picknickplätzen und in den Camps natürlich darf man aussteigen. Im Krüger darfst Du mit dem eigenen Mietwagen fahren und das ist auch sehr gut zu machen. Näheres findest Du hier in meiner allgemeinen Beschreibung zum Krüger. Wenn Du hauptsächlich Pisten statt Asphaltstraßen fährst und im Norden Zeit verbringst, wirst Du kaum andere Touristen sehen. Das von Hayley beschriebene Szenario gibt es nur um die Hauptcamps im Süden auf den Asphaltstraßen.

    Das Budget passt schon, wenn Du nicht tatsächlich alle von Dir genannten Punkte abarbeiten willst. Man kann sowohl deutlich drunter als auch deutlich drüber einen solchen Urlaub realisieren.

    Gruß,

    karlkraus

    Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer)
  • _Tanja_70
    Dabei seit: 1219017600000
    Beiträge: 7
    geschrieben 1374750219000

    Vielen lieben Dank Claudia, hayley und karlkraus für die nützlichen Informationen!!!

    Was ist eurer Meinung nach interessanter oder schöner?

    "-Von Kapstadt aus hoch nach Namibia und dort Fish Canyon und Sossusvlei ansehen und z.B. von Windhoek zurückfliegen

    oder

    - Nach Johannesburg fliegen und Blyde River canyon / Bourke´s Potholes sowie Krüger NP Park machen. Evt. noch die Drakensberge anschließen und von Durban zurück fliegen"

    Wir würden gerne viel erkunden, viel sehen, ein bisschen Wandern und evtl. ein/zwei Tage an einem Strand relaxen.

    Gibts in der nähe der o.g. Touren Strände die hierfür in Frage kommen würden?

    Gibt es auf der Strecke Johannesburg-Durban auch so etwas ähnliches wie die Sossusvlei-Wüste? (Die finde ich auf den Fotos zumindest sehr sehr anziehend!)

    Besten Dank schon mal.

    lg Tanja

     

  • karlkraus
    Dabei seit: 1207008000000
    Beiträge: 1345
    geschrieben 1374753058000

    Hallo,

    beide Routen sind schön, da kann Euch keiner helfen, die Entscheidung bleibt bei Euch bzw. beim Budget.

    Vielleicht helfen einige Gedankenspiele:

    - Sossusvlei Ähnliches findest Du auf der Nord-Ost-Route nicht.

    - Fish River Canyon und Grand Canyon Bilder gleichen sich häufig.

    - Baden: Der Atlantik ist deutlich kälter als der indische Ozean. In St Lucia könntest Du sicher baden.

    - Einwegmieten über Ländergrenzen sind nicht billig! Bei Kapstadt-Windhoek müsstet Ihr sehen, ob Euer Budget passt (Dachzelt/Camping?!)

    - Für eines der Highlights auf der Route Kapstadt-Windhoek, das Namaqualand seid Ihr im Okt./Nov. zu spät dran. Da wäre Anfang Sept. besser.

    - Habt Ihr schon einmal über den Kgalagadi Transfontier Park nachgedacht? Den könnte man (mit 4x4) einbauen und bei Mata Mata verlassen.

    - Mehr Kilometer macht Ihr zwischen Kapstadt und Windhoek. Das bedeutet sicher mehrere reine Fahrtage. Die Durchschnittsgeschwindigkeit amerikanischer Interstates dürft Ihr eher nicht ansetzen. Rechnet mit +- 80 km/h.

    Zum Schluß meine Einschätzung: Ich würde bei 14-17 Tagen die Krüger Variante nehmen. Für die Namibia Variante würde ich sicherlich 24-28 Tage benötigen. Ich bin aber auch ein langsam Reisender. Zwar fahre ich auch schon einmal einen Tag durch, dann verbringe ich aber auch gerne 3-4 Tage an einem Ort. Und bei mir dürften in 14-17 Tagen maximal 2-3 Überführungsfahrtage mit mehr als 5 Stunden Autofahrt sein.

    Gruß,

    karlkraus

    Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer)
  • CCBremen
    Dabei seit: 1176249600000
    Beiträge: 217
    geschrieben 1374755667000

    Hallo Tanja,

    ich würde - wie Karlkraus - euch auch die Variante mit Krüger NP empfehlen. Die Gründe hat karlkraus sehr gut dargestellt. Ihr habt dann viele Highlights in puncto landschaft, Tierwelt etc. Und könnt auch Wandern und Strand gut einbinden.

    Ihr könntet also nach Johannesburg fliegen und je nach eurer geplanten Ankunftszeit entweder gleich Richtung Panoramaroute (Blyde River, Bourke´s Potholes) mit em Mietwagen fahren. Hier wäre Graskop ein guter Ausgangspunkt - Fahrt vom Flughafen Jo´burg ca. 3,5 Stunden. Oder ihr bleibt eine Nacht im Hotel am Jo´burg Flughafen oder enroute nach Graskop - falls euch das nach dem Flug zu anstrengend wird gleich zu fahren (Linksverkehr!).

    Für die Panoramaroute mit dem Canyon etc. würde ich einen ganzen Tag einplanen. Von Graskop könnt ihr in ca. 1-1,5 Stunden Fahrt dann weiter zum Krüger Park z.B. über das Orpen Gate. Über sanparks findet ihr Selbstversorger-Unterkünfte direkt im Park. Die Private Lodges inklusive Safaris werden vielleicht nicht unbedingt in euer Gesamtbudget passen. Musst du mal schauen.

    Vom Krüger aus könnt ihr durch Swaziland hindurch an die Küste nach St.Lucia fahren. Diese Strecke wäre ab Crocodile Bridge im Krüger in einem strammen Fahrtag machbar - oder ihr macht eine Zwischenübernachtung in Swaziland oder z.B. bei Pongola.

    In St. Lucia gibt es sehr schöne Guesthäuser. Hier würde ich ruhig einige Übernachtungen einplanen, denn die Strände dort sind herrlich. Man kann stundenlang an den Stränden entlang laufen. Und man kann Ausflüge in den iSimangaliso Park machen (Cape Vidal, Bootstour usw.). Hier findet ihr neben Tieren auch wunderschöne Landschaft. Auch den Hluhluwe/Umfolozi Park kann man gut von hier erreichen (1 Stunde Fahrt) - noch mehr Tiere und wieder ganz andere Landschaft als im Krüger! Oder ihr übernachtet im Hluhluwe Parl z.B. im Mpila Camp (Selbstversorger) oder im Hilltop Camp (hier gibt es auch ein Restaurant).

    Von St. Lucia oder vom Hluhluwe Park aus könntet ihr in die Drakensberge fahren zum Wandern.

    Rückflug dann von Durban.

    Beim Mietwagen würde ich darauf achten, ob eine Einwegmiete schon enthalten ist oder on top kommt. Angebote gut vergleichen!

    LG Claudia

    "Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg"
  • _Tanja_70
    Dabei seit: 1219017600000
    Beiträge: 7
    geschrieben 1374759077000

    Ihr seits da Wahnsinn! Vielen lieben Dank!!!!!

    Ja, ihr habt recht.

    Wir werden als Afrika-Neulinge fürs erste Mal die Krüger-Variante ins Auge fassen

    und uns die nächsten Tage mit der Planung beschäftigen.

    Danach hätte ich sicherlich noch die eine oder andere Frage an euch. ;-)

    Wünsche euch eine schöne Woche und ein sonniges Wochenende.

    lg Tanja

  • _Tanja_70
    Dabei seit: 1219017600000
    Beiträge: 7
    geschrieben 1376042846000

    Hallo zusammen,

    nun hätte ich ein bisschen geplant und würde gerne eure Meinung dazu hören. ;-)

    1 Nacht Johannesburg: 28.09. – 29.09., Fahrt zum Krüger Nationalpark, Fahrzeit: 6,5h

    5 Nächte im Krüger NP 29.09. – 04.10.

    -Three Rondavels

    -Bourkes Luck Potholes

    -Blyde River Canyon

    -Mac Mac Pools

    2 Nächte in Hluhluwe, vom Krüger sinds 5h Fahrzeit 04.10. – 06.10.

    St. Lucia (Strände,…)

    2 Nächte Drakensberge, vom Hluluwe sinds 4,5h Fahrzeit 06.10. – 08.10.

    3 Nächte Durban, von den Drakensbergen sinds 3,5h Fahrzeit 08.10. – 11.10.

    Preise pro Person:

    450,-€ Flug von MUC nach Johannesburg am Fr. 27.09. (1 Stopp in Kairo) Ankunft nach 15h

    550.-€ Flug von Durban nach MUC am Fr. 11.10. (1 Stopp in JNB) Ankunft nach 14h

    140,-€ Mietwagen z.b. Toyota Aygo über Dertour für zwei Personen 300€

    175,-€ Benzin (Gesamt: 350€)

    500,-€ Hotels

    250,-€ Essen

    2.100,-€ max. 2.500€ p.P.

    Hab ich etwas wichtiges vergessen?

    Meint ihr dass ich mit den Preisen ungefähr so hin komme? (Hab alles pro Person gerechnet)

    Könnt ihr mir gute Unterkünfte empfehlen? (Wir legen keinen Wert auf Luxus, sicher&sauber sollte es aber schon sein. ;-)

    Ist ein Nationalparkpass empfehlenswert? Und wenn ja, welchen würde ich benötigen? und wie viel würde dieser kosten? (Gibt es so einen wie in den USA, wo man dann in mehrere Parks kann?)

    Reicht ein Mittelklassewagen, oder brauchen wir nen vier-Rad-Antrieb?

    Ist die Reisezeit zu früh? Sollten wir lieber Mitte/Ende Oktober reisen?

    Gibt es auf unserer Route oder in der Nähe so etwas ähnliches wie die Sossuvlei-Wüste, oder eine ähne Wüste?

    Habt ihr sonst noch Ausflugsideen für uns?

    So viele Fragen. ;-)

    Wäre euch um ein paar Antworten sehr dankbar!

    lg Tanja

     

     

  • karlkraus
    Dabei seit: 1207008000000
    Beiträge: 1345
    geschrieben 1376048998000

    Hallo,

    was meinst Du mit 5 Nächte Krüger und dann den Highlights der Panoramaroute? Ich würde die Panormaroute an einem Tag abfahren und die von Dir genannten Sehenswürdigkeiten besuchen. Als Standort dafür bietet sich an Sabie (Villa Ticino oder Hillwatering GH), Graskop (Zur alten Mine) oder direkt mit Blick auf die 3 Rondavels das Forever Resort Blyde Canyon. (2 Nächte)

    Danach würde ich in den Krüger einfahren. Dort würde ich je 2 Nächte in z.B. Satara und Lower Sabie machen.

    Vom Lower Sabie Camp bis zum Hilltop Camp in Hluhluwe würde ich realistisch mit eher 7 Stunden rechnen. Vom Crocodile Bridge Camp sind 6 Stunden realistisch.

    Je nachdem, wo in den Drakensbergen Ihr wohnen wollt, dürfte Eure geplante Fahrzeit (deutlich) zu niedrig angesetzt sein. Bei Underberg (Einstiegsort Sani Pass) und Giants Castle würde ich von 6 Stunden ausgehen, Royal Natal eher 7 Stunden.

    Achtung in Südafrika wird gerne geblitzt, die Strafen sind nicht niedrig!

    Mit roundabout 5000 € für zwei Personen kannst Du durchaus rechnen.

    Beim MW würde ich auch noch bei anderen Anbietern gucken. Das könnte etwas billiger gehen.

    Unterkünfte:

    Panoramaroute: siehe oben.

    Krüger: In den Camps, in Lower Sabie am besten im Zelt.

    Hluhluwe Park: Hilltop oder Natur verbundener aber mit noch längerer Fahrzeit dort hin Mpila Restcamp.

    St. Lucia: Elephant Coast GH, Lodge Afrique, Maputaland GH, Bhangazi Lodge.

    Drakensberge: Giants Castle Restcamp.

    Durban: Würde ich weg lassen und die gesparten Nächte in den vorherigen Stationen verbringen.

    Der Nationalparkpass ist die Wild Card. Für Ausländer (ich nehme an, Ihr seid keine Südafrikaner ;)   ) kostet diese z.Zt. 2330 Rand für 2 Personen. Eine andere Variante gibt es nicht! Für Euch würde die Wild Card sich bei 4 Nächten Krüger und 2 Nächten Hluhluwe noch nicht auszahlen. Wenn Ihr aber einen weiteren Tag in den Krüger fahrt oder nicht in einem der Drakensberg Camps sondern in der Umgebung wohnt, dann aber in die das Naturschutzgebiet Drakensberge fahrt, ist die Wild Card die günstigere Variante gegenüber Einzeleintritten. Da Ihr von Südafrika begeistert sein werdet und schnell wieder kommen wollt, die Wild Card ein Jahr Gültigkeit hat, würde ich sie an Eurer Stelle beim Eintritt in den Krüger kaufen.

    Mittelklasse Wagen reicht!

    Reisezeit ist optimal!

    Keine Wüste, kein Sossuvlei! Nichts in der Art.

    Ausflugsideen? Was sucht Ihr denn?

    - Baumwipfelpfad in Eshowe zwischen Hluhluwe und Drakensbergen-

    - Estuary Tour in St. Lucia

    - Berlin Falls entlang der Panoramaroute

    - Vulamehlo Curio Stall im Hluhluwe-Imfolodzi

    - Moholoholo Rehab Cantre bei Hoedspruit

    - ....

    Gruß,

    karlkraus

    Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer)
Antworten
Thema gesperrt
Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!