• Belicosos Finos
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    geschrieben 1154159051000

    Hallo!

    Varadero.....die einen lieben es die anderen hassen es!

    So oder ähnlich könnte man es philosophisch ausdrücken.

    Meine Frage, warum wird Varadero oft sehr abfällig erwähnt? :shock1:

    Touristen welche dort ihren Urlaub/Hotel gebucht haben von so genannten Cuba-Kennern "belächelt", wenn sie von ihrem Urlaub berichten. Nicht unbedingt hier, aber in anderen Reise/Cubaforen mitunter sehr heftig und niveaulos. Klar ist das Ort Varadero nicht unbedingt der Hit und nicht unbedingt "landestypisch" (obwohl es dort zu ca. 80% aussieht wie in den anderen Orten/Städten Cubas - Zerfall pur!) aber es hat schon einen gewissen Reiz. Daß dort "tote Hose" ist, liegt meines Erachtens an dem All Inclusive System der Hotels. Wer geht schon abends raus, wenn es im Hotel "nix kostet"? Vom Konsumgedanken her logisch. Ich muss zugeben daß auch wir abends nie den Weg nach Varadero gefunden haben. Einerseits kam man müde von irgendeinem Ausflug zurück, andererseits war man nach dem Abendessen einfach zu faul.

    Glücklicherweise haben wir uns mit Einheimischen angefreundet und mit denen in Mantanzas eine schöne Zeit verbracht. Somit hatten wir wenigstens ein wenig Einblick in das Leben der Einheimischen. Wobei sie nach eigenen Aussagen zu denen gehören, dennen es im Verhältnis gesehen noch "gut" geht. Naja, lassen wir das Wort "gut" mal so stehen. Dieses Erlebnis hat uns so sehr geprägt, daß wir diverse Hilfsaktionen mit relativ großem Erfolg gestartet haben. Die werden sich freuen wenn wir nächstes Jahr im Mai wiederkommen.

    Zurück zum Thema. Ein weiterer Grund war für uns die doch relativ hohen Taxipreise vom Hotel nach Varadero Ort. Wir waren im Tainos (ca. 8 Km außerhalb), die Taxifahrer verlangten zum Plaza America 5,- und nach "Down-Town" 10,- CUC. Alles verhandeln half nix, die bestanden auf den Preis. Mit dem Bus hätte man auch fahren können, aber ich bin ehrlich, ich habe mich da nicht schlau gemacht. Für das nächste Jahr haben wir uns vorgenommen abends ab und an mal "Downtown" zu gehen und die "tote Hose" Atmosphäre aufzumischen!

    Gruß Belicosos

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • Dylan
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    geschrieben 1154164001000

    Zu diesem Thema habe ich einen Beitrag in einem anderen Forum gefunden:

    Cuba 2006

    Nach langem Flug in einer Sardinenbüchse (Boeing 767), besch...ener Verpflegung und in Gesellschaft von zwei schlecht gelaunten Flugbegleiterinnen landeten wir fast pünktlich auf dem Aeroporto Juan G. Gomez in Varadero. Relativ schnell ging es in Richtung Varadero, andere Touris wurden bei ihrem gebuchten Hotel abgeliefert und endlich nach ca. 40 Minuten konnten auch wir ein- checken. Dies geschah im Iberostar Tainos. Ein sehr schönes und gepflegtes **** Hotel, welches ca. 8 Km außerhalb von Varadero liegt. Dieses Hotel kann ich nur weiter empfehlen, sehr schöne und saubere Anlage, gute Zimmer, sehr großes Angebot an Animation, tolles Frühstück- Mittag- und Abendbuffet. Zwei Spezialitäten Restaurants sind ebenfalls inklusive. Viel passierte nicht mehr an diesem Tag, ein paar Drinks in der Lobby, eine Montecristo No4. So schlugen wir ziemlich müde die Zeit tot um mit deren Umstellung klar zu kommen.

    Am nächsten Morgen

    Angriff auf das Frühstücksbuffet und anschließend wurden die Ausflüge geplant. Habana, Katamarantour mit Schnorcheln und Delfinschwimmen.

    Drei- Städtetour (Cienfuegos, Trinidad, Santa Clara) fanden Interesse. Gebucht war schnell.

    Mit dem Taxi ging es dann nach „Plaza America“ dem Einkaufszentrum vor Ort. Schließlich brauchte ich Puros für den Urlaub zum smoken und wollte mir auch über die Preissituation ein Bild machen. Die Puros zum smoken waren schnell gefunden: Romeo & Julieta (R&J) Exibition No 3 (5,80 CUC), Trinidad Robusto (13,80 CUC), Saint Louis Rey Serie A (5,60 CUC), Cohiba Esplendido (18,40) und Montecristo No 2 (6,80 CUC). Von jeder 2 – 3 Stück und dem Urlaubssmoke stand nichts mehr im Wege. Beim Preis-check fielen mir die Diplomaticos „No 2“ zu 137,50 CUC (!), und R & J „Cazadores“ 107,- CUC auf. Beide wanderten in Richtung Hotelzimmer. Bei der weiteren Durchsicht des Sortimentes stach eine Kiste Cuaba mit mir unbekannten Format in das Auge. Auf Nachfrage bei einer sehr freundlichen Senora erklärte sie mir: This are a Format you dont get in Alemania. It is called „ Destinguitos“. Aha, hatte ich wirklich noch nie gesehen oder gehört. Da ich ein wenig Cuaba-Fan bin (Salomones), trat auch diese 10er Kiste (66,- CUC) zusammen mit einer Kiste Selectiones Pyramide (57,- CUC) die Reise zum Hotel an. San Christobal de la Habana „La Punta“ war nicht im Programm, aber die „La Fuerzza“ waren vorrätig (165,- CUC). Auch „bemerkte" ich die Bolivar Corona Royal zu 130,- CUC. Diese Beiden kaufte ich später nach. Jede von mir erkorene Kiste wurde von der Senora geöffnet, sogar eine zweite oder dritte um die Puros auf Farbe und Qualität zu überprüfen.

    Hier möchte ich mich zum Thema Cigarrenkauf auf Cuba äußern. Der Cigarrenkauf auf Cuba ist immer noch interessant, wenn man nicht gerade auf die Marken geht welche die Touris wie von Sinnen kaufen. Wie z. B. Cohiba, manche Bolivars, und die RASS. Ich persönlich interessierte mich für die Siglo IV, aber die Kiste für 387,- CUC fand ich nicht gerade günstig. Dies sind zwar über 100 Euro weniger als in Deutschland, aber dafür bekam ich drei Kisten anderer, ebenfalls guter Cigarren! Alles in allem sparte ich durch den Cigarrenkauf auf Cuba so um die 455,- Euro(!)

    So erfolgreich wieder im „Tainos“ angekommen machte ich mich auf den Weg zum Strand wo ich dann um 11:00 Uhr Ortszeit meine erste Puro auf Cuba 2006 smokte: R & J Exibition No3. Sehr fein, kräftige Würze und wunderbarer Abbrand. Die zwei Cuba Libre waren zwar nicht die optimalen Begleiter, aber es war ja noch früh am Tage. Des Abends wurde dann in der Lobby Trinidad Robusto gesmoked, dazu ein schönes Gläschen „Ron Santiago de Cuba“. Dies wurde zum Ritual für den ganzen Urlaub, abends in der Lobby Rum & Cigarre. (Von irgendwelchen Einschränkungen zum Thema Rauchverbot auf Cuba spürte ich nichts, ich konnte überall ungehindert smoken).Da wir schon im Flugzeug Leute kennen gelernt hatten, welche im gleichen Hotel untergebracht waren, wurde dies immer sehr kurzweilig und entwickelte sich zu einer schönen Urlaubsbekanntschaft. Am nächsten Abend waren wir schon zu Acht, dies blieb so über den ganzen Urlaub.

    Varadero

    Am 2. Urlaubstag machten wir die obligatorische Halbinsel- Rundfahrt mit dem oben offenen Doppeldecker Bus. Das Tagesticket kostete vor zwei Jahren 5,- US $, kostet nun 5,- CUC. Die CUC´s sind ja dem Dollarkurs angepasst. Varadero hat sich in den letzten zwei Jahren fast nicht verändert, außer dass der große Markt für Kunsthandwerk und den üblichen Souvenirartikel nun weiter hinten in Richtung Marina verlegt wurde. Natürlich muss man als ordentlicher Tourist auch diesen besuchen. Dabei wurde ich fündig: Ein lederbezogener Humidor, sehr schön verarbeite, mit ordentlichen Scharnieren und aus Zedernholz. 60,- CUC wollte der unaufdringliche Mann haben. Da ich mich noch für zwei Leder Etuis mit Markenemblem entschied, korrigierte sich der Gesamtpreis nach unten: Die Etuis mit Humi für 55,- CUC. Dabei hatte ich ein Schnäppchen gemacht, weil ich so etwas in Alemania gar nicht oder teuer bekomme, er hatte mich wahrscheinlich trotzdem über den Tisch gezogen, weil die Handelspanne nicht unerheblich ist. Aber leben und leben lassen ist meine Devise. Diese 55,- CUC machen mich nicht ärmer. Auf dem Rückweg schaute ich auf Empfehlung meines Spezis noch in der Casa del Habano am Ortseingang vorbei. Dies war eine große Enttäuschung. Die Casa machte zwar einen guten Eindruck, aber sie war sehr schlecht sortiert, die Puros waren stellenweise trocken, bröselten bei der Druckprobe unter den Augen der entsetzten Senora. Somit war dies Thema erledigt. Schade eigentlich, machte sie doch einen wirklich guten Eindruck.

    Die Ausflüge

    La Habana

    Wir charterten einen Kleinbus mit einer deutschsprachigen Reisebegleiterin. (38,- CUC p.P.) Somit waren wir an kein festes Programm gebunden und konnte bestimmen was wir sehen wollten. Die Altstadt ist sehenswert, der Zerfall scheint aber unaufhaltbar zu sein. La Habana ist eine Faszination aus Schönheit, Elend und Dreck. Zu krass sind die Gegensätze um eine andere Beschreibung zu finden. Menschen leben in eingestürzten Häusern, schlafen zwischen Trümmerteilen derselben. Die Menschen in der Hauptstadt versuchen alles, aber wirklich alles zu verkaufen was man nur verkaufen kann. Die Not und das Elend sind so groß, dass die Aufdringlichkeit fast keine Grenzen mehr kennt. Als Touri sollte man natürlich die Altstadt besuchen, Mojito in einer der unzähligen „original“ Hemingway Bars trinken, die Floridita Bar besuchen und den sündhaft teuren Daiquiri drinken. Das Capitol und die ausgestellte „Granma“ nicht zu vergessen. Der Columbus Friedhof ist sehenswert, sowie die Festung „La Cabana“. Die Partagas Fabrik war wieder geöffnet (zuvor Wasserschaden), wir entschieden uns aber für Upmann.

    Sehr sehenswert. Dort wurden während unseres Besuches gerade Montecristo No 2, Cohiba Robusto, Romeo y Julieta Churchills und Magnum 46 produziert. Den Tagesausstoß bezifferte der Guide auf ca. 16000 Stück. Fotografieren war verboten, auf Nachfrage bezüglich des Grundes wurde uns erklärt, dass die Arbeiterinnen sich dabei andauernd in Pose brächten und somit die Produktionszahlen sänken.(?!) Für einen kleinen „Aufruhr“ sorgte mein Cheguevara Tattoo, feierten sie mich wie einen Heiligen (das war mir etwas peinlich). Fast jeder wollte mich/das Tattoo genau sehen oder berühren. Der Guide beendete den „Aufstand der Massen“ und geleitete uns in einen anderen Bereich der Fabrik. (Anmerkung: Aufgrund dieses Tattoo´s bin ich um fünf 3 Peso Scheine (Che´s Abbild) und ca. 7 Münzen „reicher“. Diese schenkten mir wildfremde Menschen auf der Straße oder in Geschäften, oder im Hotel)

    Der anschließende Besuch der z. Zt. nicht produktiven Rumfabrik war außer der Verkostung nichts besonderes. Leider hatten wir keine Zeit mehr das Hostal del Habano Conde de Villanueva zu besuchen.

    Die Drei- Städtetour

    Mit einem komfortablen, klimatisierten Reisebus ging es um 6:20 Uhr Richtung Ciebfuegos los. Cienfuegos finde ich persönlich schöner als La Habana. Einen sehr schön restaurierter und gepflegter Stadtkern begrüßte uns. Da waren das Theater, das Kino, das „kleine Capitol“ wie die Einheimischen den Prachtbau nennen.

    Die Flaniermeile von Cienfuegos mit zahlreichen Geschäften ist sauber, aber wenn man in die Seitenstraßen schaut bietet sich das gleiche Bild wie überall im Lande: Zerfall pur! An der Ecke zwischen dem kleinen Capitol und Eingang zur Einkaufsmeile fand ich eine kleine Cigarrencasa. Sehr schön mit alten Kolonialmöbel eingerichtet. Beim Stöbern fand ich zwei Kisten Monte No2 BD 04. sehr schön verarbeitete Cigarren, dunkle, speckige Deckblätter, mmmmh, so wie ich es mag. Diese sollten natürlich in meinen Besitz überwechseln. Nun ratet mal wer mit Entsetzen feststellen musste, dass er des Morgens seine Mastercard im Hotel vergessen hatte???? Und niemand im Bus welchen ich kannte und „anpumpen“ konnte! Ich könnte mir heute noch in den Hintern beißen!!!

    Weiter ging es nach Trinidad. Eine alte und sehr geschichtsträchtige Hafenstadt. Dort wurde ein sehr schön restauriertes Kolonialhaus besichtigt. Schöne Säulenhalle- und Innenhof. Mann konnte das Flachdach, bzw. den Turm des Hauses besteigen und hatte somit einen Blick über die Stadt. Auch hier Zerfall pur. Nach einer kleinen Stadttour über sehr alte, mit Ballaststeinen der Sklavenschiffe gepflasterten Gassen ging es zum mittelmäßigen Mittagsmahl. Zuvor wurde man mit einem Einheimischen Getränk, dessen Namen ich vergessen habe, „verwöhnt“. Dieses Getränk besteht aus Wasser, Honig und Rum. Seltsam im Geschmack, aber eiskalt serviert war es sehr erfrischend. Rasch wurden noch Souveniers gekauft (ca. nur 1/3 des Preises wie in Varadero) dann ging es weiter nach Santa Clara.

    In Santa Clara gibt es nicht zu sehen außer dem Cheguevara Monument und dem dazugehörigen Mausoleum mit Museum. Im Museum und im Mausoleum ist das Fotografieren streng verboten, zu groß sei die Angst vor Anschlägen meinte unser Reisebegleiter. Im Stadtkern ist ein relativ gut restaurierter Platz, dort zeigt man stolz auf die erhaltenen Einschusslöcher an einem Gebäude aus der Zeit der Revolution.

    In Santa Clara fand eine der Entscheidungsschlachten gegen die Batistatruppen statt. Nach dieser Erweiterung des Wissens über die junge kubanische Geschichte ging es mit dem Bus zurück nach Varadero. Mit dem Eindruck des Gesehenen , der sehr guten Information des Reisebegleiters und mit über zurückgelegten 700 Km, schmeckte die R & J Exibition No3 und der Ron Santiago de Cuba in dem bequemen Rattanmöbel der Hotellobby doppelt so gut!

    Ausflug mit dem Katamaran

    Ein sehr schöner und empfehlenswerter Ausflug! Morgens um 9:00 Uhr ging es los zur Marina und von dort ab mit einem 15 m Katamaran auf die offene See zum Schnorcheln. Eine bunte Unterwasserwelt lud zum ausgiebigen Schnorcheln, was auch gerne angenommen wurde. Weiter ging es zum Delfinschwimmen. Dabei konnte man mit zwei Tieren ca. 15-20 Minuten lang schwimmen, bzw. Kontakt haben. Das Ganze geschah in zwei Gruppen a´ 20 Personen.

    Danach nahmen wir Kurs auf Cayo Blanco, eine von vielen wunderschönen Inseln um Cuba. Puderzuckerartiger, weißer Sand und Krabben welche über diesen liefen warteten auf uns. Ein anständiges Mittagsmahl (Fisch oder Hähnchen) rundete den Tag ab. Die Heimfahrt versüßten wir uns mit einer kleinen Bordparty.

    Auch fanden wir Kontakt zu Einheimischen welche in Matanzas leben. Diese luden uns alle ein und gaben uns zu Ehren eine nette Hausparty. Dabei kamen sehr leckere kreolische Gerichte auf den Tisch. Sägefisch, Reis mit schwarzen Bohnen, Grüne Bohnen mit Zwiebel, Malanga, Mangosauce und als Dessert eine Fruchtplatte. Der von uns mitgebrachte Wein und Rum fand guten Zuspruch und somit war die Stimmung entsprechend gut. Diese Menschen haben eine mitreisende Art zu feiern, es wurde gesungen und getanzt.

    Somit entwickelte sich diese Einladung zu einem schönen und unvergesslichen Erlebnis. Am späten Abend machten wir uns Bett(rum)schwer auf den Weg zu dem gecharterten Bus welcher uns nach Hause brachte.

    Die restlichen drei Urlaubstage verbrachten wir zur „Erholung“ am Strand. Am Tage unseres Abfluges kamen unsere neuen kubanischen Freunde extra angereist um uns zu verabschieden, was auch tränenreich geschah. Mit Wehmut bestiegen wir die Sardinenbüchse um einen schönen Urlaub und neue Freunde zurück zu lassen.

    Das Hotel

    Iberostar "Los Tainos"

    DZ, Bungalow, zwei Betten 140 x 200 cm, Kühlschrank, Bad zweckmäßig mit großen Ablageflächen. Wandschrank mit Safe.

    Anlage sehr gepflegt, übersichtlich, Animation am Strand wie z.B. Wassergymanastik, Stretching, Volleyball, Luftgewehrschießen, Bogenschießen (in einer eigens dafür vorgesehenen Anlage), Galashows des Abends, Musikgruppen die gelegentlich in den verschiedenen Spezialitätenrestaurants oder im Buffetrestaurant auftreten. besonders die Gruppe "Genuina Música Cubana" (GMC) fällt durch ihre liebliche aber trotzdem stimmgewaltige Sängerin Jamila auf! Das Personal ist freundlich und ragiert nicht erst auf "Pesowinken". Besonders der Barkeeper Aturo ist ein sehr freundlicher Mann. Die Mädchen an der Rezeption sind freundlich und hilfsbereit, auch hier fiel eine auf: Yamaris.

    Das Essensangebot war großzügig, sehr feine landstypische Speisen sowie internationale Gerichte boten jedem Geschmack etwas. Abends gab es zusätzlich eine täglich wechselnde Spezialität wie z.B. Kalbskeule, Lammrücken, geschmorter Fisch (ca. 8 Pfund), Rinderkeule, ganze Pute. Das Frucht sowie das Dessertbuffet ließen keine Wünsche offen.

    Sehr gepflegter Strand, ausreichende Anzahl von Sonnenschutz sowie Liegestühle, Gute Strandbar. Nur die Musik wird ab und an zu laut gespielt. Aber ein kleiner Hinweis genügt und man dreht wieder auf eine allgemein verträgliche Lautstärke.

    Einkaufen von Souvenirs ist in Varadero auf dem großen Markt möglich. Vor allem das hölzerne Kunsthandwerk begeistert. Ansonsten ist da das Plaza America, ein sehr teures Einkaufszentrum ca. 3 Km vom Tainos entfernt. Nur die dortige Zigarencasa (Casa del Habano) ist empfehlenswert für ihr Sortiment und die Preisgestaltung. Ansonsten ist in und um Varadero "tote Hose"!

    Kurz und bündig: Wir waren zwar schon zweimal da, aber das Hotel, der Urlaub und die Menschen waren so toll, wir buchen im Frühjahr wieder. Nur empfehlenswert! Waren vor zwei Jahren im Melia Varadero, im Vergleich zum Tainos kommt es nicht mit.

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • Belicosos Finos
    Dabei seit: 1114732800000
    Beiträge: 491
    geschrieben 1154165691000

    Hallo Hefe!

    Schön daß du meine Reiseberichte liest! Aber was hat der mit dem eigentlichen Thema zu tun?

    Gruß Belicosos

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • Admin
    Dabei seit: 1041724800000
    Beiträge: 907
    geschrieben 1154169270000

    Vollkommen richtig, daher haben wir den abgekupferten Bericht

    auch gelöscht.

    Gruß

    vom Admin

  • Dylan
    Dabei seit: 1184630400000
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    geschrieben 1154194665000

    Hallo Belicosos Finos,

    ich wusste nicht, dass das Dein Reisebericht ist.

    Ich wollte diesen Reisebericht über Varadero als Beispiel angeben, den Cuba-Reisende in unmöglichster und teils abwertender Art und Weise auseinanderschlachtete.

    Ein wunderschönes Wochenende

    Gruß

    Hefe

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • Belicosos Finos
    Dabei seit: 1114732800000
    Beiträge: 491
    geschrieben 1154201571000

    @'Hefe' sagte:

    Hallo Belicosos Finos,

    ich wusste nicht, dass das Dein Reisebericht ist.

    Ich wollte diesen Reisebericht über Varadero als Beispiel angeben, den Cuba-Reisende in unmöglichster und teils abwertender Art und Weise auseinanderschlachtete.

    Ein wunderschönes Wochenende

    Gruß

    Hefe

    Aha!

    Der entsprechende Hinweis fehlte Amigo!

    Hast aber recht, den haben die ganz schön auseinandergenommen! Aber du weisst ja auch was das für "Cuba-Kenner" waren. :(

    Nix für ungut!

    Gruß Belicosos

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • nemez
    Dabei seit: 1107648000000
    Beiträge: 236
    gesperrt
    geschrieben 1154209863000

    @'Belicosos Finos' sagte:

    Glücklicherweise haben wir uns mit Einheimischen angefreundet und mit denen in Mantanzas eine schöne Zeit verbracht. Somit hatten wir wenigstens ein wenig Einblick in das Leben der Einheimischen. Wobei sie nach eigenen Aussagen zu denen gehören, dennen es im Verhältnis gesehen noch "gut" geht. Naja, lassen wir das Wort "gut" mal so stehen. Dieses Erlebnis hat uns so sehr geprägt, daß wir diverse Hilfsaktionen mit relativ großem Erfolg gestartet haben. Die werden sich freuen wenn wir nächstes Jahr im Mai wiederkommen.

    bist du nicht der mann mit dem tattoo? habt ihr zusammen revolutionslieder gesungen?

    kein cubaner, dem es "besser" geht, erniedrigt sich soweit, solche yumas einzuladen.

    erzaehl aber mal hier von den hilfsaktionen. war bestimmt strassenfest in matanzas anschliessend.

  • openwater1
    Dabei seit: 1083888000000
    Beiträge: 2613
    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1154216976000

    Hola - jinetero !!!!!!!!!!!!!!! Warum machst Du immer alles schecht ? Das Tattoo finde ich auch nicht so prickelnd , das nebenbei , --------------- - aber auch meine *Leute* dort sind nicht unbedingt feindlich gegenüber fildel. :shock1:

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • Belicosos Finos
    Dabei seit: 1114732800000
    Beiträge: 491
    geschrieben 1154250301000

    @'jinetero' sagte:

    bist du nicht der mann mit dem tattoo? habt ihr zusammen revolutionslieder gesungen?

    kein cubaner, dem es "besser" geht, erniedrigt sich soweit, solche yumas einzuladen.

    erzaehl aber mal hier von den hilfsaktionen. war bestimmt strassenfest in matanzas anschliessend.

    Der Mann mit dem Tattoo? Klar bin ich der, ein Altkommunist, Revolutionär, 68er APO- Steinewerfer, Mao- Jünger, Ho Chí Minh Freak, Vietnamkriegsgegner und was es noch so alles gibt! (Ich hoffe ich habe nix vergessen)

    Zu dem Thema Einheimischen,

    wir sind in die Berge der Sierra Maestra gezogen, haben am Lagerfeuer Revolutionslieder gesungen, Fidel Castro hochleben lassen und auf Batista und die Yankees geschimpft was das Zeug hält! Anschließend haben wir ein paar Touris ausgeraubt und haben in der Piratenstadt Trinidad Rum, Waffen und Weiber gekauft! Echte Revolutionäre also.

    Was ich privat mache um Menschen zu helfen, geht hier niemand etwas an.

    Nein, in Matanzas war kein Straßenfest hinterher. Sorry daß ich dich so enttäuschen muss.

    Ich hoffe ich habe keine Frage deines Beitrages zu Thema "Varadero" offengelassen. :?

    Gruß Belicosos Finos

    (der Revolutionär!)

    P.S. Und falls du noch ein paar nette Titulierungen für uns auf Lager hast, wäre es schön wenn du diesen Müll für dich behalten würdest

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • Dylan
    Dabei seit: 1184630400000
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    geschrieben 1154252945000

    @'Belicosos Finos' sagte:

    Was ich privat mache um Menschen zu helfen, geht hier niemand etwas an.

    Gruß Belicosos Finos

    (der Revolutionär!)

    Hallo und einen guten Morgen lieber Belicosos Finos,

    es würde mich freuen zu erfahren, wie und welchen Menschen Du mit Deinem private Engagement hilfst.

    Ich persönlich engagiere mich sehr stark für die Deutsche Aids-Hilfe eV (DAH).

    Wir – das sind ein paar Freunde/innen und ich – musizieren zweimal im Jahr wohltätig in einer Kneipe in meiner Heimatstadt und reichen die Spenden der Gäste und Zuhörer im Rahmen eines Fonds an die DAH weiter.

    Ich denke mal, man kann es den meisten Mitgliedern dieses Forums kundtun, wie man Menschen privat hilft.

    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag.

    Gruß

    Hefe

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
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