• sinalcocu
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    geschrieben 1229342364000

    Russland schickt erstmals seit Sowjetzeiten Kriegsschiffe nach Kuba Russische Kriegsschiffe ankern erstmals seit dem Zerfall der Sowjetunion vor 20 Jahren wieder vor der kubanischen Küste. Der bis 23. Dezember geplante Aufenthalt sei ein „bedeutender Schritt“ zur Festigung der Marine-Beziehungen beider Länder, sagte Marinesprecher Igor Dygalo

    Das gibt nur wieder ärger mit den Amis! :?

    Der Weg ist das Ziel und daher bin ich unterwegs...
  • Dylan
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    geschrieben 1229343294000

    Auch die US-Marine hat schon Rostock besucht. Und siehe da, es gab keinen Zoff mit den Russen.

    Doch auch das gibt es noch: >klick< :disappointed:

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • sinalcocu
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    geschrieben 1229357104000

    naja ich denke das kann man nicht vergleichen. die amis werten so etwas ja sofort als bedrohung wenn direkt vor der haustür die alten freunde aus russland ihre flotte abstellen. ist ja nicht so, das es deswegen noch nie ärger gab

    Der Weg ist das Ziel und daher bin ich unterwegs...
  • juanito
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    geschrieben 1229363131000

    Und was sollen sie machen? :frowning:

    sofort eine militärische Operation gegen die Insel zu befehlen, zu der ihn seine Kritiker seit langem drängten;

    -eine Seeblockade über Kuba zu verhängen, um zu verhindern, daß die Sowjets ihr militärisches Potential in der karibischen See in raschem Tempo verstärken

    Auszug:

    http://www.aurora-magazin.at/wissenschaft/kimbacher_frm.htm

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • fraenni
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    geschrieben 1229363502000

    .........naja ich denke das kann man nicht vergleichen. :frowning:

    Dann hast Du aber den Link von Dylan nicht genau gelesen. ;)

    Hier steht z.B. : Ein unerwartetes Auftauchen von zwei schweren russischen Kriegsschiffen in der Karibik würde den USA um so mehr Sorgen machen, weil diese Region seit langem als ihr Hinterhof gilt.

    Ob das nun Venezuela oder Kuba ist, wo ist dies nicht vergleichbar. Kuba ist eine Insel in der Karibik und Venezuela grenzt an die Karibik.:frowning:

    "Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser." (Chin. Sprichwort)
  • juanito
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    geschrieben 1229364225000

    Unerwartet wohl nicht. Die Amis wussten es sicher!

    Erst Nicaragua, dann bei Hugo, dann zu fidel. ;)

    >nowosti-agentur-russki<

    Russische Kriegsschiffe beenden Besuch in Nicaragua

    12:40 | 15/ 12/ 2008

    MOSKAU, 15. Dezember (RIA Novosti). Ein russischer Marineverband beendet am Montag seinen Besuch in Nicaragua und verlässt den Hafen Bluefields.

    Das teilte der russische Marinesprecher Igor Dygalo RIA Novosti mit.

    Nach seinen Worten handelte es sich um einen Freundschaftsbesuch. Die russischen Schiffe hätten Hilfsgüter nach Nicaragua gebracht.

    Zum Verband gehören das U-Boot-Abwehrschiff Admiral Tschabanenko und die Versorgungsschiffe Iwan Bubnow und SB-406.

    Der Besuch wurde von der Opposition des zentralamerikanischen Staates kritisiert. Staatspräsident Daniel Ortega musste einen Sondererlass herausgeben, der den russischen Kriegsschiffen das Einlaufen in den Hafen erlaubt. Der Vorsitzende der oppositionellen Liberalen Partei, Wilfredo Navarro, erklärte, dass die Präsenz fremder Truppen eine Zustimmung des Parlaments erfordere. Staatspräsident Daniel Ortega erwiderte, dass das Parlament handlungsunfähig sei, weil seine Arbeit seit langem von der Opposition lahm gelegt werde.

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    geschrieben 1229364441000

    Selbe rote Nachrichtenagentur:

    PANAMA-STADT/MOSKAU, 06. Dezember (RIA Novosti). Erstmals seit 64 Jahren ist ein russisches Kriegsschiff durch den Panama-Kanal gefahren.

    Das berichteten panamaische Medien am Samstag unter Berufung auf die russische Botschaft in Panama. Das U-Boot-Abwehrschiff "Admiral Tschabanenko" lief gegen 3.00 Uhr MESZ vom Atlantik in den Kanal ein. Zuvor hatte die "Admiral Tschabanenko" an einem Seemanöver mit der venezolanischen Marine teilgenommen. In der Marinebasis Rodman an der pazifischen Küste soll das Schiff für fünf Tage vor Anker gehen, um nachzutanken sowie Lebensmittel- und Wasservorräte an Bord zu nehmen. Das 1999 in Dienst gestellte Schiff ist 164 Meter lang und hat rund 300 Mann Besatzung.

    Zuletzt hatten 1944 vier sowjetische U-Boote nach einer Reparatur den Kanal vom Atlantik Richtung Pazifik durchfahren. Damals wurde der Kanal von den USA kontrolliert, die während des Zweiten Weltkrieges neben der Sowjetunion die Anti-Hitler-Koalition mit geprägt hatten.

    Die Neutralität des Kanals war von Panama und den USA im Jahr 1977 in einem Abkommen vereinbart worden. Seit seiner Rückgabe an Panama zu Beginn 2000 wird der Kanal von der Kanalbehörde Panamas verwaltet.

    Und da passen die Amis besonders auf!

    Panama-Kanal! Der ist ihnen wichtiger, als die kleine Insel Kuba.

    Warenverkehr an die Westküste, San Francisco usw.

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1229376390000

    ... in China ist ein **** Reis umgefallen !!!!!!!!!!!!! :kuesse: Dieser hat eine staatenlose Maus fast getroffen, .... o mann :laughing:

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • Belicosos Finos
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    geschrieben 1229414673000

    @openwater1 sagte:

    ... in China ist ein **** Reis umgefallen !!!!!!!!!!!!! :kuesse: Dieser hat eine staatenlose Maus fast getroffen, .... o mann :laughing:

    Oje, da löst bei mir das blanke Entsetzen aus! :rofl:

    In internationalen, freien Gewässer hat jedes Land das Recht diese mit seinen Schiffen, ob Handels- oder Kriegsmarine, zu befahren.

    Daran ändert auch der Ami nichts.

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • Diana84
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    geschrieben 1229421172000

    @Belicosos Finos sagte:

    In internationalen, freien Gewässer hat jedes Land das Recht diese mit seinen Schiffen, ob Handels- oder Kriegsmarine, zu befahren.

    Daran ändert auch der Ami nichts.

    Würde er aber gerne ... vergleiche ich immer mit Pinky & Brain:

    PINKY: "Hey Brain, was wollen wir denn heute Abend machen?"

    BRAIN: "Genau dasselbe wie jeden Abend, Pinky ... Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen!"

    :laughing: :p

    Seychelles ... There is no place I'd rather be :)
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