• meinungsfreiheit
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    geschrieben 1154531250000

    Ich frage mich, da ich kurz vorm Buchen des 1.Kubatrips bin, welche Auswirkungen eine solche Amtsübergabe haben könnte, geschweige eine dauernde Amtsübergabe notwendig würde.

    Wie gestaltet sich der 2.Dezember, wenn ich auf Rundreise bin?

    Könnten die nächsten Monate Unruhen aufkommen?

    Warscheinlich hat Fidel schon für diesen Fall gesorgt, wie es im Moment aussieht, aber wie ich sehe, sind ja ein paar Kubakenner im Forum, die sich mit der Materie besser auskennen.

    Kann man beruhigt buchen?

    LG

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • nemez
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    gesperrt
    geschrieben 1154532288000

    die freie welt und die unterdrueckten cubaner wuenschen sich keine blutigen unruhen. wenn es solche geben sollte, dann weil die machthaber ihre soldateska aufs volk hetzen. mobilmachung von reservisten ist bereits eingeleitet.

    wir wollen doch hoffen, dass castro am 2.12. nicht in einem mausoleum sondern auf einem friedhof liegt. die reiseveranstalter werden ihre routen anpassen.

  • openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1154548132000

    @ Jinetero

    Viele in der Welt und viele Kubaner wünschen sich auch keine blutigen Unruhen, aber sehen es auch etwas anders als Du :-) Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass , falls der maximo lider stirbt, es zu Unruhen kommen wird. Es sei denn der , der grosse Puppenspieler, westlich Kubas , hat wieder seine Finger drinn. Und dafür gibt es wohl Beispiele genug in aller Welt .

    :bulb:

    Mit der Mobilmachung, da werde ich mich schlau machen. Aber kann es nicht auch sein, dass man nur Angst hat , dass die USA die Gunst der Stunde nutzen und Stärke zeigen will? :question:

    @ meinungsfreiheit - mach Dir keine Sorgen ! Wir haben gerade gebucht - Februar/ März . :D

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1154555718000

    Castro is still alive

    http://www.nytimes.com/packages/html/books/matthews/matthews022457.pdf

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • openwater1
    Dabei seit: 1083888000000
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1154556376000

    @ Juanito : Muss ich das jetzt verstehen ?

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • Andie
    Dabei seit: 1095292800000
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    geschrieben 1154565222000

    @juanito - interessanter Artikel ! Vor allem der Jahrgang (meine ich jetzt ernst). Den werde ich mir erstmal ausdrucken und in Ruhe durchlesen.

    Saludos

    Andrea

  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1154596478000

    @'openwater1' sagte:

    Mit der Mobilmachung, da werde ich mich schlau machen. Aber kann es nicht auch sein, dass man nur Angst hat , dass die USA die Gunst der Stunde nutzen und Stärke zeigen will? :question:

    @ meinungsfreiheit - mach Dir keine Sorgen ! Wir haben gerade gebucht - Februar/ März . :D

    Hallo openwater,

    Angst wäre vielleicht etwas zuviel, aber das mit USA und Gunst der Stunde geistert mir schon im Kopf.

    Denn solange der Schorsch in USA das Sagen hat ist ja alles möglich auf der Welt und in Schwächen Anderer ausnutzen ist der ja Weltmeister.

    Werd auch buchen, denn die Insel reizt mich einfach zu sehr.

    Wollt nur mal sehen, wie Ihr zur Sache steht und denkt!

    LG

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1154606620000

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,429923,00.html

    schreibt u.a.

    Inzwischen soll der Revolutionsführer nach Darstellung seiner in den USA lebenden Schwester die Intensivstation des Krankenhauses verlassen haben. Juanita Castro sagte dem Sender CNN, das habe sie auf inoffiziellen Wegen aus Havanna erfahren. "Er ist nicht tot", widersprach sie in Südflorida kursierenden Gerüchten. "Er ist sehr krank, aber er ist nicht tot." Juanita Castro hatte 1963 mit ihrem Bruder gebrochen und lebt in Miami. Nach offiziellen Angaben vom Dienstag ist Castros Gesundheitszustand stabil.

    u. weiter:

    Keine Zeit für Fröhlichkeit: Der Karneval von Havanna ist wegen der Erkrankung Fidel Castros auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

    Exilkubaner in den USA riefen die Bevölkerung der Karibikinsel auf, die Krankheit des Staatschefs für einen Aufstand zu nutzen.

    ( da werden sie z.zt. kein glück mit haben. Die Zeit ist noch nicht reif dafür)

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • Belicosos Finos
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    geschrieben 1154609524000

    @'juanito' sagte:

    Keine Zeit für Fröhlichkeit: Der Karneval von Havanna ist wegen der Erkrankung Fidel Castros auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

    Da gibt es ja nix dagegen zu sagen, bei uns wurden ja auch schon der Karneval wegen dem Golfkrieg 1991 abgesagt, bzw. eingeschränkt.

    @'juanito' sagte:

    Exilkubaner in den USA riefen die Bevölkerung der Karibikinsel auf, die Krankheit des Staatschefs für einen Aufstand zu nutzen.

    ( da werden sie z.zt. kein glück mit haben. Die Zeit ist noch nicht reif dafür)

    Genau das ist es was mich über diese "netten" Exilkubaner auf die Palme bringt! Abhauen und wenn in Sicherheit, dann die Klappe aufreisen. Mit dem Blut der Daheimgebliebenen wollen diese Vaterlandsflüchtlinge ihre Interessen durchsetzen!!! Und dann "heimkehren" und die Früchte anderer ernten.

    Überhaupt, schaut euch die Bilder der "feiernden Exilkubaner" an, Ein Großteil sind junge Leute die Kuba nur aus Erzählungen der Eltern, Großeltern usw. kennen. Also ist deren "Feiern" für mich lachhaft, eine Farce.

    Gruß Belicosos Finos

    Was nützen die schönsten Ohren, wenn nix dazwischen ist?
  • nemez
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    gesperrt
    geschrieben 1154611436000

    die uhr tickt...

    und wenn es klingelt werden die cubaner auch diesen cubasi-touristen die meinung sagen koennen. zur zeit laufen sie noch gefahr im knast zu vermodern, falls sie sich dagegen wehren, wenn ihre kinder, eltern oder freunde im exil diffamiert werden.

    ohne deren geld waere die dreckige diktatur laengst pleite.

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