• Reisemarie
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    geschrieben 1196705208000

    Hallo alle zusammen und guten Abend,

    an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für all die wunderbaren Beiträge bei euch bedanken.

    Ich finde es richtig prima, daß ihr so eifrig mitmacht.

    An die älteren User unter euch: Wie habt ihr denn als Kinder Weihnachten gefeiert und erlebt?

    Hier kommt jetzt "Warten aufs Christkind" aus meiner Kinderzeit:

    Wir, meine Schwester und ich, gingen Hl. Abend am frühen Nachmittag zu einer befreundeten Familie, dieses Jahr waren auch die Tochter und der Schwiegersohn aus England gekommen. Das Wohnzimmer hing voller Girlanden, auf dem Tisch standen Whiskey, Wodka, Cognac, Punsch usw., das junge Paar aus GB, saß angesäuselt auf dem Sofa und knutschte sich ab. Die Mutter (früher Tänzerin) hatte sich rote Schleifen in ihre grauen Dauerwelllocken gebunden, hatte ein kurzes schwingendes Kleid an und tanzte.

    Nach etwa 2 Stunden, in denen wir beide nur gelacht haben, denn wir bekamen auch von den leckeren "Erwachsenen-Getränken", tanzte dann die Mutter mit ihrer Tochter auf dem Tisch und der junge Ehemann machte "Musik" und sang dazu. Als dann unsere Mama anrief, wir sollten jetzt nach Hause kommen, hatten wir ganz bestimmt noch keine Lust.....

    Wir haben dann in unserem kindlichen Eifer erzählt, wie schön es bei dieser Familie war.

    Im nächsten Jahr mussten wir dann leider bei einer anderen Familie die Wartezeit auf das Christkind verbringen :laughing:

    Gruß Reisemarie

    Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum. Erfüllung Traum 1: Oceania Marina 21 Tage, Erfüllung Traum 2: H.A.L. Noordam 27 Tage
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  • Lind-24
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    geschrieben 1196754511000

    Guten Morgen Ihr Lieben heute ist der Tag der heiligen Barbara - dazu gibt es folgenden etwas abgewandelten Brauch und eine kleine Geschichte:

    In Bergbauregionen spielt der Barbaratag eine besondere Rolle, denn die heilige Barbara gilt als Schutzpatronin der Bergleute.

    Die Märtyrerin Barbara lebte im 3. Jdt. in Nikomedia in Kleinasien.

    Ein Kirschbaumzweig soll sich in ihrem Kleid verfangen haben, als man sie in den Kerker sperrte und diesen habe sie mit dem Wasser aus ihrem Trinknapf gepflegt. So erzählt es die Legende.

    Besonders bekannt und verbreitet ist deshalb die Sitte, an ihrem Namenstag, am 4. Dezember, klassischerweise einen Kirschzweig (es gehen aber auch Apfel-, Birke-, Forsythien-, Haselnuss-, ,Holunder-, Kastanien-, Mandel-, Pflaumen-, Rotdorn-, Schlehen-, Zaubernusszweige) zu schneiden und in das geheizte Zimmer zu stellen.

    Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet.

    Dieser Brauch wurde offensichtlich aus dem Brauchtum der "germanischen Lebensrute" übernommen und ist somit ein uralter Orakelbrauch.

    Junge Mädchen stellten die Zweige mit dem Namen ihrer "Favoriten" ans Fenster. Bei wem der Zweig vertrocknete, war nichts mehr zu hoffen; bei den anderen dagegen sah es gut aus.

    Hochzeitorakel: Für jeden "Kandidaten" (männlich und weiblich) einen Zweig in eine Vase stellen. Die Namen auf ein Kärtchen schreiben und an den Zweig hängen. Und dann beobachten, an wessen Zweige die Knospen zuerst aufblühen - ob die beiden zusammen passen?

    Zu Weihnacht schloß man aus der Anzahl der Blüten auf die Fruchtbarkeit bzw. das Wetter des darauffolgenden Jahres.

    Tip: Ob die Barbarazweige auch aufblühen, hängt vom Wetter ab. Sie blühen nur, wenn es vor dem Schneiden Temperaturen um den Gefrierpunkt gegeben hat! Hat es noch keinen Frost gegeben, kann man die Zweige für einige Stunden in die Gefriertruhe legen. Als Blühimpuls - so oder so - zunächst einen Tag lang in handwarmes Wasser legen, dann erst in die Vase stellen. Die Zweige nicht zu warm stellen und täglich das Wasser wechseln.

    Während man in der Advents- und Weihnachtszeit die blühenden Zweige meist mit Tannengrün kombiniert, nimmt man später gern das lichte Grün von Birkenzweigen, die sich ebenfalls leicht treiben lassen.

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
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  • katze2ooo
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    gesperrt
    geschrieben 1196858120000

    Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt

    ging, um ein Weihnachtsgeschenk für seine neue

    Freundin zu erwerben.

    Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen

    waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung

    - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein

    romantisches, aber doch nicht zu persönliches

    Geschenk.

    In Begleitung der jüngeren Schwester seiner

    Freundin ging er in einen Laden und erstand ein Paar

    weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein

    Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte

    die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.

    So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt

    und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit

    dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post

    brachte und mit einem kleinen Brief an seine

    Liebste verschickte:

    Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk

    entschieden, da ich festgestellt habe, dass du

    keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.

    Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich

    für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber

    deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.

    Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter

    aus.

    Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,

    aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,

    zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen

    trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.

    Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie

    sah echt Klasse darin aus.

    Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal

    anziehen, aber ich denke, bis wir uns

    wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer

    Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie

    ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,

    bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom

    Tragen ein bisschen feucht werden.

    Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem

    kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du

    wirst sie an Heiligabend für mich tragen.

    Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben! Warum? keine Ahnung
  • Lind-24
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    geschrieben 1196860665000

    When the snow falls wunderbar

    And the children happy are,

    When the Glatteis on the street,

    And we all a Glühwein need,

    Then you know, es ist soweit:

    She is here, the Weihnachtszeit

    >

    Every Parkhaus ist besetzt,

    Weil die people fahren jetzt

    All to Kaufhof, Mediamarkt,

    Kriegen nearly Herzinfarkt.

    Shopping hirnverbrannte things

    And the Christmasglocke rings.

    >

    Merry Christmas, merry Christmas,

    Hear the music, see the lights,

    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

    Merry Christmas allerseits...

    >

    Mother in the kitchen bakes

    Schoko-, Nuss- and Mandelkeks

    Daddy in the Nebenraum

    Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum

    He is hanging auf the balls,

    Then he from the Leiter falls...

    >

    Finally the Kinderlein

    To the Zimmer kommen rein

    And es sings the family

    Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"

    And the jeder in the house

    Is packing die Geschenke aus.

    >

    Merry Christmas, merry Christmas,

    Hear the music, see the lights,

    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

    Merry Christmas allerseits...

    >

    Mama finds unter the Tanne

    Eine brandnew Teflon-Pfanne,

    Papa gets a Schlips and Socken,

    Everybody does frohlocken.

    President speaks in TV,

    All around is Harmonie,

    >

    Bis mother in the kitchen runs:

    Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

    >

    And so comes die Feuerwehr

    With Tatü, tata daher,

    And they bring a long, long Schlauch

    An a long, long Leiter auch.

    And they schrei - "Wasser marsch!",

    Christmas is - now im - Eimer...

    >

    Merry Christmas, merry Christmas,

    Hear the music, see the lights,

    in diesem Sinne eine besinnliche Weihnachtszeit

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • Dylan
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    geschrieben 1196888538000

    Das beste aus Stenkelfeld:

    "Weihnachten im Oktober"

    klick >hier<

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • Lind-24
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    geschrieben 1196926311000

    aus aktuellem Anlaß................... ;)

    Nikolaus, du guter Mann,

    hast einen schönen Mantel an.

    Die Knöpfe sind so blank geputzt,

    dein weißer Bart ist gut gestutzt,

    die Stiefel sind so spiegelblank,

    die Zipfelmütze fein und lang,

    die Augenbrauen sind so dicht,

    so lieb und gut ist dein Gesicht.

    Du kamst den weiten Weg von fern,

    und deine Hände geben gern.

    Du weißt, wie alle Kinder sind:

    Ich glaub, ich war ein braves Kind.

    Sonst wärst du ja nicht hier

    und kämest nicht zu mir.

    Du musst dich sicher plagen,

    den schweren **** zu tragen.

    Drum, lieber Nikolaus,

    pack ihn doch einfach aus.

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • katze2ooo
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    geschrieben 1196941720000

    Adventskalender

    Tagebuch eines Adventliebhabers, dessen Adventskalender zur Tragödie auswächst. Merke: Traue keinem Adventskalender!

    *Erster Dezember 2006

    Hurra, ich darf das erste Fenster meines Adventskalenders öffnen. Ein Schokoengelchen. Ich liebe den Advent.

    * Zweiter Dezember 2006

    Eine Glocke. Ich lasse die Schokolade auf meiner Zunge zergehen und bekomme einen zärtlichen Kuss meiner Liebsten. Die Adventszeit ist immer so romantisch.

    * Dritter Dezember 2006

    Kollege Meier erzählt mir von seinem tollen Adventskalender mit Pralinen und kleinen Geschenkchen. Ich freue mich für ihn. Ich hatte ein Schokoauto.

    * Vierter Dezember 2006

    Ein Schokokopf. Nichts nennenswertes passiert.

    * Fünfter Dezember 2006

    Kollege Niederkopf erzählt in der Kantine schmutzige Adventswitze. Habe aus Höflichkeit mitgelacht. Frl. Blasewetter sah pikiert zu Boden. Schokotannenzweig.

    * Sechster Dezember 2006

    Nikolaustag. Meier kommt mit einem Nikolauskostüm und verteilt Schokolade und Kondome. Lustiger Scherz. Ich mache mich über die Schoki her und schiebe die Kondome unserer jungen, allerdings auch sehr hübschen Azubine zu. Schutz ist heute so was von wichtig. Vor allem für die Jugend. Demnächst muss ich mich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz äußern.

    * Siebter Dezember 2006

    Meine Liebste scheint sich über den Wischmop den ich ihr zum Nikolaus schenkte irgendwie nicht zu freuen. Istäußerst muffig heute. Schokoschlitten im Kalender. Kolleginnen gehen mir aus dem Weg. Menschenskind, ich wollte doch wirklich nur das Beste für die Kleine. Frl. Blasewetter murmelte was von "Ja, ja" und ".. sein bestes Stück".

    * Achter Dezember 2006

    Zweiter Advent. Meine Liebste war wieder versöhnlich. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt als ich mein Sturmfeuerzeug zum Entzünden der zwei Kerzen auf dem Adventskranz zückte. Bei den anderen brannten nur zwei mickrige Kerzen, bei uns der ganze Kranz. Warum war das Holz auch nur so trocken?

    * Neunter Dezember 2006

    Anschiss wegen Nikolaustag. Die Frauenbeauftragte unserer Firma grinste hämisch. Eintragung in der Personalakte. Als ich wieder an meinen Schreibtisch zurück kam fand ich zwei Kondome auf meinem Platz liegen. Schnell steckte ich sie ein. Schokoflugzeug.

    * Zehnter Dezember 2006

    Hatte einen Schokohasen im Kalender und einen eiskalten Hasen mir gegenüber am Frühstückstisch sitzen. Sie hatte die Gummis in meiner Tasche gefunden. Meine Beteuerungen das ich ihr ewig treu bin prallten an ihr ab wie ein Zwerg an Santas Bauch. Frostiger Empfang im Büro und auch am Abend Zuhause. Habe Angst vor Frostbeulen.

    * Elfter Dezember 2006

    Azubine kam im Minirock. Das macht sie extra. Ignoriere sie geflissentlich. Meier pfeift ihr nach. Blöd, dass er das auf der Türschwelle in sein Büro machte und ich allein auf dem Gang stand als sie sich umdrehte. Termin beim Boss für morgen in Outlook eingetragen. Mausi ist immer noch sauer

    * Zwölfter Dezember 2006

    Meier schwärmt wieder davon was er heute in seinem Kalender fand. Er geht mir auf den Nerv. Der Boss glaubt mir meine Schilderung des Vorfalls am Vortag nicht. Zweite Eintragung und eine dringende Empfehlung einen Bogen um Auszubildende und Minderjährige zu machen.

    * Dreizehnter Dezember 2006

    Schatzi spricht wieder mit mir. Ich wünschte nur es wäre was freundlicheres als "Bring den Müll raus". Hatte das Büro für mich allein. Zumindest gingen alle als ich es betrat. Als ich mich in der Kantine zu meinen Kollegen setzte standen diese auf. Mir fiel auch auf das sie mich heute nicht fragten ob ich zum essen gehe. Komisch.

    * Vierzehnter Dezember 2006

    Die Nachbarkinder machten eine Schneeballschlacht. In einem Anfall eines jugendlichen Gefühls machte ich mit. Blöd das sich ein Stein in meinem Schneeball versteckte. Ich überschlug im Geiste wie viel eine Katze kosten könnte. Was muss das Vieh auch in die Wurfbahn springen.

    * Fünfzehnter Dezember 2006

    Dritter Advent. Behutsam entferne ich den "Katzenmörder"-Zettel von meiner Haustür. Mein Mäuschen war am Kofferpacken. Sie hatte mit einer Freundin telefoniert die lustigerweise mit einem meiner Kollegen verheiratet war. Meine Erklärungsversuche scheiterten.

    * Sechzehnter Dezember 2006

    Hatte einen Schokotannenbaum im Kalender. Ich fand Schokolade nicht mehr so spannend. Mausi fehlt mir.

    * Siebzehnter Dezember 2006

    Hab mit Mausi telefoniert. Konnte sie nach stundenlangen Betteln und Überreden dazu bringen wieder zurück zu kommen. Wir lagen uns weinend in den Armen. Als wir später ins Bett gingen kreuzte ein neues Problem auf. Stress erzeugt tatsächlich Impotenz. Ich war immer stolz darauf dass er stand wie ein Weihnachtsbaum. In dieser Nacht war's eher eine Trauerweide.

    * Achtzehnter Dezember 2006

    In der Arbeit reißt Meier Pädophilenwitze. Werde dabei von Kollegen lachend angesehen. Gedanken an einen Axtmord durchschleichen meine Hirnwindungen.

    * Neunzehnter Dezember 2006

    Schokoschlitten. Bin frustriert. Sex hat letzte Nacht wieder nicht geklappt. Mausi seufzt jedes Mal bei meinem Anblick.

    * Zwanzigster Dezember 2006

    Kleiner Umtrunk. Meier gibt einen aus. Meier will auf kameradschaftlich machen und haut mir auf die Schulter so das ich mein Glas verschütte. Laufe panisch aufs Klo. Solche Flecken bekommt man später nicht mehr raus. Verdammt. Falsche Tür. Stehe nur in Unterhosen vor der Azubine. Sie hat nen Mini an. Das Gute daran: die Impotenz ist augenscheinlich vorbei.

    * Einundzwanzigster Dezember 2006

    Ich lese zum dritten Mal die Kündigung während Mausi weinend ihre Sachen packt. Ihre Mutter im Auto hupt schon. Hatte eine Schokoweihnachtskugel.

    * Zweiundzwanzigster Dezember 2006

    Ein Nachbar wünscht mir frohe Feiertage. Ich haue ihm ein blaues Auge. Habe kurz darauf selber eines. Der Freund der Azubine freute sich nicht so sehr über den Behandlungserfolg seiner Freundin bei meinem kleinen Schwellkörperproblem.

    * Dreiundzwanzigster Dezember 2006

    Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke sie sind wegen des kleinen Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal was mit mir passiert, ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die Tür einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden Weihnachtsbaum den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen. Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis meine Wohnung von innen zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder die nicht unbedingt für Kinderohren gedacht sind.

    * Vierundzwanzigster Dezember 2006

    Ich feiere Weihnachten mit Bob. Wir teilen uns unsere Zelle. Bob ist sehr nett. Er mag mich. Er sagt er habe ein Geschenk für mich. Ich freue mich schon, wenn ich es auspacken darf. Bob sagt, es ist etwas für jeden Tag. Aber warum kommt der Weihnachtsmann mit dickem **** und strammer Rute?

    Alles klar? So ein Adventskalender kann ganz schön in die Hose gehen. Auch in eine weihnachtliche Hose. *g*

    Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben! Warum? keine Ahnung
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