• katze2ooo
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    geschrieben 1196423007000

    Weiße Weihnachten 2006/ Wie man wegen Schnee verrückt wird

    8. Dezember 18:00 Uhr

    Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. ICH LIEBE SCHNEE!

    9. Dezember

    Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ICH je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig frei geschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben.

    12. Dezember

    Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre SCHRECKLICH! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett –ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

    14. Dezember

    Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf – 20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

    15. Dezember

    60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und 2 Extra – Schaufeln. Hab eben den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

    16. Dezember

    Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den ***** gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

    17. Dezember

    Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

    20. Dezember

    Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei! Habe versucht die Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass sie lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

    22. Dezember

    Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zuviel zu tun hat. Ich glaube, dass der *piieep* lügt.

    23. Dezember

    Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ICH MUSS SCHAUFELN!!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass Sie lügt.

    24. Dezember

    20 cm. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe.

    Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den ***** kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit – MUSSTE NACH DEM SCHNEEPFLUG AUSSCHAU HALTEN!!!

    25. Dezember

    Frohen Weihnachten. 60 cm mehr von der weißen Kacke. Eingeschneit! Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. GOTT, ICH HASSE SCHNEE!!! Dann kam der Schneepflug vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass Sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich Sie umbringen.

    26. Dezember

    Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gehzogen? Es war alles IHRE Idee! Sie geht mir echt auf die Nerven.

    27. Dezember

    Die Temperatur ist auf – 30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

    28. Dezember

    Es hat sich auf – 5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!!

    29. Dezember

    Noch mal 30 cm. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe! Für wie blöd hält der mich eigentlich?

    30. Dezember

    Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 € Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 cm vorhersage.

    31. Dezember

    Habe den Rest vom Haus angesteckt. NIE MEHR SCHAUFELN!!!!!

    8. Januar

    Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Aber warum bin ich an das Bett gefesselt???

    --- Ende ---

    Anmerkung: Diese Geschichte ist nicht aus meiner eigenen Feder entstanden!

    Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben! Warum? keine Ahnung
  • Lind-24
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    geschrieben 1196499346000

    Hallo Katze - guten Morgen

    vielen Dank für den schönen Beitrag - sehr schön :D

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • swinny
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    geschrieben 1196537858000

    @Reisemarie sagte:

    Vor 3 Jahren habe ich im Internet folgendes Rezept gefunden, ausprobiert und nun ist er ein fester Bestandteil als unser Weihnachtsbraten am 1. Feiertag:

    Hirschbraten in Rotwein-Kirschsoße:

    1 1/2 kg Hirschbraten (aus der Keule)

    Salz, Pfeffer, Gewürzmischung für Wild (sparsam dosieren)

    Öl zum anbraten

    250 ml. guter trockener Rotwein

    1 Glas Sauerkirschen mit min. 200 ml. Saft

    100 g. Creme fraiche

    400 ml. Wildfond (evtl. Lacroix)

    1 Zwiebel

    Den Backofen auf 200° vorheizen. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Wildgewürz einreiben und in einem backofenfesten Bräter im heißen Öl kräftig von allen Seiten anbraten.

    Das Fleisch raus nehmen. Im Bratenfett die kleingeschnittene Zwiebel anrösten und schlückchenweise abwechselnd Rotwein und Kirschsaft zufügen und immer wieder einkochen lassen.

    Kirschsaft und Rotwein sollen auf ein Drittel der ursprünglichen Menge reduziert werden. Den Wildfond dazugießen, das Fleisch wieder dazu und abgedeckt im Backofen gut 90 Minuten schmoren lassen. Nach der Hälfte der Garzeit das Fleisch wenden.

    Nach der Garzeit das Fleisch raus nehmen, Creme fraiche und Kirschen in die Soße rühren, mit Salz, Pfeffer und Wildgwürz abschmecken.

    Dazu passen Rotkohl, Spätzle, Knödel und Feldsalat.

    Guten Appetit!

    Ich freu mich jetzt schon drauf - Gruß Reisemarie

    @ Reisemarie,

    ich habe heute Dein Rezept nachgekocht! Quasi als Test-Essen für Heiligabend. Und es war sehr seeeehr leeeecker!! Ich habe nur, statt den ganzen Hirschbraten, alles gestückelt und als Gulasch gemacht! Probiere das mal aus, ganz toll!! Ich hatte Rotkohl und Knödel (halb und halb) dazu gemacht. Und auf dem Teller noch eine halbe Birne mit Preißelbeeren.

    Danke für das tolle Rezept!

    Viele Grüße swinny

    Das Beste am Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.
  • Reisemarie
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    geschrieben 1196539173000

    @swinny

    Hi, das liest sich auch sehr gut, hast du das Gulasch denn auch in den Backofen gegeben oder auf dem Herd zu Ende gegart?

    Schönen Abend noch und Gruß Reisemarie

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  • swinny
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    geschrieben 1196549860000

    @ Reisemarie

    Hallo Reisemarie,

    ja, das hatte ich auch in den Backofen geschoben, mit Deckel. Aber ich denke, dass gart auch oben auf dem Herd gut, oder? Das nächste Mal nehme ich aber von den Flüssigkeiten jeweils die doppelte Menge! Es war zum Schluss zu wenig von der leckeren Soße da!

    Schönes Wochenende und viele Grüße swinny

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  • Lind-24
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    geschrieben 1196586617000

    Adventskranz

    In der Vorweihnachtszeit darf der Adventskranz nicht fehlen.

    Dabei gibt es ihn noch gar nicht so lange: erst seit der Jahrhundertwende.

    Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern (*1808, +1881), seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf. Für jeden Tag im Dezember bis zum Heiligabend eine.

    1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. mal in einer katholischen Kirche in Köln , seit 1930 fortan auch in München. Dieser Brauch verbreitete sich bis heute weltweit. Um 1935 werden dann die ersten häuslichen Adventkränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.

    Immergrünes in der Wohnung allerdings gab es schon vor 600 Jahren. Zweige von Wacholder, Misteln und Tannen symbolisierten ungebrochene Lebenskraft, Haus und Hof sollten vor Schaden bewahrt bleiben.

    Und auch die Kerzen haben ihre Geschichte: Im 14. Jahrhundert galten sie als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, hellere Zeit. Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot, sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoß.

    Heute werden nur noch 4 Kerzen auf einen Kranz gesetzt, für jeden Sonntag im Advent eine.

    Die Kerzen kann man in verschiedenen Größen kaufen, so daß am 4. Advent alle Kerzen gleich hoch sind.

    Den Adventskranz sieht man in verschiedenen Versionen:

    Ein geschmückter Kranz aus Tannen, Weidenzweigen, Moos oder

    aus Kunststoff, Glas oder Metall.

    Eine große Wurzel wird in manchen Familien geschmückt und mit Kerzen versehen aufgestellt.

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • Reisemarie
    Dabei seit: 1164585600000
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    geschrieben 1196588163000

    @swinny

    Hallo swinny, ich habe hier lediglich das Original-Rezept eingestellt. Nachdem ich die Flüssigkeitsmengen gesehen hatte, habe ich die Menge gleich verdoppelt, unser Braten war auch relativ groß :laughing: er hat trotzdem nicht lange gehalten und wir lieben viel Soße.

    Wünsche dir zu Weihnachten erneut gutes Gelingen (viel Soße) und guten Appetit.

    Noch 3 Wochen....... aber zunächst mal einen schönen 1. Advent

    Gruß Reisemarie

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  • swinny
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    geschrieben 1196598240000

    Danke Reisemarie! ich werde viiiiel Soße machen!

    Hier ein Rezept für eine Torte. Es ist total einfach zu machen und schmeckt sehr lecker.

    Preiselbeertorte

    250 g gemahlene Haselnüsse

    3 Eier

    3 – 4 Eßlöffel Mehl

    1 Eßlöffel Kakao

    100 g Zucker

    120 g Margarine

    2 Teelöffel Backpulver

    1 kleines Glas Preiselbeeren

    1 Becher süße Sahne

    1 Sahnesteif

    Schokoraspel

    Zucker und Margarine schaumig rühren, nach und nach die 3 Eier darunter rühren.

    Dann Mehl mit Kakao und Backpulver vermischen und gesiebt unterrühren. Zum Schluss die gemahlenen Nüsse.

    Teig in die gefettete Springform füllen. Auf mittlerer Schiene backen, Heißluft 175 ° Grad ca. 20 – 25 Minuten.

    Den Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen, (Boden kann man auch am Vortag backen)dann Preiselbeeren darauf streichen. Sahne mit Sahnesteif schlagen und auf die Preiselbeeren streichen. (Den Rand nicht bestreichen) Zum Schluss mit den Schokoraspeln bestreuen.

    Viele Grüße

    swinny

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  • Lind-24
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    geschrieben 1196670519000

    Nikolaus

    Am 6. Dezember ist es soweit, der Nikolaus kommt in unser Haus.

    Der Heilige Nikolaus ist ein im Morgen- wie im Abendland verehrter Heiliger, über den eine Vielzahl von Legenden existieren. Seine Gestalt wird mit zwei historischen Persönlichkeiten verknüpft und zwar dem Bischof Nikolaus von Myra (* um 280/286 in Patara in Lykien, heute ein Ruinenfeld bei Kalkan (?) + 6. Dezember zwischen 345 und 351 in Myra, dem heutigen Kocademre bei Kale), und dem Abt Nikolaus von Sion, der 564 als Bischof von Pinara (Lykien) starb.

    Der Nikolaus Kult kam im 10. Jh. in Deutschland auf. Nikolaus ist Patron der Patron von Russland, Lothringen; der Kinder, der Schüler, Mädchen, Jungfrauen und alten Menschen, der Ministranten, Feuerwehr, der Pilger und Reisenden, der Zigeuner, der Gefangenen; der Apotheker, Richter, Rechtsanwälte und Notare, Kaufleute, Bäcker, Müller, Korn- und Samenhändler, Metzger, Bierbrauer, Schnapsbrenner, Wirte, Weinhändler, Fassbinder, Parfümhersteller und -händler, Fährleute, Schiffer, Matrosen, Fischer, Flößer, Brückenbauer, Bauern, Weber, Spitzen- und Tuchhändler, Steinmetze, Steinbrucharbeiter, Knopfmacher, Kerzenzieher, der Diebe und **********; für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände; gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe.

    Seine Attribute (Darstellungsarten und -mittel) sind:

    Bischof, drei Goldkugeln, drei Brot, drei Steine, Pökelfaß mit drei Knaben und Schiffe

    Der Brauch, dass Kinder Schuhe vor die Haustür stellen, in die der Nikolaus nachts seine gaben einlegt, ist seit Beginnn des 16. Jh. bezeugt.

    Die Figur des Nikolaus hat sich in einigen Ländern auch mit dem Christkind und anderen Gestalten vermischt und ist dort zum Weihnachtsmann geworden.

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
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