• delgobbo99
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    Zielexperte/in für: Wien
    geschrieben 1353660489000

    Da gebe ich dir vollkommend recht! Cherete´s Beiträge werden hier sehr vermisst. Sie hat immer sehr herzlich geschrieben, ich habe ihre Geschichten, Texte und Rezepte gerne gelesen.

    Viele Menschen treten in dein Leben,aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.
  • sunshine48
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    geschrieben 1354467499000

    :wave: Wünsch`Euch allen einen entspannten 1. Adventsonntagabend und hoffe,

    Euch ein kleines Schmunzeln entlocken zu können. GlG Chris :smile:

    Der Dienstweihnachtsbaum – Dwbm

    Auch mit den Kollegen möchte man gesellig beisammen sitzen und sich an

    Lebkuchen und Christstollen erfreuen.

    Aber Vorsicht, die Dienstanweisungen zur korrekten Ausgestaltung der Feierlich-

    keit sind nicht ohne!

    Angefangen bei der Auswahl geeigneter Persönlichkeiten für das Krippenspiel

    über das Singen von Weihnachtsliedern und das Anzünden von Kerzen auf dem Weihnachtsbaum.

    Vielleicht bestellt man sich doch lieber gleich ein paar Lampen online...?

    Keine Sorge - mit dieser Anleitung kann jeder Beamte bei der Weihnachtsvorbe-

    reitung beste Ergebnisse erzielen.

    Eine Dienstanweisung für Beamte

    Arbeitsorganisationsrichtlinien über die Handhabung und Verwendung von Nadelbäumen kleineren und mittleren Wuchses, die in Diensträumen Verwendung

    als Dienstweihnachtsbäume finden (ArbOrgRichtl. Dwbm, Fassung vom

    01. Dezember 1980):

    §1 Dienstweihnachtsbäume

    Dienstweihnachtsbäume (Dwbm) sind Weihnachtsbäume natürlichen Ursprungs

    oder natürlichen Bäumen nachgebildete Weihnachtsbäume, die zur Weihnachts-

    zeit in Diensträumen aufgestellt werden.

    §2 Aufstellen von Dwbm

    Dienstweihnachtsbäume dürfen nur von sachkundigem Personal nach Anweisung

    des unmittelbaren Vorgesetzten aufgestellt werden.

    Dieser hat darauf zu achten, dass:

    1. Der Dwbm mit seinem unteren, der Spitze entgegengesetzten Ende, in einen

    zur Aufnahme von Baumenden geeigneten Halter eingebracht und befestigt wird

    2. Der Dwbm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, dass er senkrecht steht

    (in schwierigen Fällen ist ein zweiter Beamter hinzuziehen, der die Senkrecht-

    stellung überwacht, bzw. durch Zurufe wie mehr links, mehr rechts usw. korrigiert)

    3. Im Unfallbereich des Dwbm keine zerbrechlichen oder durch umfallende DwBm

    in ihrer Funktion zu beeinträchtigenden Anlagen vorhanden sind.

    §3 Behandlung der Beleuchtung

    Die Dwbm sind mit weihnachtlichem Behang nach Maßgabe des Betriebsleiters zu versehen. Weihnachtsbaum Beleuchtungen, deren Leuchtwirkung auf dem Verbrennen eines Brennstoffs mit Flammenwirkung beruht (sog. Kerzen), dürfen nur Verwendung finden, wenn die Bediensteten über die Gefahren von Feuersbrünsten hinreichend unterrichtet sind und während der Brennzeit der Beleuchtungskörper

    ein in der Feuerbekämpfung unterwiesener Beamter mit Feuerlöscher bereit steht.

    §4 Aufführen von Krippenspielen und Absingen von Weihnachtsliedern

    In Dienststellen mit ausreichendem Personal können Krippenspiele unter Leitung eines erfahrenen Vorgesetzten zur Aufführung gelangen. Zur Besetzung sind folgende in der Personalplanung vorzusehende Personen notwendig:

    Maria: möglichst weibliche Beamtin oder ähnliche Person

    Josef: älterer Beamter mit Bart

    Kind: kleinwüchsiger Beamter oder Auszubildender

    Esel und Schafe: geeignete Beamte aus verschiedenen Laufbahnen

    Heilige Drei Könige: sehr religiöse Beamte

    Zum Absingen von Weihnachtsliedern stellen sich die Bediensteten unter Anleitung eines Vorgesetzten ganz zwanglos nach Dienstgraden geordnet um den Dwbm auf. Eventuell vorhandene Weihnachtsgeschenke können bei dieser Gelegenheit durch den Vorgesetzten in Gestalt eines Weihnachtsmannes an die Untergebenen verteilt werden.

    Wir bitten, vorgenannte Richtlinie in geeigneter Weise in den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen bekannt zu geben. Die verfassungsmäßigen Rechte

    des Bundesrates sind gewahrt.

     - Autor unbekannt -

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
  • sunshine48
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    geschrieben 1354540893000

    Weihnachtslikör

    200 g Zucker

    1 P. Vanillinzucker

    6 Eigelb

    250 ml Sahne

    1 TL Kaffeepulver, löslich

    200 g Bitter-Schokolade

    700 ml Weinbrand

    1/2 TL Lebkuchengewürz

    Prise Zimt

    Prise Nelkenpulver 

    Zucker, Vanillinzucker und Eigelb schaumig rühren.

    Sahne, lösliches Kaffeepulver und Schokolade unter Rühren erhitzen,

    bis eine cremige Masse entsteht, dann die Zucker/Eimasse einrühren.

    Den Topf vom Herd nehmen und den Weinbrand dazugießen, verrühren

    und mit den Gewürzen nach Geschmack abschmecken.

    Den abgekühlten Likör noch mal gut durchrühren und in gut verschließbare

    Flaschen umfüllen und am bestem an einem dunklen Ort für ein paar Tage

    stehen lassen, damit sich das Aroma entfalten kann.

    Rundschreiben zur Weihnachtsfeier ;)

    Liebe Mitarbeiter, wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Frühstücksraum A1 beenden.

    Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

    1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

    2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den

    Tischen aufsuchen! Auch die Begründung “Sonst frisst mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg“ kann nicht akzeptiert werden.

    3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis „Alkohol desinfiziert“ beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

    4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen.

    Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte, als Kollege Moosbacher

    sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

    5.) Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

    6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

    In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben.

    Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

    Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden!

    - Verfasser unbekannt -

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
  • edithe
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    Zielexperte/in für: Türkische Riviera
    geschrieben 1354541929000

    @sunshine48

    Einfach nur gut.. :sm3:

    sowohl das Rezept,

    wie auch die Anordnung :-)

    Und wenn wir die ganze Welt durchreisen um das Schöne zu finden,wir müssen es in uns tragen sonst finden wir es nie.♡
  • rufus119
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    geschrieben 1354542076000

    Immer wieder ein Klassiker, aber vielleicht kennt ihn der eine oder andere noch

    nicht: ;)

    8.Dezember: Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmelherunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet.

    Ich liebe Schnee.

    9.Dezember: Als wir wach wurden, hatte eine riesige,wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der

    Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

    12.Dezember: Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitif eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, dass wir bis zum Jahreswechsel so viel Schnee haben werden,

    dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

    14.Dezember: Schnee, wundervoller Schnee! 30cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20°C gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber

    ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist ein Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass

    ich so viel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so pusten und schnaufen.

    15.Dezember: 60cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei extra Schaufeln. Habe

    den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

    16.Dezember: Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

    17.Dezember: Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

    20.Dezember: Der Strom ist wieder da, aber nochmal 40cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine

    Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder

    die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

    23.Dezember: Nur 10cm heute. Und es hat sich auf 0°C erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine zeit - ich

    muss schaufeln! Warum hat sie mir das nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

    24.Dezember: 20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eier durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der

    Ecke versteckt und wartet, bis ich mit Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit

    150 km/h die Straße runter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo

    ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine zeit. Musste nach dem Schneepflug

    Ausschau halten.

    25.Dezember: Frohe Weihnachten. 60cm mehr von der !*?^@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann

    kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte

    Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich noch einmal ihre Weihnachtsmusik anhören muss, werde ich sie umbringen.

    26.Dezember: immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

    27.Dezember: Die Temperatur ist auf -30°C gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

    28. Dezember: Es hat sich auf -5°C erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!

    29.Dezember: Noch mal 30cm. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd

    hält der mich eigentlich?

    30.Dezember: Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 25.000€ Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25cm vorhergesagt.

    31.Dezember: Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

    8.Januar: Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen,

    die sie mir dauernd geben. Warum bin ich ans Bett gefesselt?

     Verfasser: Unbekannt

    Ich hoffe, ihr habt noch nicht viel Schnee ;)

    Wünsche euch allen eine schöne Adventszeit :-)

    You'll never walk alone
  • sunshine48
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    geschrieben 1354563490000

    :wave: Meike - dies zu lesen ist immer wieder lustig! :sm3:

    Bei uns hat`s heute ganz schön viel geschneit - aber die Straßen sind

    "gottseidank" frei!

    Edith - freut mich, wenn`s gefallen hat ;) - hab`noch etliches auf Lager, wie z.B.

    Der Christbaumständer

     

    Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten -

    entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer.

    Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer

    eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied

    "O du fröhliche" erkennen.

    Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte,

    wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus,

    doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke.  - Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in

    uralter Zeit zu drehen begänne und dazu "O du fröhliche" spielte.

    Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

    Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden.

    Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er.

    Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte.

    Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur "Weihnachtsüberraschung".

    Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft - wie neu sah der Ständer aus, nach-

    dem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.

    Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete - es funktionierte alles bestens.

    Würde Großmutter Augen machen!

    Endlich war Heiligabend. "Den Baum schmücke ich alleine", tönte Vater.

    So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen.

    "Die werden Augen machen", sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing.

    Er hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelshaar und Lametta dekorativ aufgehängt.

    Die Feier konnte beginnen.

    Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei.

    Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz.

    Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann

    noch die Wunderkerzen.

    "Und jetzt kommt die große Überraschung", verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.

    Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze "O du fröhliche". War das eine Freude!

    Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: "Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass

    ich das noch erleben darf." Mutter war stumm vor Staunen.

    Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh

    aus ihrer Versunkenheit riss.

    Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen.

    Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los.

    Es hörte sich an, als wollte "O du fröhliche" sich selbst überholen.

    Mutter rief mit überschnappender Stimme: "So tu doch etwas!"

    Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten.

    Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: "Wenn das Großvater noch erlebt hätte."

    Als erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah.

    Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando "Alles in Deckung!"

    Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte.

    Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten

    wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.

    Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden.

    Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: "Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!"

    Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14-18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein.

    Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken "Kirschwasser" und murmelte: "Wenn Großvater das noch erlebt hätte!"

    Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord "O du fröhliche", bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.

    Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille!

    Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine

    Schleppe tragend, auf ihr Zimmer.

    In der Tür stehend sagte sie: "Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!"

    Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: "Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen."

    Andreas meinte: "Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?" ;)

      - Verfasser unbekannt -

                                            Es duftet nach Zimt und Rosinen,

                                            nach Schokolade und Apfelsinen.

                                            Menschen geben sich die Hand,

                                            es wird Zeit, sich zu versöhnen -

                                            Liebe zieht durchs Land.

                                                                    -  Monika Minder -

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
  • sunshine48
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    geschrieben 1354651400000

    Würde mich sehr darüber  freuen, wenn auch andere "hier" Rezepte o.ä.

    niederschreiben würden! ;)

    Glühwein - Gelee

    600 ml trockenen Rotwein

    150 ml frisch gepressten Orangensaft

    2 cl Rum

    800 gr brauner Zucker

    Saft einer halben Zitrone

    3 Beutel Glühweingewürz (sehen aus wie Teebeutel)

    1 Beutel Gelfix, Gelapekt oder Pektin (für ca. 700 - 800 ml Saft)

    Den Wein erhitzen, vom Feuer nehmen und das Glühweingewürz darin

    15 Min. ziehen lassen, herausnehmen. Orangensaft, Zitronensaft, Rum

    dazugeben und  Gelfix mit 2 EL  Zucker gut vermischen und ebenfalls

    dazugeben.

    Aufkochen lassen und dann langsam den restlichen Zucker einrieseln lassen.

    3 - 4 Min. sprudelnd kochen lassen, dabei ständig rühren. 

    In Twist-off-Gläser füllen und sofort verschließen! 

    Die Geduld

    Es war ein paar Tage vor Heiligabend. Der Postbote stand vor der Tür und

    brachte mir ein Päckchen.

    „Ein Weihnachtsgeschenk“, jubelte es tief in mir drin. Für einen Augenblick hielt

    ich inne, doch ungeduldig wie ich war, konnte ich natürlich nicht bis Weihnachten warten und machte das gut verschnürte Päckchen neugierig auf. Ich war über-

    rascht, darin lag die Geduld, gut eingepackt in mehrere Lagen Papier, so dass ich

    sie nicht sofort vollständig begutachten konnte.

    „So ein Quatsch“, war mein erster Gedanke, „was soll ich damit?“.

    „Du bist nicht meine Stärke“, pflaumte ich sie gleich impulsiv an.

    Während ich noch eine Zeitlang vor mich hin grollte, sah ich mir die Geduld unwillig, aber gezwungenermaßen genauer an.

    Zugegeben so schlecht sah sie nun auch wieder nicht aus. Eher dezent und ruhig, nicht auffallend, man könnte sie überall mit hinnehmen, ohne dass sie stören

    würde oder unangenehm auffallen könnte.

    Sie strahlte eine fast schon unheimliche Ruhe aus, so als ob die Zeit keine Rolle spielen würde. Sie spann ihre eigenen Gedanken und ließ sich von nichts und niemanden davon abhalten. Schon gar nicht von mir, die ich ungeduldig an der Verpackung riss, um endlich mehr von ihr sehen zu können. Irgendwie hatte ich sie mir anders vorgestellt, eher altbacken und langweilig, mit so einem altmodischen Akzent, faltenrockmäßig eben. Doch je mehr Verpackung ich entfernte, desto

    besser gefiel sie mir. Sie hatte so etwas Sanftes und doch Bestimmtes an sich.

    Sie zwang mich dazu, nicht mehr an dem Papier zu reißen, sondern Stück für Stück sorgfältig und achtsam zu entfernen.

    Als sie dann nach einer Weile in ihrer ganzen Pracht vor mir lag, nahm ich sie behutsam in die Hand und suchte einen besonderen Platz für sie.

    Nach einigem hin und her, ich hatte schon verschiedene Plätze ausprobiert, stellte

    ich sie zwischen dem JETZT und meiner SEHNSUCHT in die Sonne. Sie begann sich sofort wohl zu fühlen, während ich mich noch an sie gewöhnen musste. Sie stellte mich ständig auf die Probe.

    Wenn ich zu jammern anfing, weil mir alles wieder einmal zu langsam ging, sah sie mich mit einer Gelassenheit an, die mich wahnsinnig machen konnte. Sie beäugte mich so lange, bis ich einsah, dass mein Jammern auch nichts änderte und ich es widerwillig sein ließ. An manchen Tagen war ich so wütend auf die Geduld, dass ich sie packte und kurzerhand weit weg von meiner Sehnsucht platzierte. Schmollend saß sie dann auf dem ungeliebten Platz und würdigte mich mit keinem Blick. Stattdessen ging sie in sich und übte sich in Besonnenheit.

    „Super“, dachte ich mir ärgerlich „angenehmer Zeitgenosse“.

    Doch dieses Spiel gewann sie immer, denn letzten Endes sah ich ein, dass damit weder mir noch meiner Sehnsucht geholfen war. Und so holte ich sie wieder an ihren Lieblingsplatz zurück und sah ihr zu, wie sie es sich dort triumphierend behaglich machte.

    Ja, sie machte sich auf eine einmalige Art und Weise einfach wichtig. Ganz sachte suchte sie sich Raum in meinem Leben – und es vergingen viele Weihnachten bis ich merkte: „Sie ist wichtig!“

    Mit der Zeit wurden wir Freunde und ich fing an zu begreifen, wie wertvoll es sein kann, sich Zeit zu lassen und abzuwarten, bis das Leben einen nächsten Schritt vorgibt.   - Verfasser unbekannt -

                                  Der Frost haucht zarte Häkelspitzen

                                  perlmuttergrau ans Scheibenglas.

                                  Da blühn bis an die Fensterritzen

                                  Eisblumen, Sterne, Farn und Gras.

                                  Kristalle schaukeln von den Bäumen,

                                  die letzen Vögel sind entflohn.

                                  Leis fällt der Schnee – in unsern Träumen

                                  weihnachtet es seit gestern schon.

                                                                         -  Mascha Kaléko -

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  • delgobbo99
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    Zielexperte/in für: Wien
    geschrieben 1354699823000

    Ich habe zwar kein Rezept parat aber ich möchte euch gerne von meinen Weihnachterinnerungen aus meiner Kindheit erzählen. Wie alle Kinder habe ich mich auch damals immer sehr auf Weihnachten gefreud. Am 24.Dezember habe ich zu Hause mit meinen Eltern Weihnachten gefeiert. In der Früh haben wir gemeinsam gefrühstückt, später ging Papa mit mir spazieren. Ich war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und konnte es nicht erwarten bis es Abend war. Während Papa und ich aus dem Haus waren hatte Mama viel zu tun. Sie mußte ja das Weihnachtsessen zubereiten, den Baum schmücken und alles für die Bescherung vorbereiten. Durch den dunklen Abend stapften Papa und ich durch den Schnee wieder nach Hause. Im Haus war es still, es roch nach Tannenzweigen und dem Essen das Mama zubereitet hatte. Die Wohnzimmertüre war zu, nur durch das Glas der Türe konnte ich das leuchten der Kerzen auf dem Weihnachtsbaum sehen. Ganz zappelig stand ich vor der Glastüre und drückte mir vor Neugierde die Nase platt. Als Mama dann endlich die Türe öffnete ging ich langsam hinein. Alles war schön geschmückt, beim Fenster stand ein großer Weihnachtsbaum mit vielen Kerzen, Kügelchen und einigen Süßigkeiten. Darunter lagen viele Päckchen, sie waren bunt und von verschiedener Größe. Im Hintergrund spielte es das Lied "Oh Tannenbaum....". Einige Minuten stand ich mit leuchtend großen Augen vor dem Weihnachtsbaum, als kleines Mädchen war ich ja noch davon überzeugt das es das Christkind gibt. Voller Neugier machte ich mich ans auspacken der vielen Geschenke. Ich habe mich immer sehr über meine neuen Spielsachen gefreud und war erstaund darüber das alles dabei war was ich vorher mit Mama in den Brief ans Christkind geschrieben hatte. Am 26.Dezember gab es dann eine große Weihnachtsfeier bei Oma und Opa an der die ganze Familie zusammen gekommen ist. Das ist bis jetzt Tradition geblieben, wobei es heuer zum ersten mal keine Weihnachtsfeier bei Oma geben wird da Opa sehr krank ist und schon wieder im Krankenhaus liegt.

    Ich wünsche euch Allen eine schöne Adventzeit!!!

    Viele Menschen treten in dein Leben,aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.
  • sunshine48
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    geschrieben 1354704825000

    Dani, Deine Geschichte ist sehr schön und das mit Deinem Opa tut mir sehr leid -

    ich hoffe nur, daß er nicht allzu sehr leiden muss und wünsche Euch ganz viel

    Kraft, damit Ihr einigermaßen gut damit umgehen könnt. :jp:

    Auch ich hab`wunderschöne,aber auch lustige  Erinnerungen an die Weihnachtszeit - sowohl als Kind , aber auch als Eltern:

    Unser Sohn wuchs, obwohl wir vor seiner Geburt in der Stadt wohnten, in ländlicher

    Gegend auf. Dort wurde "schwer dialekt"  gesprochen. Da ich fand, daß dies zwar schön, aber nicht unbedingt für die kommende Schulzeit von Vorteil ist, haben wir überwiegend "schriftdeutsch", das ich auch überwiegend  in meinen Beruf sprach,

    mit ihm gesprochen.

    Im Jahr nach seinem 3. Geburtstag waren wir im Spätsommer mit meinen Eltern zusammen im Urlaub in Italien - er hatte wie immer und  überall auch seinen

    "Steiff-Teddy" dabei, den er dann aber auf der Heimfahrts irgendwo liegen ließ.

    Die Enttäuschung und Trauer war natürlich riesengroß, meine Mutti meinte dann

    zum Trost "vielleicht bringt Dir ja das Christkind einen Neuen".

    Sie besorgte dann auch  einen, der genauso aussah, wie der verlorene und packte ihn an Hl. Abend als Geschenk ein, damit er nicht gleich gesehen wurde.

    Als es ans Geschenke auspacken ging, nahm er eins nach dem anderen, dabei fiel "das Geschenk" runter und es gab ein "bähr" von sich.

    Er war ganz aufgeregt und meinte "jetzt muß ich aber schauen, was da "gebähret hat".

    Das Gelächter unserer Weihnachtsgesellschaft war riesengroß und noch heute -

    inzwischen ist er 38 Jahre alt - wird fast immer an Weihnachten von meinem Bruder

    die Geschichte vom "gebähren"  angesprochen. ;)

    Bratapfel - Cookies

    2-3 EL Rumaroma

    2 Äpfel, sauer

    50 gr Mandeln, gehackt

    50 gr Rosinen

    150 gr weiche Butter

    100 gr brauner Zucker

    1 Ei

    150 gr Mehl

    1 TL Backpulver

    2 TL Zimt

    Äpfel entkernen, schälen, in kleine Würfel schneiden, mit den Mandeln in

    1 EL Butter anbraten, abkühlen lassen.

    Ofen auf 180 °C vorheizen.

    Restliche Butter, Zucker und Ei verrühren. Mehl mit Backpulver mischen, zusammen mit Apfelwürfeln, Mandeln, Zimt, Rum und Rosinen unter die Buttermasse rühren.

    Mit Esslöffel kleine "Häufchen" mit 5 cm Abstand zueinander auf ein Backblech mit Backpapier setzen.

    15–20 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

    Nach Belieben mit Zuckerguß oder nur mit Puderzucker versehen.

    Bratapfel im Nußmantel

     2 Äpfel , möglichst keine allzu süßen

    30 g Butter

    50 gr Zucker

    50 gr gemahlene Nüsse

    1 TL Zimt

    evtl. Rosinen

    1- 2  Zimtstangen

    Die Äpfel schälen und aus der Mitte mit einem Kernausstecher das Kerngehäuse ausstechen.

    Die Butter zerlassen und die Äpfel mehrmals darin wenden.

    Zucker, Nüsse und Zimt mischen und die Äpfel in der Mischung wenden, bis sie vollständig damit bedeckt sind, dann in eine Auflaufform setzen.

    Die übrige Nussmischung  und evtl.  Rosinen in die übrig gebliebene Butter

    verrühren und in die Löcher in der Mitte der Äpfel verteilen.

    Je ein Stück von der  Zimtstange hineinstecken und bei 180°C je nach Größe

    der Äpfel 30-40 Min. backen, bis eine schöne goldgelbe Kruste entstanden ist.

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
  • delgobbo99
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    Zielexperte/in für: Wien
    geschrieben 1354708880000

    Chris, Vielen Dank für deine lieben Zeilen und die Glückwünsche für meinen Opa. Ich finde deine Geschichte auch rührend. Mich würde interessieren ob dein Sohn diesen Teddy noch hat?

    Viele Menschen treten in dein Leben,aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen.
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