• Kleefeld
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    geschrieben 1293053709000

     

    Niemand.... will mich haben

    von Petra Hoffmann

    Es ist doch jedes Jahr das gleiche Leid. Nach den Feiertagen rennen sie los und tauschen "MICH" um. Mich, die Kroko-Tasche von Armani. Dabei war ich gar nicht mal so billig.

    Nun gut, die Leute welche mich kauften waren auch gut betucht.

    Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich schon in den besten und schönsten Wohnzimmern

    zu Hause war. Zumindest für drei bis vier Tage von Heiligabend bis nach den Feiertagen.

    Da habe ich schon manche Dinge erlebt.

    Bemerken konnte ich, dass der Sinn von Weihnachten fast verloren gegangen ist .

    Die Menschen singen nicht mehr. Das einzige was zählt sind die Geschenke.

    Bloß wenn diese nicht gefallen...

     

    An diesem Weihnachten bekam " MICH " Frau Dorthe von Kannengießer geschenkt.

    Alle waren im Wohnzimmer versammelt.

    Herr von Kannengießer erhielt von seiner Frau die fünfte Cartier- Uhr, obwohl alle

    anderen vier auch noch funktionierten. Gut, dachte Herr von Kannengießer,

    dann kann ich fast jeden Tag eine andere Uhr tragen, aber eigentlich ganz unnütz.

    Seiner Frau spielte er eine große Freude vor.

     

    Die drei Kinder waren recht zufrieden. Silvi -Marie , 13 bekam eine neue CD Anlage,

    Malte, elf 11, bekam einen Computer mit allem was dazugehört und Thio-Massimo, acht Jahre bekam ein neues Rad und ein fernsteuerbares Rennauto, alias Michael Schumacher.

    Nur Dorthe von Kannengießer war maßlos enttäuscht. Wie jedes Jahr.

     

    Das war nichts Neues. Was Sie so an "MIR" rum zu mäkeln hatte. Ich war Ihr zu klein,

    ich hatte nicht die richtige Form, ich hatte eine scheußliche Farbe, ich hatte einen zu kleinen Griff und auch der Verschluss war Frau von Kannengießer zu primitiv.

    Schlicht weg, ich war Ihr einfach zu hässlich."Gut", sagte Herr von Kannengießer,

    "dann tausch sie doch einfach um, denn das machst du doch schon seit 10 Jahren mit jedem Geschenk zu Weihnachten."

    Am dritten Tag nach Weihnachten brachte Frau von Kannengießer "MICH" zurück.

    Seit ich eine Tasche bin und das sind nun schon fünf Jahre, wurde immer wieder umgetauscht.

     

     Bin ich denn wirklich so hässlich ?

    Ach könnte ich doch wieder zu Haus im schlammigen Fluß sein.

    Dort war ich schließlich das schönste und größte Krokodil.

     

    Und alle Kroko-Damen standen auf mich.   :bounce:

     

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293057899000

     

    [b][size=14px][color=#ff6600]Weihnachtspunsch [/size][/color][/b]

     

    Zutaten

    1 l Orangensaft (frisch gepresst oder aus der Flasche)

    50 gr. Zucker

    2 Päckchen Vanillezucker

    1 Päckchen feine Orangenfrucht

    1/2 Teel. Zimt

    1 Prise gemahlene Nelken

    250 ml Rotwein erhitzen (darf nicht kochen!)

    Den Punsch heiß servieren!

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293058850000

    Am Tag vor Weihnachten

    Nur noch einmal wird es dunkel,

    nur noch einmal wird es Nacht.

    Wird es wieder Abend werden,

    hat Knecht Ruprecht was gebracht.

    Aus dem Walde wird er kommen,

    wo verschneite Tannen stehn,

    und sechs große zahme Hirsche

    sind vor dem Gefährt zu sehn.

    Glocken klingen, und der Schlitten

    ist bis obenhin bepackt.

    Ach, was hat der gute Alte

    für die Kinder eingesackt!

    Äpfel, Nüsse und Rosinen,

    Kuchen, Kekse, Marzipan,

    Engelshaar und Mandarinen,

    Hampelmann und Eisenbahn.

    Weiß du noch vom letzten Jahre,

    als der Tannenbaum gebrannt,

    wie es war, als lang erwartet

    in der Tür Knecht Ruprecht stand?

    Nur noch einmal wird es dunkel,

    nur noch einmal wird es Nacht.

    Wird es wieder Abend werden,

    hat Knecht Ruprecht was gebracht.

    von Bruno Horst Bull

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293100467000

    [size=24px][color=#000000] [/size][/color]

    [size=24px][color=#000000]von Anya Peter

    [/size][/color]

    [b][size=24px][color=#ff6600]Die vier Kerzen [/size][/color][/b]

     

    Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still.

    So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

    Die erste Kerze seufzte und sagte:

    "Ich heisse Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden,

    sie wollen mich nicht."

    Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schliesslich ganz.

     

    Die zweite Kerze flackerte und sagte:

    "Ich heisse Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."

    Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

     

    Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

    "Ich heisse Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.

    Die Menschen stellen mich an die Seite.

    Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie liebhaben sollen."

    Und mit einem letzten Auflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

     

    Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:

    "Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"

    Und es fing an zu weinen.

     

    Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort:

    "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.

     

    Ich heisse Hoffnung."

    Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze

    und zündete die anderen Lichter an.

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293101992000

    [color=#888888][size=24px][color=#000000] [/size][/color][/color]

    [color=#888888][size=24px][color=#000000]von Anya Peter[/size][/color][/color]

     

    [b][color=#888888][size=24px][color=#000000]Gibt es das Christkind wirklich?[/size][/color][/color][/b] 

     

     "Gibt es das Christkind wirklich? Auf diese Frage wusste die achtjährige Virginia O'Hanlon aus New York keine Antwort.

     

    Vor mehr als 100 Jahren, am 20. Sept. 1897, schrieb sie deshalb an die Zeitung

    "New York Sun". Die Sache war Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er dem kleinen Mädchen selbst antwortete.

     

    Der Briefwechsel war bei den Lesern so beliebt, dass man ihn bis zur Einstellung der Zeitung 1950 immer zu Weihnachten auf der Titelseite abdruckte. Damit wurde er zum meistgedruckten Zeitungsartikel aller Zeiten.

     

     "Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, das Christkind gibt es nicht. Papa sagt, was in der "Sun" steht ist immer wahr.

    Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es das Christkind?"

    Virginia O'Hanlon, 115 West Ninety-fifth Street."

     

    "Virginia, Deine kleinen Freunde haben Unrecht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört.

    Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.

     

    Ja, Virginia, das Christkind gibt es wirklich.

    So gewiss, wie es Liebe und Großherzigkeit und Treue gibt. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machen würde. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig.

    Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.

     

    Es gibt ein Christkind.

    Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen.

    Und keiner von ihnen bekäme das Christkind :

    zu Gesicht - doch was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf den Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

     

     All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht mal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann.

     

    Nur Glaube und Liebe und Poesie können ihn lüften.

    Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.

    „Ist das denn auch wahr?“ kannst Du fragen.

    Virginia, nichts auf der Welt ist beständiger.

     

    Das Christkind lebt, und es wird ewig leben.

    Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein,

    um Kinder wie Dich und jedes offene Herz zu erfreuen."

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293102803000

    UBo

     

    Der Traum :angel:

     

    Ein junger Mann hatte einen Traum:

     

    Er betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel.

    Hastig fragte er ihn:

    "Was verkaufen Sie, mein Herr?"

     

     Der Engel gab freundlich Antwort:

    "Alles, was Sie wollen."

     

    Der junge Mann sagte:

    -"Dann hätte ich gerne das Ende der Kriege in aller Welt,

    -genug zu essen für die Hungernden,

    -tatkräftige Hilfe für die Erdbeben-geschädigten,

    -ein Bett für alle Flüchtlinge,

    -die Beseitigung der Elendsviertel in Lateinamerika,

    -Arbeitsplätze für alle Jugend-lichen und, und ..."

    Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte:

     "Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich missverstanden.

    Wir verkaufen keine Früchte hier, wir verkaufen nur den Samen!"

                                           :engel2:

     

     

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293111346000

     

    [size=11px][color=#000000]von Frau Marianne Kunz-Jäger

    [/size][/color][size=24px][color=#000000]Die Weihnachts-Katastrophe [/size][/color]

     

    Es war unbegreiflich, dass Luzia nicht selber gemerkt hatte,

    wie dumm ihre Idee mit dem Weihnachtsgeschenk für Kater Mutz war.

     

    Mama hatte sie gewarnt. Tom hatte sie ausgelacht. Papa hatte bloss den Kopf geschüttelt. Trotzdem war Luzia in den Laden gegangen und hatte aus ihrem Taschengeld die Wurst gekauft. Klammheimlich hatte sie diese in Rädlein geschnitten und jedes einzelne in buntes Papier gewickelt. Die kleinen Päckchen hatte sie an den geschmückten Christbaum gehängt, oben, unten, hinten und vorn, alle schön über den Baum verteilt.

    Es kam, wie es kommen musste.

    Irgendwann am späten Nachmittag krachte und klirrte es.

     

    :sm2:  Kater Mutz schoss aus dem Weihnachtszimmer und verschwand unter Luzias Bett. Der Christbaum lag am Boden.

    Mama sagte zwar immer, dass man im Mietshaus nicht herumschreien solle.

    Diesmal aber schrie sie so laut, dass Luzia sich die Ohren zuhielt.

    Papa brüllte:“ Jetzt kannst du zusehen, wie und wo du Weihnachten feierst.

    Hier ist Weihnachten aus!“ Sagte es, knallte die Tür zu seinem Büro zu und blieb verschwunden. Tom heulte, obschon er vier Jahre älter war als Luzia.

    Und zu guter Letzt rief Mama: “Ich geh jetzt zu Tante Luise ins Altersheim. Schau selber, wie du mit der ganzen Schweinerei im Weihnachtszimmer zurechtkommst!“

    Das war genug. Luzia floh ins Treppenhaus. Hier setzte sie sich auf eine Stufe und weinte.

    Als Luzia die alte Frau Fischer die Treppe heraufkommen hörte,

    war es schon zu spät, um zu verschwinden.

    „Schönes Weihnachtsfest, Luzia“, sagte sie.

    Das tat so weh, dass Luzia aufschluchzte.

    „Was ist denn passiert, dass du so weinst?“ fragte Frau Fischer.

    „Es ist...es ist, weil wir eben jetzt keine Weihnacht feiern können,“ schluchzte Luzia.

    „Das tut mir aber sehr leid,“ sagte Frau Fischer teilnehmend. „Hoffentlich ist niemand von euch krank geworden!“

    Da erzählte Luzia von den Wurstpäckchen am Christbaum für Kater Mutz.

    „Und jetzt liegt der Baum am Boden und alles, alles ist kaputt und in Scherben,“

    Frau Fischer war ganz nachdenklich geworden.

    „Ich hoffe, deinem Kater Mutz ist bei seiner Kletterei nichts passiert,“ sagte sie.

    „Daran hab ich noch gar nicht gedacht,“ sagte Luzia.

    „Dann gehst du jetzt vielleicht besser und schaust nach.“

    In der Wohnung stand die Stimmung auf unter Null.

    :sm2:  Nur Kater Mutz ging es gut. Er sass auf dem Sofa und leckte sich das Fell.

    Mama war weg. Papa war immer noch in seinem Büro. Und Tom las in einem alten Comic und schaute nicht auf, als Luzia hereintrat.

    Irgendwer hatte den Christbaum wieder aufgestellt, aber das Weihnachtszimmer sah scheusslich aus. Der Teppich war vom ausgelaufenem Wasser nass. Scherben lagen überall. Was von den Kugeln nicht zersplittert war, hing halb zerbrochen am Baum.

    Luzia holte Besen und Schaufel und begann, Ordnung zu machen. Als es nach einer Weile an der Wohnungstür klingelte, schaute sie nicht mal auf. Tom ging an die Tür und öffnete. Mit halbem Ohr hörte Luzia, wie er mit Frau Fischer sprach.

    Frau Fischer sagte: “...und da hab ich gedacht, vielleicht könnt ihr meinen Weihnachtsschmuck brauchen, wo doch bei euch alles in Scherben liegt. Dann habt ihr vielleicht doch noch ein fröhliches Weihnachtsfest.“

    Frau Fischer trat herein. Sie trug einen Korb am Arm, der war voll kleine und grosse Schachteln mit Weihnachtskugeln und Girlanden.

    Luzia stellte Schaufel und Besen ab und kam angesprungen.

    „Oh, Weihnachtsschmuck! Danke, danke tausendmal!“ rief sie.

     „Frau Fischer, Sie sind so lieb wie ein richtiger Weihnachtsengel!“

    Frau Fischer stellte den Korb auf den Tisch und wollte gleich wieder verschwinden.

    „Aber warum haben Sie den Schmuck nicht selber gebraucht?“ fragte Tom.

     „Haben Sie keinen Weihnachtsbaum?“

    „Nein. Dieses Jahr nicht. Meine Kinder sind über Weihnachten ausgeflogen“,

     sagte Frau Fischer. „Und für mich allein lohnt es sich nicht, einen Baum zu schmücken. Vielleicht würde es mich auch ein wenig traurig machen, wenn ich so allein vor dem Bäumchen sitzen müsste. Da hab ich’s halt bleiben lassen.“

    „An Weihnachten allein, wie traurig“, sagte Tom.

    „Wenn Sie allein sind und keinen Christbaum haben, dann feiern Sie mit uns!“ rief Luzia.

     

    Sie lief zu Papa ins Büro und erzählte ihm alles.

    Es war klar, dass Frau Fischer sofort eingeladen wurde.

    Das Weihnachtsfest wurde wunderschön.

     

    Gemeinsam schmückten Mama, Papa, Luzia und Tom den Baum ein zweites Mal. Dazu sangen sie schon manches Weihnachtslied. Und als Frau Fischer zum Feiern herunterkam fand sie, ihr Weihnachtsschmuck sehe in der fremden Stube noch viel schöner aus.

    :sm2:  Und Kater Mutz?

    Der setzte sich auf Luzias Schoss und schnurrte den ganzen Abend lang.

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293113971000

     

    [size=24px][color=#ff0000]Tochter Zion... [/size][/color]

    [size=24px][color=#ff0000] [/size][/color][size=24px][color=#ff0000] [/size][/color]

    Tochter Zion, freue dich,

    jauchze laut. Jerusalem!

    Sieh, dein König kommt zu dir,

    ja, er kommt, der Friedensfürst.

    Tochter Zion, freue dich,

    jauchze laut. Jerusalem!

    Hosianna, Davids Sohn,

    sei gesegnet deinem Volk,

    gründe nun dein ewig Reich!

    Hosianna in der Höh!

    Hosianna, Davids Sohn,

    sei gesegnet deinem Volk.

    Sieh, er kommt demütiglich,

    reitet auf dem Eselein;

    Tochter Zion, freue dich!

    Hol' ihn jubelnd zu dir ein!

    Sieh, er kommt demütiglich,

    reitet auf dem Eselein.

    Hosianna, Davids Sohn!

    Sei gegrüßet, König mild!

    Ewig steht dein Friedensthron,

    du des ew'gen Vaters Kind!

    Hosianna, Davids Sohn!

    Sei gegrüßet, König mild!

  • Kleefeld
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    geschrieben 1293117848000

    lieber Markus

     

    ich habe Deinen Link mit sehr gemischten Gefühlen aufgemacht!

    Stelle ihn nochmals hier ein, weil er sonst fast übersehen wird.

     

    Ich dachte, plötzlich gibt es einen Knall oder sonst was....

    bei Dir weiss man ja nie, oder? ;)

     

    Aber es ist wirklich eine geniale, herzige Sache,

    ich weiss nicht wie man sowas nennt?

     

    Von Herzen wünsche ich Dir ein frohes Weihnachtsfest

    und ein gutes neues Jahr, mit tollen Reisen auch in Griechenland!

     

    Lieben Gruss von ALICE

  • freddoho
    Dabei seit: 1241740800000
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    geschrieben 1293119851000

    @ mabysc

    Nein, denn ich hatte die Lautsprecher nicht an - habe ich jetzt gleich mal nachgeholt ... ;)   Sehr schön :sm3:

    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch !!!

    LG, Moni :wave:

    ¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•
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