• tigernini
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    geschrieben 1194898325000

    Hi,

    wir haben nun seit 2 Jahren die Nikon D70S und als mein Freund mir eröffnete er wolle sich so eine zulegen, war ich alles andere als begeistert. Ich dachte echt ich brauche sowas nicht und der Preis ist ja auch recht hoch.

    In der Zwischenzeit (eigentlich schon nach dem ersten Urlaub!! 3 Wochen USA mit 2000!! Fotos) bin ich eines besseren belehrt worden und war/bin absolut begeistert! Die Investition hat sich gelohnt.

    Ich habe schon immer gerne recht viele Fotos gemacht und dachte echt, meine kleine Kompakte reicht mir. Als ich dann aber die ersten SLR Foto gesehen habe war ich beeindruckt.

    Die SLRs haben alle Automatikprogramme für alle Gelegenheiten: Landschaft, Portrait, Nacht usw. die wir eigentlich zu 99% benutzen. Ich wollte mich immer mal einlesen wie die ganzen manuellen Programme gehen, aber na ja, bisher bin ich nicht dazu gekommen.

    Wir haben eigentlich immer beide Kameras dabei; ich dachte auch zu Anfang, daß mich so ein großes Ding stören würde, aber wur haben einen recht praktischen Fotorucksack (Lowepro Slingshot), da ist das tragen kein Thema, außerdem sind zB Landschaftaufnahmen 1000x schöner mit einer SLR.

    Ich kenne mich nur mit Nikon ein wenig aus, wenn Du nicht direkt zuviel Geld ausgeben willst, ist sicherlich eine D40 oder D50 eine gute Einstiegskamera, mit etwas weniger dran als bei der D70 oder D80 aber ich denke es reicht für den Anfang.

    LG

  • Dylan
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    geschrieben 1194915191000

    Ich glaube, die Kameras D50 und D70 werden von Nikon wohl nicht mehr produziert – zumindest sind sie auf der Nikon-Homepage nicht mehr aufgeführt.

    Meines Erachtens sind die D40 und D40x die beiden einzigen digitalen DSLR von Nikon, die die vorprogrammierten Aufnahme- und Belichtungsprogramme besitzen.

    Was die Nikon D40x als einziges ausmacht, sind die 10,2 Megapixel statt der 6,1 Megapixel der Nikon D40 – ist aber nicht wirklich maßgeblich.

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • Sol y Mar
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    geschrieben 1194967564000

    @jingle sagte:

    Danke, danke, danke für Eure ausführlichen Antworten.

    Da habt Ihr Euch ja mächtig ins Zeug gelegt.

    Soviel Info's auf einen Haufen bekommt man ja selbst auf den einschlägigen Internetseiten nicht. Alle Achtung :D

    Also, ich gebe zu, dass ich mich innerlich schon auf den Kauf einer DSLR eingestellt habe.

    Zwar mache ich gerne Schnappschüsse, aber auch künstlerische Fotos reizen mich sehr, und ich will halt in Zukunft weniger Schnappschüsse, dafür mehr qualitativ hochwertige machen.

    Ach, wenn ich überlege was für tolle Fotos ich hätte in New York machen können, wenn ich nur eine bessere Kamera gehabt hätte :(

    An Equipment kommt da ja einiges zusammen. Kamera, Objektiv (oder mehrere Objektive) u.s.w.

    Grundsätzlich kann man ja alles mit in den Urlaub nehmen.

    Aber nun meine große Frage:

    Für den Fall, dass ich z.B nur mal einen Spaziergang machen möchte, und ich gerne dabei auch Fotografieren möchte, muss ich dann immer meinen ganzes Foto-Bag mitschleppen ?

    Ich stelle mir gerade vor, wie ich vor jedem verlassen des Hotels erst mal mein Täschchen packen muss. Mein Mann bekommt die Krise :laughing:

    Oder reicht es, wenn ich das Objektiv auf die Kamera setze, und mir das Teil um den Hals hänge ?

    Wie anfällig sind in diesem Fall die Kameras vor Staub und Schmutz ?

    Ach, ich hätte so gerne eine DSLR, aber ich habe halt Angst, dass es eine extrem aufwändige Sache wird.

    Liebe Grüße

    Jingle

    Hola,

    was Du von Deinem Equipment mitnehmen möchtest, liegt bei Dir selbst. Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.

    Wer mehrere Objektive sein eigen nennt, der hat in der Regel ein so genanntes „Immerdrauf“. Dies ist das Objektiv, was man für die meisten Situationen benötigt oder einfach nur bevorzugt, weil man sehr gerne damit fotografiert. Welches das im Einzelnen sein wird, wirst Du selbst herausfinden müssen.

    Dein Täschchen wirst Du wohl kaum packen müssen. Wenn Du einen richtig großen Objektivpark hast, wirst Du schon vor der Reise eine Auswahl treffen. Dann ist Dein Täschchen / Rucksack schon gepackt. Wenn Du wie die meißten Amateure gerademal eine Tasche bzw. Rucksack voll hast, dann ist das ja auch schon gepackt. Was bei der Frau die Handtasche ist, das ist beim Fotografen die Fototasche oder der Fotorucksack und Deine Handtasche räumst Du ja auch nicht nach jedem Spaziergang aus.

    Ein Objektiv solltest Du immer drauf haben, am besten das „Immerdrauf“. ;) Das kommt natürlich darauf an, wie Deine Fototasche bzw. Fotorucksack von Dir eingeteilt wurde.

    Naja – aufwändiger als mit einer Digitalen Kompaktkamera wird es werden. Die Frage ist nur in wie weit. Ich weiß ja nicht, wie viel Geld Du am Anfang ausgeben möchtest und wie viel Objektive Du kaufen möchtest. Aber ein Einsteiger hat in der Regel ein KIT (Body+KIT-Objektiv), da ist von aufwändig keine Rede.

    In der Regel werden Kameras wie voran geschrieben als KIT angeboten. Hier solltest Du Dich erst einmal informieren, welches Objektiv im Paket ist. In der Regel bieten die Hersteller für Amateure eine günstige Variante eines Objektives. Was am Anfang auch ausreichend ist, für jemanden, der noch nicht so lange fotografiert oder eben keine höheren Ansprüche hat.

    Ich habe mir niemals ein KIT gekauft, sondern immer Body und Objektiv getrennt. Ich sehe einfach nicht ein, ein KIT-Objektiv zu bezahlen (auch wenn diese recht günstig sind), wenn ich mir sowieso später ein besseres kaufe.

    Was natürlich auch abhängig vom Geldbeutel ist. Denn gute Objektive haben in der Regel ihren Preis. Wobei hier noch mal unterschieden werden kann, ob es Objektive vom Hersteller sind oder Fremdobjektive. Wer sich mit gebrauchten Objektiven anfreunden kann, der kann im Netz der Netze so manches spitzen Objektiv für kleines Geld kaufen. Natürlich ist das im Verhältnis zum Neupreis zu sehen.

    In der Regel sind die Kameras wenig staubanfällig. Profi-Kameras und Objektive sind sogar gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet. Solange Du nicht länger in strömendem Regen ungeschützt fotografierst, sollte das kein Problem sein. Kritisch ist es, wenn Du sehr oft das Objektiv wechselst, dann kann schon Staub auf den Sensor fallen. Es gibt zunehmend Kameras mit einem Staubrüttler, auch im Amateurbereich, z.B. die Canon 400D. Sollte dies mal nicht mehr ausreichen, dann hilft auch der hier schon erwähnte Blasebalg. Solltest Du aber in einem feuchten Klima fotografieren und der Staub förmlich auf dem Sensor klebet, dann hilft nur noch eine professionelle Reinigung. An dieser Stelle möchte ich Dich schon jetzt warnen, wenn man Dir diverse Mittel (Q-Tips und Isopropanol-Alkohol) zur eigenen Reinigung vorschlägt. Dies bedarf geschickter Hände und kann bei falscher Handhabung dazu führen, daß der Sensor unbrauchbar wird.

    Gehe einfach mal in verschieden Geschäfte und schau Dir mal an, was Dir so gefällt und Du Dir leisten möchtest. Nimm es in jeden Fall in die Hand um ein Gefühl zu bekommen.

    Wenn Du in Deiner Verwandtschaft oder Bekanntschaft jemanden hast, der eine DSLR-Ausrüstung hat, dann gehe doch mal dort hin.

    Wenn Du an Wochenenden in die Nähe eines Flughafens kommst, dann finden sich immer mal ein paar Plane Spotter, da kannst Du Dir mal die eine oder andere Ausrüstung ansehen. Gehe ruhig mal auf die Jungs zu, die beißen in der Regel nicht und frage mal, ob Du mal einen Blick auf die Ausrüstung werfen darfst.

    Ich hoffe, ich konnte Dir helfen!

    Saludos

    Uwe

  • noki
    Dabei seit: 1087344000000
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    geschrieben 1195213842000

    Hallo an alle Kamerafreunde!

    Ich möchte hier noch ein paar Worte zu den Kameras, egal ob Spiegelreflex oder Kompakt, hinzufügen, die diese viel angepriesene Bridge-Möglichkeit haben.

    Das beeutet, dass man per USB-Kabel seine Fotos direkt von der Kamera auf einen PC oder Drucker oder eine andere Hardware herunterladen kann. Natürlich mit der entsprechenden Software dazu.

    Das hört sich gut und einfach an, aber diese Methode birgt eine Gefahr in sich.

    Die entsprechende Software arbeitet über das interne Kameraprgramm, welches ja eine eigene Steuersoftware für den Betrieb und die Funktion der Kamera darstellt. Wenn ich nun per PC usw. den Speicherchip der Kamera auslesen will, und irgendetwas geht dabei schief, dann kann ich mir die ganze Kamerasoftware zerstören!

    Das ist schon oft geschehen, und bedeutet, dass die Kamera neu geladen werden muß. Das kann man oft nicht selbst machen, auch wenn es die Hersteller immer anpreisen. Meistens ist dann auch der Speicherstick mit den Fotos nicht mehr auslesbar.

    Oftmals ist der Grund für einen solchen Crash darin zu suchen, dass das Kabel zwischen Kamera und Drucker/PC schon getrennt wird währen noch auf den Stick zugegriffen wird, oder die Kamera wird vorzeitig abgeschaltet obgleich noch auf sie zugegriffen wird.

    Deshalb würde ich dringend davon abraten diese Bridge-Möglichkeit zu benutzen. Sondern ich empfehle den Speicherstick aus der Kamera zu entfernen ud über einen externen Kartenleser auszulesen. Wenn dann da etwas passiert, ist "nur" die Speicherkarte evtl. beschädigt, aber nicht das Kameraprogramm!

    Ich mache das grundsätzlich immer so, weil mich schon Freunde mit Tränen in den Augen aufsuchten und klagten, dass ihre Kamera nun gar nichts mehr tut und nicht mehr reagiert. - Das war's dann! -

    Dann ist Neuladen des Basis- Betriebsprogrammes der Kamera angesagt.

    Dieses soll nur ein gut gemeinter Rat/Empfehlung sein!

    Auf das es euch allen nie passieren möge! Hundert mal mag es gutgehen, und dann geschieht es doch!

    Gruß Dieter

    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!
  • Dylan
    Dabei seit: 1184630400000
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    geschrieben 1195230004000

    @noki sagte:

    Dieses soll nur ein gut gemeinter Rat/Empfehlung sein!

    DAS ist ein sehr guter Rat, lieber Dieter.

    Vielen Dank!

    Dylan

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1195320534000

    ...ich belasse nach Möglichkeit die Karten in der Kamera um sie eben zu schützen. Das auslesen der Bilddaten kann ganz einfach über ein virtuelles Laufwerk von statten gehen ohne die Kamera bzw. deren Software dabei zu irritieren. ;)

    Nur sollte man eben vor der physikalischen Trennung von Kamera und PC/Peripherie eben eine Software-Trennung vornehmen. Schon kann gar nichts passieren.

    Übrigens kann man im Notfall "verlorene Daten" mittels "PC Smart Recovery" einfach wiederherstellen.

    Auch nur mal so als Tipp... ;)

  • kerzebrozzer
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    geschrieben 1195850750000

    Ich hatte mir nach unserem Urlaub 2006 eine Nikon D50 gekauft. Bevor ich mich dazu entschloss habe ich mehrer Wochen in diversen Fotoforen gestöbert und gelesen.

    Der Auslöser war letztendlich meine Frau mit ihrem Wunsch nach einem Urlaub in Afrika mit Safari in einem der nächsten Jahre, sowie die Erkenntnis das das es für optischen Zoom nur einen Ersatz gibt - noch mehr optischen Zoom. Das soll heißen das ich bei der dann zu erwartenen Tierfotographie selbst mit einer Superzoomkamera ratz fatz an die Grenzen stoße dem ich durch eine entsprechende Linse bei der DSLR entgehen kann.

    Ein weiterer Grund waren die letzten Urlaubsbilder mit einer Digitalen Kompaktkamera und deren Auslöseverzögerung.

    Auch wenn die kompakten mittlerweile aufgeholt haben habe ich mit einer DSLR, abgesehen von der Obkejtivwahl, immer noch ein paar Möglichkeiten die ich mit einer kompakten (noch) nicht habe.

    Man muß sich klar machen was man überwiegend Fotographieren will und seine Kamera entsprechend wählen.

    Nicht die Kamera macht ein gutes Foto sondern die Auswahl des Objektes bzw das Auge des Fotographen.

    Ansonsten empfehle ich in einen Fotoladen zu gehen und die entsprechenden Kameras einfach mal in die Hand zu nehmen. Bei mir stand die Canon EOS 350 und die Nikon D50 zur Auswahl. Obwohl die Canon in einigen Bereichen vermeintlich besser ist habe ich mich gegen diese entschieden weil sie mir einfach zu klein war und somit schlecht in der Hand gelegen hat.

    Ansonsten nicht dem Pixelwahn verfallen, 3,5 Mio reichen normalerweise für Bilder bis DIN A 3 locker aus.

  • noki
    Dabei seit: 1087344000000
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    geschrieben 1195852124000

    "Ansonsten nicht dem Pixelwahn verfallen, 3,5 Mio reichen normalerweise für Bilder bis DIN A 3 locker aus."

    Hast Du Dich mit der Formatwahl und den Pixeln nicht evtl. etwas vertan?

    Sollte es nicht eher heißen A 5 (Postkartenformat), bestenfalls noch A 4? Auch das wäre bei 3,5 MP noch ziemlich flau.

    Hast Du Dich vertippt?

    Für die Formate 9 x 10, 10 x 13 ist das noch gut, aber mit 3,5 Mio reicht es für mehr nicht mehr ganz aus, meiner Meinung nach.

    Welche Kamera hat heutzutage nur noch 4 MP? Von den 4 MP bleiben doch nur 3,6 MP effektiv übrig!

    Allerdings gebe ich zu früher einmal ein Gebäude mit auch nur 4,2 MP aufgenommen zu haben und auf DIN A 4 vergrößern ließ, und es ist ein einigermaßen brauchbarer Abzug geworden. Das Oblekt war aber auch sehr kontrastreich und bestens beleuchtet.

    Gruß

    Dieter

    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!
  • kerzebrozzer
    Dabei seit: 1111968000000
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    geschrieben 1195901542000

    Du hast recht, ich hatte einen Gedankenfehler und selbst meine Lidl Kompakte von 2003 hat schon 5 MB.

    ______________________________________________________________

    Anm. d. Admins:

    Überflüssiges Zitat entfernt - ein Beitrag, auf den man direkt antwortet, muß NICHT zitiert werden...

  • jingle
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    geschrieben 1195927038000

    So, langsam aber sicher komme ich voran bei meiner Suche.

    Irgendwie habe ich mich schon ein wenig in die neue Canon 40D verliebt, obwohl ich eigentlich keine Canon wollte.

    Aber ich habe schon einige Testberichte gelesen, und das Teil schein echt gut zu sein.

    Leider ist das gute Stück noch recht teuer. Aber ich wollte sowieso noch eine Weile warten, und wenn ich die nächste Photokina abwarte, dann gibt es die Kamera mit Sicherheit um einiges preiswerter.

    Leider bin ich in puncto Objektive noch nicht ganz durchgestiegen.

    Nicht alle Objektive scheinen für die verschiedenen Kameras kompartibel zu sein.

    Ich will mich auch keine Kamera zulegen, bei der nur eine Hand voll Objektive passen, und ich im schlimmsten Fall immer gezwungen bin, die teuren Dinger zu kaufen.

    Grundsätzlich sollte meine neue Kamera mindestens eine 10 Megapixel Auflösung haben.

    Ich mache nämlich gerne Fotobücher, und da brauche ich schon Bilder die auch im Großformat eine gute Qualität haben.

    LG Jingle

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