Hält nicht was es verspricht...
Das Hotel ist in einem schon eher als abgenutzt zu bezeichnenden Zustand, augenscheinlich wurde seit dem Bau der Hotelanlage anfang der 90er eher verwaltet als gestaltet. Die Anlage entspricht dem für Hurghada typischen Baustil, in der Mitte der Pool, außen herum die 2stöckigen Wohneinheiten, das ganze zum Meer hin offen. Nach außen hin erweckt das Hotel natürlich einen schicken Eindruck, ist aber leider nur die Fassade. Gottseidank ist es wenigstens sauber, man sieht täglich Reinigungspersonal und Gärtner eifrig werkeln. Allerdings nehmen es die Gärtner mit dem Bewässern ein wenig zu großzügig, so dass es manchmal im Garten riecht wie in einer Kloake, weil das Wasser nicht im Gras versickert. Wir hatten All inklusive gebucht, näheres dazu weiter unten. Die Gästestruktur im Hotel ist relativ gemischt, uns sind viele Urlauber aus skandinavischen Ländern begegnet, leider fehlen hier auch die stets auffallenden Russen nicht. Das Hotel wurde hauptsächlich von jungen, kinderlosen Paaren oder älteren Paaren und Reisegruppen besucht, für Familien mit Kindern ist es absolut nicht empfehlenswert.
Lage
Obwohl in der Reisebeschreibung als ruhige, aber dennoch zentrumsnahe Lage beschrieben, dies stimmt so überhaupt nicht. Unmittelbar vor der Hoteltür ist eine 4-spurige Straße, die mit dem ägyptischen Verkehr durchaus auch mal 8-spurig werden kann. Das wichtigste was im Verkehr funktionieren muss ist selbstverständlich die Hupe, was auch die ganze Nacht im Hotel zu hören ist. Je näher also das Zimmer zur Straße hin liegt umso lauter der Dauerlärm. Wir haben während unseres Aufenthaltes 1x das Zimmer gewechselt, nachdem im ersten trotz gebuchtem Doppelzimmer zwei Einzelbetten standen. Der Tausch ging also weg vom Straßenlärm hin zum Dauerbrummen der Umwälzpumpe des Pools vom Nachbarhotel. Tagsüber wollten wir eigentlich am Strand entspannen, dies wurde aber auch durch eine Baustelle in direkter Nachbarschaft vermiest. Das einzig angenehme ist die relative Nähe zum Flugplatz, der Transfer dauert ca. 15 min. Zu den Einkaufsmöglichkeiten: Sobald man sich mehr als 5 Meter vom Hoteleingang entfernt hat ist man Freiwild, ca. alle 1,5 cm wird man angequatscht und in div. Läden gezerrt, wobei sich das Sortiment in keinem der Läden großartig unterscheidet. Supermärkte befinden sich ein paar in wenigen Gehminuten, wobei man auf dem Weg dorthin ca. alle 10 sek. von einem Taxi angehupt wird ob man mitfahren möchte. Das gesamte Touri-Leben spielt sich auf der genannten Straße, der Sheraton Road ab, sobald man ein wenig in die Seitenstraßen kommt wird man Gottseidank nicht mehr angequatscht, sondern man kann das wahre Leben der Einheimischen sehen, also armutsbedingt halb verfallene Gebäude, viel Müll, viel Gestank. Als Ausflugsmöglichkeit abends ist der neue Hafen von Hurghada in ca. 15 Gehminuten mit vielen Restaurants und Bars einigermaßen interessant, wenn man durch den Spießrutenlauf bis hierhin nicht schon die Lust verloren hat.
Service
Das Personal möchte ich ein wenig differenziert betrachten. Fangen wir mal an der Rezeption an, gerade hier erwartet man zu recht Personal das sich verständigen kann und gute Fremdsprachenkenntnisse aufweist. In diesem Falle äußerst schwach, da die Englischkenntnisse mancher Rezeptionisten mehr als lückenhaft sind, dementsprechend fällt der Umgang mit Beschwerden etc. äußerst schwer. Da wir unser erstes Zimmer aufgrund 2 Einzelbetten tauschen wollten, was bei einer Hotelauslastung von geschätzt 30% im Februar eigentlich nicht das unlösbarste Problem sein sollte, mussten wir insgesamt 5x an der Rezeption vorstellig werden, 2x davon mit komplettem Gepäck. Und Freundlichkeit darf auch an der Rezeption erwartet werden. Die Kellner hingegen waren alle sehr nett, vor allem wenn man bedenkt was die sich alles für Sachen gefallen lassen müssen (z.B. können Sie von ihrem Einkommen gerade ihre Familien ernähren während die Russen pro Person 2 volle Teller stehen lassen die weggeworfen werden müssen!!) Die Kellner sprechen auch einige Sätze in Deutsch und anderen Sprachen, manche sind richtige Komiker. Die Köche beim Showcooking sind im allgemeinen auch sehr nett und hilfsbereit. Die Zimmerreinigung erfolgt täglich, die Reinigungskräfte sind sehr bemüht um Sauberkeit, wobei sie gegen allgemein bauliche Mängel wenig ausrichten können. Besonders freuen sich die Cleaner über ein wenig Trinkgeld, gleich bei Anreise entrichtet widmen sie sich mit besonderer Hingabe eurem Zimmer. Allerdings scheint das Aufräumen von Tellern und Gläsern, die von den Gästen mit aufs Zimmer genommen wurden, nicht zu ihrer Aufgabe zu zählen, so dass man an den Abstellmöglichkeiten manchmal tagelang den Essensresten beim vergammeln zuschauen konnte. Arzt und Wäscheservice ist im Hotel verfügbar, wurde von uns aber nicht in Anspruch genommen. Kinderbetreuung ist zwar baulich vorhanden, wir haben aber nie jemanden gesehen der sich um Kinder gekümmert hat.
Gastronomie
Wer All Inklusive bezahlt erwartet eigentlich auch, zumindest tagsüber auch nachmittags ausreichend versorgt zu werden. Dies ist hier definitiv nicht der Fall. Nach einer lapprigen Laugen-Frischkäse-Stange (uah!) im Flugzeug zum Mittagessen sind wir um 3 Uhr nachmittags sehr hungrig im Hotel angekommen. Abendessen gabs erst ab 18.30 Uhr, woanders im Hotel etwas zu bekommen Fehlanzeige, toller Start! Im Hotel gibt es insgesamt 4 Futterstationen, also das Hauptrestaurant, eine kleine Küche bei der Strandbar und vor dem Hotel, aber zum Hotel gehörend, ein italienisches und ein chinesisches Restaurant. Zum Hauptrestaurant: Hier ist man in einem großen, lauten und von den Thermophoren ziemlich dampfigen Raum untergebracht, es gibt 2 große Buffet-Theken und eine Bar. Die Getränkeauswahl sieht fürs gesamte Hotel so aus: 3 verschiedene klebrigsüß-farbstoffbelastete Getränkepulver mit Leitungswasser angemischt, regionales Cola, Fanta, Sprite und Mineralwasser mit Chlorgeschmack, lokale Schnäpse (Whisky, Brandy, Wodka, Rum, Gin etc.) Bier, Rotwein und Weißwein, kaltes und warmes Wasser ausm Spender. Im Lokal werden noch schriftlich frische Säfte angeboten für 2 Pfund/Glas, abkassiert werden dann 10 Pfund pro Glas! Man kann sich also ständig betrinken, alkoholfrei kann man ohne Zuckerschock lediglich vom Leitungswasser leben. Und wie bei AI üblich gibt es nur Gläser mit 0,1 l Inhalt, so dass man zig mal rennen muss um seinen Durst zu stillen. Hygienisch ist das Buffet im allgemeinen schon, es stehen auch viele Köche zum servieren bereit. Zum Frühstück kann man sich frische Rühr- oder Spiegeleier braten lassen. Das restliche Zeug zum Frühstücksbuffet ist eher ungenießbar mit wenigen Ausnahmen. Die große Semmelauswahl ist selten wirklich frisch, meist muss man sich mit verschiedenen trockenen Milchbrötchen begnügen, also eher süßlich ausgelegt. Wer auf gebratene Auberginenscheiben, fettige Mini-Würstchen, in Öl schwimmendes brösliges Rührei, pampige Rindswurst und sauren Käse zum Frühstück steht kann hier schon auf seine Kosten kommen. Wir haben uns ab dem 2. Tag mit Obstsalat, Toast, Joghurt und frischen Crepes schon durchschlagen können, aber irgendwann hängt einem auch dies zum Hals raus.
Zum Mittagessen gab es stets ein Buffet, zum Teil landestypisch, ansonsten eher europäisch orientiert. Das ziemlich gleiche Buffet gabs auch abends, nach 3 Mahlzeiten kannte man eigentlich alles, mehr Abwechslung gabs dann nicht mehr. Nudeln waren leider immer zerkocht, vielleicht auch als Folge langen Warmhaltens. Abends stand immer unter einem speziellen Motto, was sich aber nicht wirklich am Buffet sondern eher beim Showcooking auf der Dachterasse widerspiegelte. Leider haben die Showköche ihren täglichen Wok-Gerichten durch publikumswirksame Ölbrände einen eher verbrannten Geschmack verpasst, mit Knochen entfernen (z.B. bei gebratener Ente) nahmen sie überhaupt keine Rücksicht, mit großem Messer zerteilt, aufgeladen, fertig. 15 min. Knochenbruchstücke mit teilweise 2 mm großen Stücken fiseln war das Resultat, Mahlzeit! Recht lecker wenn auch jeden Abend das gleiche waren frische Minipizzen, belegt nach Wahl, und Hackfleischspieße vom Holzkohlegrill. Ein eher mickriges Nachspeisenbuffet mit frischem Obst, Götterspeise und Cremetorten wurde ebenfalls angeboten. Wir waren überglücklich dass wir das Mittagessen in der Strandbar probiert haben und waren fortan zum Mittagessen nur noch am Strand. Die Auswahl war hier zwar nicht so groß wie im Hauptrestaurant, dafür aber um Klassen besser und schmackhafter. Und es gab al dente gekochte Nudeln, ein Traum!!! Leider wurde nur die Essensatmosphäre durch die Baustelle nebenan ein wenig getrübt. Im Allgemeinen war hier auch wesentlich weniger los.
Die beiden Restaurants auf dem Vorplatz des Hotels konnten während des Aufenthaltes nur 1x besucht werden, hierfür musste man einen Tag im Voraus an der Rezeption reservieren. Allerdings sind in den Restaurants Getränke kostenpflichtig, soviel also zum All Inklusive! Das Essen dafür war in Ordnung, wenn man mal von der Auswahl was es für den Voucher gab absieht, nämlich 3 Menüs mit je 3 Gängen, a la Carte gibts natürlich auch, kostenpflichtig! Um den Bereich Gastronomie zusammenzufassen: Man konnte sich ernähren, für herzhafte Frühstücker eher ungeeignet, alkoholfrei trinken nur mit Überdosis Zucker möglich. Nichtsdestotrotz haben wir alles verdauungstechnisch vertragen, aber uns noch nie in einem Urlaub haben wir uns auf ein normales Frühstück gefreut wie in diesem.
Sport Unterhaltung
Sowohl am Strand als auch am Pool gabs gegen Vorlage einer Karte frische Handtücher, hier Daumen hoch für den Service. Auch standen überall gepolsterte Liegen, am Strand Sonnenschirme, alles schön sauber, Duschen jeweils vorhanden. Besonders erwähnenswert ist die dem Hotel angeschlossene Tauchbasis "Tauchen unter Freunden", quasi der einzige wirkliche Lichtblick dieses Urlaubs. Super nettes Personal, tolle Tauchplätze, einwandfreies Briefing, gute Tauchgruppenzusammenstellung, auch auf Sicherheit und Umweltschutz wird großer Wert gelegt. Insgesamt ein super Preis-Leistungs-Verhältnis!!! Im Reisebüro wurde uns erzählt, da es ein hoteleigener Strand ist ist man davor geschützt, Gebühren für Liegen und Sonnenschirme zu bezahlen (stimmt!) und von Straßenhändlern, Reiseanbietern etc. angequatscht zu werden (stimmt absolut nicht!!!). Da nämlich das Hotel den zwischen Pool und Strand angesiedelten Wellnessbereich an Subunternehmer verpachtet hat sind wir jeden Tag mind. 2x von denen angesprochen worden, ob wir nicht Massage, Maniküre, Pediküre, Friseur etc. brauchen. Und die waren wirklich hartnäckig, genauso wie ihre Kollegen von der hoteleigenen Reiseagentur, die auch täglich 2x versuchten ihre Ausflüge loszuwerden. Was natürlich in keinem Hotel fehlt sind die pseudo-hyperaktiven Animateure, die am Strand durch ständige blödsinnig-mehrsprachige Durchsagen und abgedrehte Musikstil- und -lautstärkeänderungen mit dem Baulärm nebenan konkurrierten. Abends starteten die Animateure dann täglich den Versuch, durch selbstgeschriebene Theaterstücke Stimmung zu verbreiten, was aber nur bei den Russen mit 3 Promille Erfolg hatte.
In der Hotellobby stehen etliche Sofas, die offenbar auch schon die Anfangstage des Hotels gesehen haben, so ausgesessen wie die sind. Auch gibt es hier eine Art Internetcafe (gebührenpflichtig), wobei die arabische Tastatur durchaus gewöhnungsbedürftig ist.
Besondere Idylle verbreitete auch der halb verrostete Maschendrahtzaun, der den Hotelstrand zum Nachbarhotel und einem verfallenen Steg abteilte.
Der Hotelpool war zu dieser Jahreszeit mit 19 Grad leider ein wenig zu kalt, ansonsten war es am Pool immer schön ruhig, bis Arbeiter begannen am Beckenrand des Kinderbeckens Fliesen abzuschlagen.
Zimmer
Die Hotelzimmer sind dringend renovierungsbedürftig, wir hatten die zweifelhafte Ehre 2 davon in Augenschein nehmen zu können. Wie bereits erwähnt haben die Zimmer seit dem Bau des Hotels keine Renovierung mehr abbekommen, dies war an sämtlichen Einrichtungsgegenständen zu sehen. Die Größe der Zimmer war in Ordnung, im 1. Zimmer mit den 2 Einzelbetten waren die Matratzen total ausgelegen, im 2. Zimmer mit Doppelbett war die Matratze dann als Gegensatz extrem hart. Klimaanlage war vorhanden, Betrieb erfolgte nur wenn der Zimmerschlüssel den Strom im Zimmer aktiviert hatte. Der Fernseher hatte 3 deutsche Programme, ZDF, RTL und RTL 2, also ganz ok. Minibar ist im Zimmer ebenfalls vorhanden, allerdings ist der Kühlschrank nachts so laut dass man ihn ausstecken muss. Hervorzuheben ist, dass der Safe nichts kostet, aber einen entschlossenen Einbrecher nicht wirklich aufhält (2 mm Stahlblech). Das absolute Schmuckstück bei beiden Zimmern war das Badezimmer. Es war zwar soweit es möglich war sauber, aber sämtliche Fugen waren herausgebrochen, weswegen es ständig einen schmutzigen Eindruck machte. Interessant fand ich, dass auf jedem Putzwagen eine Spachtel und Fugenmörtel zu finden war, die Ergebnisse der professionellen Arbeit haben wir mit ein paar Fotos dokumentiert. Die Badewanne und die Armaturen waren stark abgenutzt und teilweise verrostet, die Toilettenspülung funktionierte so gut dass sie gleich selbständig wurde, zeitweise alle 20 min. Um uns auch einen krönenden Abschluss zu bescheren begannen am Vortag unserer Abreise im Zimmer über uns Renovierungsarbeiten, so dass wir bis 20 Uhr fröhliche Fliesenmeißelgeräusche im Zimmer ertragen durften.
Tipps & Empfehlung
Der Februar ist in Ägypten nicht unbedingt der beste Reisemonat, wir hatten die Hälfte der Zeit Temperaturen bei ca. 18 Grad mit teilweise starken Winden und wenig Sonnenschein. Lasst euch bei der Einreise nicht gleich am Flugplatz hereinlegen, an den Schaltern eurer Fluggesellschaften knüpfen sie euch gerne überteuerte Gebühren für ein Einreisevisum ab. Das Visum kostet 15 USD und ist an einem separaten Schalter im Ankunftsbereich erhältlich.
In Ägypten herrscht derzeit eine Art Anarchie, und jeder versucht irgendwie an Geld zu kommen, legal oder illegal. Lasst euch also nicht über den Tisch ziehen und vertraut niemandem, hinter jedem nett gemeinten Gespräch steht eine Verkaufsabsicht!!! Weitere häufige Betrugsmaschen sind mit Euro-Münzen, da keine ägyptische Bank Münzen umwechselt. Bevor ihr den Geldbeutel zückt, schaut euch alle Münzen genau an!!!
Interessante Aussagen aus den Hotelbewertungen
Hotel allgemein

- im August 11
Das Bad war unter aller Sau dort Amaturen waren gut Verrostet und das für ein 4 Sterne Hotel. - im August 11
Das Bad war unter aller Sau dort Amaturen waren gut Verrostet und das für ein 4 Sterne Hotel .
- im August 11

- im Mai 11
Alles sauber. - im Mai 11
Ob der Poolbereich oder der Strand, alles war sauber. - im Oktober 10
Kleines sauberes Hotel mitten in Hurghada. - im August 10
Der Speiseraum war zu klein gewesen, zu den Haptzeiten musste man manchmal 3-5 min warten bis man einen Platz bekommen hat, aber ansonsten war dort alles sauber und das dreckige Geschirr wurde sehr schnell weggeräumt. - im Juni 10
Die Einrichtung im Zimmer ist schon etwas älter aber es war alles sauber. - im Juli 11
Die Zimmerreinigung hat gut geklappt, alles war sauber. - im Juli 11
Die Zimmerreinigung hat gut geklappt, alles war sauber.
- im Mai 11

- im Mai 11
Das Hotel war sauber und gepflegt und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort. - im Mai 11
Das Hotel war sauber und gepflegt und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort.
- im Mai 11

- im August 10
Wenn das Essen besser wäre, könnte man dort einen schönen Urlaub verbringen. - im August 10
War ein schöner Urlaub.
- im August 10

- im Mai 11
Kleines Resort in dem alles sehr ordentlich und gepflegt war. - im Mai 11
Kleines Resort in dem alles sehr ordentlich und gepflegt war.
- im Mai 11

- im August 10
Das Hotel ist sehr sauber und man sieht rund um die Uhr Angestellte die ständig sauber machen . - im Juli 10
Dennoch muss ich sagen, dass alles sehr sauber, ordentlich und gepflegt war.
- im August 10

- im August 10
Das Hotel ist sehr schön . - im August 10
Alles in allem ein sehr schönes Hotel jedoch sollten die Manager ich meine Mister F&B Manager der mit der Brille nen bisschen Netter gucken weil sonst wollen meine KInder nicht mehr hin.
- im August 10

- im September 11
Preislich wenn man ohne Reiseleitung Bucht kann man damit Leben aber ab 700 euro pro Person und Woche mit Reiseleitung ist dies Hotel nicht zu empfehlen. - im April 11
Aber für Familien die sich in Ruhe erholen möchte würde ich dieses Hotel nicht weiter empfehlen. - im Januar 11
Nach diesen ausreichenden Erfahrungen würde ich das Hotel NICHT weiterempfehlen. - im Januar 11
Das Essen selbst im Hotel war nicht zu empfehlen, praktisch jeden Tag dasselbe ob an der Beachbar oder im Restaurant. - im September 10
Nach diesen Erfahrungen würde ich das Hotel nicht weiterempfehlen. - im September 10
Das Essen selbst im Hotel war nicht so zu empfehlen, praktisch jeden Tag das selbe ob an der Beachbar oder im Restaurant. - im August 10
Insgesamt ist das Hotel nicht weiterzuempfehlen.
- im September 11

- im August 10
Preis Leistung stimmt nicht im Verhältnis ! - im Juni 10
Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr.
- im August 10

- im Dezember 10
Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig. - im Juli 10
Die Sauberkeit im Bad ließ zu wünschen übrig, es war alles sehr verkalkt und nicht richtig geputzt. - im Juni 10
Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig.
- im Dezember 10






4 Sterne Hotel (2)
4 Sterne Hotel (2)