Reisetippbewertung Trzesniewski

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von Jörn
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3 von 3 User (100%) finden diese Bewertung hilfreich.
Aus: Deutschland
Alter: 46-50
Reisezeit: im Mai 12




Weiterempfehlung: Ja
Ø dieser Bewertung: 5.5

Unaussprechlich gut und ein echter Klassiker

Ein Wienbesuch ohne das „Trześniewski“ wäre für mich unvollkommen. Und obwohl es inzwischen 9 Filialen gibt, bevorzuge ich dabei den düsteren Laden in der Dorotheergasse, einer Stichstraße zum Graben. Dies ist nämlich das Urgeschäft des inzwischen kleinen Imperiums und wurde bereits 1902 gegründet. Die Not der 20er-Jahre machte es erforderlich, die Brötchen in kleine Portionen zu zerteilen, damit sie bezahlbar blieben. Die Aufstriche sind schon für das Auge eine Freude und schmecken einfach unvergleichlich! Dazu gehört ein „Pfiff“ – ein winziges Glas mit einem Achtelliter Bier. Das Lokal, das seit Jahren ein „In-Treff“ ist, spielt mit seinem Namen: Unter dem Motto „Die unaussprechlich guten Brötchen“ gibt es noch zahlreiche Karikaturen im Innenraum zu belächeln. Die korrekte Aussprache ist übrigens „Tschesnjewski“, das „r“ wird phonetisch ignoriert.

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Reisetipp Trzesniewski - Trzesniewski
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Bewertete Kategorien

    Speisen & Getränke
    6.0
    Sonnen
    Service
    4.0
    Sonnen
    Lage
    6.0
    Sonnen
    Einrichtung
    6.0
    Sonnen