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Celle

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4 Sterne Hotels Celle

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Ringhotel Celler Tor Celle
5.5
Sonnen
97% Weiterempfehlung
Gäste loben: Sauberkeit im Restaurant, allgemeine Sauberkeit, gute Fremdsprachenkenntnisse
Eigene Anreise z.B.
28.11.14 bis 29.11.14
1 Tag
Preis pro Person

Hotel Caroline Mathilde Celle
5.4
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Gäste loben: gute Fremdsprachenkenntnisse, freundliches Personal, guter Check-In/Check-Out
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Anreise/Verkehrsanbindung:

Flugzeug


Der nächste größere Flughafen ist der Flughafen Hannover-Langenhagen. Er ist durch eine direkte S-Bahnanbindung über den Bahnhof Hannover schnell zu erreichen.
Weitere Informationen siehe hier: www.celle-tourismus.de

Bahn

Stündlich fahren vom Bahnhof Celle, der ein wenig außerhalb der Innenstadt liegt, der Regional Express sowie die S3 zum nächstgrößeren Bahnhof nach Hannover. Von hier aus werden Zugverbindungen nach ganz Deutschland angeboten. Es gibt Verbindungen von Celle zu größeren Städten wie Frankfurt und Hamburg mit dem Metronom sowie dem RE, IC und ICE. Viertelstündlich fahren Busse aus der Altstadt zum Celler Bahnhof.


Bus

Celle wird von verschiedenen Reisebusgesellschaften aus ganz Deutschland angefahren. Es bestehen Verbindungen in alle größeren Städte, zum Beispiel Berlin. Den Stadtverkehr bedient die CeBus Celle, im Citybereich (Bahnhof, Schlossplatz, Altstadt, Vorstadt) jede Viertelstunde und im Stadtverkehr jede halbe Stunde sowie in den Randgebieten der Region jede Stunde. Der Zentrale Umstiegspunkt aller Cebus Linien ist der Schlossplatz in mitten der Altstadt. Am Sonntag und in den Abendstunden wird ein Busersatzverkehr eingesetzt (AnrufSammelTaxi).


Auto

Celle besitzt zwar keinen eigenen Autobahnanschluss, allerdings ist die B3 vierspurig Ausgebaut und eine Verlängerung der A37. Über die B214 aus der Richtung Braunschweig, über die B3 Hannover ist Celle gut zuerreichen. Aus Richtung Hamburg kann man die A7 an der Ausfahrt Soltau Süd verlassen. Aus Richtung Lüneburg ist die B191 zu empfehlen.
Die Straßenführung um die Altstadt herum. Es sind aber ausreichend Parkplätze in der Nähe der Altstadt verfügbar.
Die fünf Parkhäuser, vier davon in unmittelbarer Innenstadtnähe, sind durch Ausschilderung gut zu finden. Ferner stehen noch zwei Parkpaletten, eine direkt am Schwimmbad, zur Verfügung. Hier sind jeweils die Hälfte der Plätze kostenfrei. Zudem stehen auf dem Schützenplatz (gut ausgeschildert und nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt) ca. 2.000 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Hier besteht zudem die Möglichkeit Wohnmobile abzustellen, auch eine Entsorgungsstation für diese ist hier eingerichtet.


Schiff

Ab Celle ist die Aller flussabwärts mit größeren Schiffen befahrbar. Dies wird aber nur von Ausflugsschiffen genutzt, die auch für Feiern verschiedenster Art gemietet werden können. Ein Linienverkehr in größere Städte besteht nicht.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Celle Tourismus und Marketing GmbH“
Sehenswürdigkeiten:

Das Herzogschloss in Celle

Das älteste Gebäude Celles ist das Celler Schloss. 1318 als "castrum" erstmals erwähnt, stammt es in seinen ältesten Teilen aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wurde die anfangs einfache Burg zu einer aufwendigen Vierflügelanlage umgebaut und erweitert. Renaissance und Barock gehen eine unverwechselbare Mischung ein.

Im Schloss befindet sich auch das Residenzmuseum mit derlandesgeschichtlichen Abteilung des Bomann-Museums mit der bislangumfassendsten Darstellung der Geschichte des Königreiches Hannover und derRäume der nach Celle verbannten Dänenkönigin Caroline Mathilde.
 
Das Schloss beherbergt das älteste, heute noch bespielteBarocktheater Deutschlands sowie auch die Schlosskapelle, das einzigeGotteshaus nördlich der Alpen mit vollständig erhaltenerRenaissance-Ausstattung.
Außerdem sollte sich der Besucher die Staatsgemächer und die Schlossküche im Rahmen einer Schloss-Museumsführung anschauen.


Fachwerkhäuser in Celle

Allein in der Altstadt befinden sich über 500 liebevoll restaurierte, selbstverständlich unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser zu bestaunen. Ein malerisches Bild und ein unvergesslicher Eindruck.

  • Hoppener Haus: Das Eckhaus Poststraße / Rundestraße, eines der aufwendigsten Fachwerkgebäude der Stadt, erbaute der herzogliche Rentmeister Simon Hoppener. Genau davor befindet sich ein Pipenposten (mit dem Wappenlöwen), einer von drei Brauchwasserbrunnen der fiskalischen Wasserleitung aus dem 16. Jahrhundert.

 

Stadtkirche St. Marien
 
Der Baubeginn der dreischiffigen gotischen Hallenkirche fällt mit der Zeit der Stadtgründung zusammen, bereits 1308 wurde sie vom Bischof zu Hildesheim als St. Marienkirche geweiht.
In den Jahren 1676 - 1698 wurde das Bauwerk mit einem Tonnengewölbe versehen und barockisiert.

Besonders sehenswert sind der Altar von 1613, die Grabdenkmäler der Welfenherzöge (16./17. Jh.) im Chorraum, die Emporenbilder (17. Jh.) und die 1999 anhand der Originalpläne von 1687 rekonstruierte Barockorgel.

Zweimal täglich steigt der Turmbläser auf den 74,5 Meter hohen Turm der 700 Jahre alten Kirche und bläst wie in alten Zeiten einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen.


Residenzmuseum im Celler Schloss

Erleben Sie im Residenzmuseum die modern inszenierte Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner und erfahren Sie dabei mehr über das älteste heute noch existierende Fürstenhaus Europas: die Welfen.

Entdecken Sie zahlreiche, vertiefende Informationsangebote oder genießen Sie einfach die Schönheit der Schlossräume, die durch herrliche Gemälde und wertvolles Mobiliar wirkungsvoll in Szene gesetzt werden.
Der "Königssaal" lockt mit seinen imposanten Bildern und ausgewählten Kostbarkeiten aus der Zeit der hannoversch-britischen Personalunion und des Königreichs Hannover im 18. und 19. Jahrhundert. Ein Kabinett ist kostbaren Silberobjekten von Celler Meistern gewidmet.

Die Schlosskapelle mit ihrer frühprotestantischen Ausstattung gilt als bedeutendes Zeugnis der Renaissancekunst in Norddeutschland und kann nur bei einer Führung durch das Welfenschloss gezeigt werden wie auch die Schlossküche, die mit ihrer Einrichtung das 19. Jahrhundert präsentiert.


Bomann-Museum
 
Direkt gegenüber dem Celler Schloss liegt das Bomann-Museum, eines der größten und bedeutendsten Museen in Niedersachsen. Schwerpunkte der Sammlung sind die Kulturgeschichte des niedersächsischen Raumes und die Landes- und Stadtgeschichte. Gezeigt werden u. a. ein komplett eingerichtetes Bauernhaus, ländliche und bürgerliche Stuben, städtische und ländliche Kleidung sowie Aspekte der Celler Handwerks- und Industriegeschichte.


Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

Das 24-Stunden-Kunstmuseum bietet morgens, mittags, abends und nachts Begegnungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Robert Simon.
24-Stunden-Kunstmuseum heißt, dass es rund um die Uhr etwas zu entdecken gibt.
Das Haus wechselt im Halbtagesrhythmus – mit dem Öffnen und Schließen der Türen – sein Gesicht.

Die Tag- und Nachtseite sind fast nie zeitgleich zu besuchen. Wer das ganze Museum sehen möchte, kommt zweimal – am Tag und bei Nacht.
Das Kunstmuseum Celle liegt direkt gegenüber dem Residenzschloss mitten im historischen Stadtzentrum von Celle neben dem Bomann-Museum.


LICHTART Celle: "Sprechende Laternen"

In der Altstadt haben sich fünf talentierte Laternen zusammengetan, um den Besuchern spannende, lustige und informative Geschichten rund um das Celler Stadtleben zu erzählen. So bekommen Gäste und Einwohner das eine oder andere Histörchen rund um die ehemalige Residenz und ihre blaublütigen Bewohner zu hören.

Und so funktioniert`s: Erst wenn sich ein Passant in die Mitte der 5er Gruppe stellt, werden diese durch einen Ultraschallsensor aktiviert und über einen Computer gesteuert.
Jede Laterne ist mit einem Lautsprecher versehen.


Celler Glockenspiel
 
Das Celler Glockenspiel erklang zum ersten Mal am 28. Juli 1973 am Markt.
Die Idee hierzu geht aus dem 1842 in Celle gegründeten Juwelier- und Uhrenfachgeschäft C.A.W. Schnell hervor.
Im August 1974 wurde es aber erst mit Unterstützung durch Rat und Verwaltung der Stadt Celle möglich, den zum Glockenspiel geplanten Figurenumlauf in Betrieb zu nehmen.
Nach Schließung des Juweliergeschäftes übernahm die Stadt Celle das Glockenspiel. Seit 2010 ist es an der Westfassade des Geschäftshauses Zöllnerstraße/Ecke Poststraße zu bestaunen.
Dreimal täglich ist der Klang des Glockenspiels zu hören, um 11, 13 und um 17 Uhr!


Niedersächsisches Landgestüt


Am 27. Juli 1735 durch Kurfürst Georg II. von Hannover gegründet.Die im Landgestüt stationierten Hengst sind Väter vieler international bekannter Sportpferde.Ein besonderes Erlebnis sind die alljährlichen Hengstparaden, die am letzten Septemberwochenende und ersten Oktoberwochenende stattfinden.


Heilpflanzengarten

Der Celler Heilpflanzengarten bietet einen Reichtum an unterschiedlichsten Heilpflanzen. Das weitläufige Gelände lädt ein zum Schlendern zwischen duftenden Heilkräutern und Verweilen am sprudelnden Quelltopf.
Durch Informationstafeln und Einzelbeschilderung erfährt der Besucher gleichzeitig Wissenswertes über die einzelnen Pflanzen und wie sich z.B. Hildegard von Bingen und Pfarrer Kneipp der Heilpflanzen bedienten.

Das angeschlossene Café "KräuThaer" wird von Schülerinnen der Albrecht-Thaer-Schule betreut. Selbstgebackenes nach alten Rezepten erfreut hier den Gaumen.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Celle Tourismus und Marketing GmbH“

Hotelbewertungen zu Celle

Hotel am Rand von CelleHotel weiterempfohlen
Hotel Schaperkrug in Celle, Niedersachsen
3.9
Sonnen
Familienhotel am Stadtrand. Preis- Leistungsverhältnis in Ordnung. Zimmer in guten Zustand, Früstück könnte üppiger sein. Verkehrsgünstig gelegen. Hotelbewertung weiterlesen
im September 14
,
Brigitta, Alter 61-65, Familie
41 mal gelesen

Hotel Altstädter TorHotel weiterempfohlen
Hotel Altstädter Tor in Celle, Niedersachsen
5.3
Sonnen
Schõnes Familieres Hotel. Sehr bestrebtess Management. Zimmer sehr schõn und gepflegt. Top Lage in der Altstadt von Celle. Direkt in der City. Für Städtereisen genau das richtige. Immer wieder gerne. Gruß Dirk Hotelbewertung weiterlesen
im November 14
,
Dirk, Alter 41-45, Allein/Single
3 mal gelesen

Gutes Hotel in RandlageHotel weiterempfohlen
TRYP Celle Hotel in Celle, Niedersachsen
4.8
Sonnen
Ich bekam freundlicherweise ein schoenes grosses Business Zimmer und habe mich auch sehr wohl gefuehlt. Besonders der gute Service und das wirklich gute Essen im Restaurant sind hervor zu heben. Enttaeuschend war allerdings, dass ich als Wyndham Mitglied dort keine Beruecksichtigung gefunden habe, da alles auf Melia ausgelegt ist, warum auch immer. Freuhstueck war auch sehr gut und alles in allem komme ich gerne wieder. Hotelbewertung weiterlesen
im Oktober 14
,
Raimund, Alter 36-40, Allein/Single
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
40 mal gelesen

Kann man empfehlenHotel weiterempfohlen
Ferienwohnungen Brauner Hirsch in Celle, Niedersachsen
5.5
Sonnen
Gutes Hotel, völlig ausreichend für ein Wochenende in Celle. Das Hotel liegt etwas abseits, die Innenstadt von Celle ist aber gut zu Fuß erreichbar. Wir hatten ein Eckzimmer im Haupthaus. Der Fernseher war riesig. Unsere Freunde hatten einen sehr kleinen Fernseher, dafür aber einen Massagesessel im Zimmer. Das Hotel macht einen sauberen Eindruck, für mich störend wirkte nur die Wäsche im Flur. Das Frühstück war vielseitig und schmackhaft. Fragen nach Unternehmungsmöglichkeiten wurden umgeh... Hotelbewertung weiterlesen
im Oktober 14
,
Silke, Alter 46-50, Freunde
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
8 mal gelesen

Super EssenHotel weiterempfohlen
Hotel Celler Hof in Celle, Niedersachsen
4.9
Sonnen
Ich war sehr positiv überrascht, das hotel liegt nahe einen schönen Park in Zentrum von Celle. Sehr große Zimmer und sehr gutes Frühstück Hotelbewertung weiterlesen
im August 14
,
Maxim, Alter 26-30, Allein/Single
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
23 mal gelesen