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Calafell

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23 Hotels in Calafell

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Apartments Solimar
5.1
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Eigene Anreise z.B.
1 Tag
Preis pro Person
Pauschalreise z.B.
5 Tage
Bed and Breakfast
Preis pro Person
in Calafell

Hotel Canada Palace
5.0
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Eigene Anreise z.B.
1 Tag
Preis pro Person
Pauschalreise z.B.
5 Tage
Bed and Breakfast
Preis pro Person
in Calafell

Hotel Kursaal
4.8
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Eigene Anreise z.B.
01.08.14 bis 02.08.14
1 Tag
Preis pro Person
in Calafell

Apartments Costa d'Or
5.8
Sonnen
100% Weiterempfehlung
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Camping Vendrell Platja
5.4
Sonnen
100% Weiterempfehlung
Eigene Anreise z.B.
01.08.14 bis 02.08.14
1 Tag
Preis pro Person

Hotel Miramar
3.8
Sonnen
29% Weiterempfehlung
Pauschalreise z.B.
ab Brüssel
27.09.14 bis 02.10.14
5 Tage Halbpension
2 Erwachsene
Preis pro Person
in Calafell

Hotel Allotjament Antiga
0 Hotelbewertungen
 
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Hotel Antiga
0 Hotelbewertungen
 
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Hotel Aransol
 
 
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Hotel Ancora Romana
 
 
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Informationen zu Calafell

Tourismusinformation

Sant Pere, 29-32
43820 La Platja de Calafell
Tel.: (+34) 977 699 141
Fax: (+34) 977 692 981
informacio@calafell.org

www.turisme.calafell.cat

 
Der Strand von Calafell begrenzt denäußersten Nordosten der Costa Daurada. Das etwas abseits der Küste gelegene,teilweise von Mauern umgebene historische Zentrum liegt am Fuße der BurgCastell de la Santa Creu. Hier gibt es die ehemalige romanisch-lombardischeKirche (11. Jh.), eine Krypta und die Reste frühromanischer Fresken zu sehen.Im Ortsteil Calafell Platja konzentriert sich das Sport- und Freizeitangebot,das sich auch im Nachbarort Segur de Calafell fortsetzt, der einen Sporthafenund eine restaurierte kleine romanische Kirche besitzt. Die antike iberische Zitadelle von Calafell (6.–2. Jh. v.Chr.) wurde ausgegraben und hergerichtet, um auf didaktische Weise das Leben indiesen Siedlungen aufzuzeigen. Zwischen Calafell und Bellveí liegt der GolfclubLa Graiera.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
Costa Daurada ist die touristische Bezeichnung desKüstenabschnitts, der sich östlich und westlich der Stadt Tarragona – und inihrem Hinterland – zwischen den Ortschaften Cunit und L'Hospitalet de l'Infanterstreckt. Die Küste ist relativ flach und besitzt ausgedehnte Strände mitfeinem, gelblichem Sand und geringen Wassertiefen, denen sie ihren Namen,„Goldene Küste“, verdankt. Pinienwälder dehnen sich bis an die Strände aus. Im Hinterland reichen die Mandel-,Wein und Oliventerrassen, Haselnusssträucher und Steineichen bis an dieKastanien-, Eichen-, Schwarzkiefern- und Tannenwälder der Serra de Prades oderan die kahle Hochebene der Serra del Montsant. Das angenehme, typischmediterrane Klima hat die rasante Entwicklung des Tourismus begünstigt. DieWinde (im Winter der Nordwestwind Mestral, im Sommer der trockeneSüdwestwind Garbí) klären die Athmosphäre und sorgen so für gute Sichtund einen tiefblauen, wolkenlosen Himmel.

  
Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Costa Daurada bildet diehauptstädtische Konurbation Tarragona-Reus-Salou in der historischen RegionCamp de Tarragona, die die Landkreise Tarragonès, Alt Camp und Baix Campumfasst. Vervollständigt wird der Küstenabschnitt durch den Landkreis BaixPenedès. Das gebirgige Hinterland gehört vielleicht zu den am wenigstenbekannten Gegenden Kataloniens. Hier befinden sich das kleine, stark vomWeinbau und der Landwirtschaft geprägte Priorat und die von Höhenzügen umgebeneConca de Barberà, die den Übergang zu den Getreidebaugebieten im westlichenKatalonien bildet. Gerade das touristische Wachstumspotenzial der beidenBinnenlandkreise ist sehr vielversprechend.

 
Die Geschichte dieses Gebietes, das im Altertum von den Iberern besiedeltwar, ist eng mit dem Glanz des römischen Tarraco verbunden. Das heutige Tarragona spielte in den erstenJahrhunderten unserer Zeitrechnung eine wichtige politische und religiöseRolle. Nach einer langen Phase des Zerfalls unter den Westgoten, vor allem abernach der islamischen Eroberung wurde das Gebiet, das über Jahrhunderte praktisch Niemandsland gewesen war, von denGrafen und der Mitra von Barcelona eingenommen (12. Jh.). Das ehemaligechristliche Bistum, das nicht nur zum Erzbistum und Metropolitansitz für daskatalanische Territorium werden sollte, sondern auch die Herrschaft über dieRegion des so genannten Camp de Tarragona, einer vom Vorküstengebirgeeingeschlossenen Küstenebene, übertragen bekam, wurde wiederhergestellt.

 

 Andere bedeutende herrschaftliche Besitztümer waren die Klöster von Pobletund Santes Creus, die Grafschaft Prades, die Baronie Entença, die Güter derMilitärorden usw. Diese Besitztümer spielten eine wichtige Rolle bei derWiederbevölkerung der Gegend, analog zur Entwicklung im restlichen, sogenannten Catalunya Nova – südlichund westlich des Llobregatbeckens –, dessen Charakter sich für lange Zeitdeutlich von dem des Catalunya Vella, das sichbereits einige Jahrhunderte früher herausgebildet hatte, abhob.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
TRADITIONEN

Wie in vielen Regionen Kataloniens nimmt die Tradition der castellersauch an der Costa Daurada einen hohen Stellenwert ein. DieseVeranstaltungen, die eine Mischung aus Volkssportund Folklore darstellen, sind ein wahrer Blickfang und werden vonden Zuschauern und Anhängern mit Leidenschaft und Bewunderung verfolgt. Eshandelt sich um Gruppen von Jungen und Männern – in den letzten Jahren auchMädchen und Frauen –, die zum Klang einer Schalmei castells (Burgen), also menschliche Pyramidenverschiedener Höhen und Strukturen, errichten. Diese in colles (Vereinen) organisierten Gruppen treten beiVolksfesten auf, wo sie sich im Wettkampf mit anderen colles darum bemühen, die besten, riskantesten undhöchsten pilars (Säulen), torres (Türme)oder castells (Burgen) zu errichten, die bis zu zehnEtagen hoch sein können. Wenn der leichteste und kleinste casteller, der enxaneta,oben angekommenist, gibt er mit der Hand ein Zeichen, l'aleta, mit dem der Aufbau als vollendet gilt.Anschließend geht es darum, die entstandene Pyramide auch wieder abzubauen,ohne dass sie zusammenbricht, und für beide Unterfangen werden der Mannschaftbei erfolgreichem Abschluss Punkte gutgeschrieben. Jede colla trägt Hemden einer bestimmten Farbe, diezusammen mit einer langen Bauchbinde, die zusätzlichen Halt gibt, einerwiderstandfähigen Baumwollhose und dem traditionellen katalanischen Schuhwerk,den espardenyes, die charakteristische Bekleidung der castellers bildet. Als die Wiege der castells gilt der Ort Valls,aber auch in der Provinzhauptstadt Tarragona, in anderen Orten der LandkreiseBaix Camp, Alt Camp und Penedès, wie Reus oder El Vendrell, und außerhalb derRegion der Costa Daurada in Vilafranca del Penedès und Vilanova i la Geltrúgibt es bereits eine lange Tradition. In jüngerer Zeit haben sich auchandernorts in ganz Katalonien castellers zusammengefundenund inzwischen beginnen einige der jüngeren collesauf Augenhöhe mit den ältesten zu konkurrieren.

  
Die Feierlichkeiten der Karwoche in Tarragona sind höchst spektakulär. Inihrem Mittelpunkt stehen die Prozessionen der in Tuniken gehülltenLaienbruderschaften mittelalterlichen Ursprungs und der typischen, nach Artrömischer Soldaten gekleideten armats (Bewaffnete).Beeindruckend sind auch in Reus die sogenannte Processó del Silenci(Prozession der Stille) in der Nacht des Gründonnerstagund die Prozession der Laienbruderschaft Confraria de la Puríssima Sang. Typischfür die Region sind auch die sogenannten balls parlats (gesprocheneTänze), kleine getanzte Szenenspiele religiösen oderprofanen (oft heroischen oder satirischen) Inhalts, die mit einem elementarenBühnenbild und einer kleinen Kapelle, die die Szenenwechsel mit etwas Tanzmusikbegleitet, von Männern im Freien aufgeführt wurden. Von diesen Tänzen sind nurwenige Beispiele überliefert worden, beispielsweise „Tanz der Damen und derAlten“ in Tarragona oder der „Tanz des Heiligen Christus“, der in der Kirchevon Salomó präsentiert wird. Der Karneval von Reus hateine lange Tradition und gehört mit seiner Tomatenschlacht zu den populärstenund authentischsten in Katalonien. Reus ist auch die Stadt der Riesen- undZwergenfiguren (, die im Mittelpunkt seines Patronatsfests zu St. Peter (29.Juni) stehen.

 
Von der Bedeutung, die den Festen an der Costa Daurada zukommt, zeugen die Patronatsfeste der Städte, Stadtviertel und Dörfer, die oft imSommers stattfinden und die, obwohl ihr Ablauf überall ungefähr dem gleichenMuster folgt, doch stets kleine Besonderheiten aufweisen. Vielerorts sind imLaufe der Jahrhunderte Komparsen und festliche Elemente – Riesen-, Zwergen- undDrachenfiguren, Tänze, menschliche Pyramiden, Feuerläufe usw. – entstanden, dieheute zusammen mit den schmackhaften kulinarischen Spezialitäten zu denProtagonisten der Festlichkeiten geworden sind.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“
GASTRONOMIE

Die Küche der Costa Daurada ist eine perfekte Synthese dermaritimen und der ländlichen Küche, klug ergänzt durch Elemente aus der Berg-und modernen urbanen Küche. Eine der zahlreichen traditionellen Speisen istüber die Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben, während sie von denverschiedenen Völkern, die die Region bevölkerten, stetig beeinflusst wurde,und man heute nach neuen Zubereitungsarten sucht und die traditionellen Grenzenüberschreitet: die Romesco-Soße, deren Zutaten mit einem Mörser zerstoßenwerden. Die kalte Variante eignet sich hervorragend für Salate; gegrilltesGemüse sowie gekochten oder gegrillten Fisch und Meeresfrüchte. Zudem dient siefür viele Gerichte als Grundlage für den Fond, beispielsweise fürSchmorgerichte von Fisch oder hellem Fleisch. Die besondere Zutat dieser Soßeist der pebrot de romesco, eine spezielle,getrocknete Paprikaschote, die der zerstoßenen Mischung von geröstetenKnoblauchzehen, Mandeln und Haselnüssen usw. eine tiefrote Färbung und einencharakteristischen Duft gibt. Eine Variante des romesco ist die salvitxada,die zu den calçots gereicht wird, den süßen, über dem offenenFeuer gegrillten Zwiebelsprossen, die im Mittelpunkt eines festlichenGesellschaftsessen, der calçotadastehen. Das Viertel El Serrallo in Tarragona, der Fischerhafen von Cambrilsoder das Fischerviertel von Torredembarra sind die Zentren einer herausragendenmaritimen Küche, die außer Fischgerichten mit Romesco-Soßeauch leckere Reistöpfe, Tintenfisch mit Schokolade, Mies- oder Teppichmuschelnauf Seemannsart und in den letzten Jahren auch neue Gerichte zu bieten hat, diedie Tradition bei gleichbleibender Qualität der Zutaten neu interpretieren.

 
Die Küche des Landesinneren umfasst neben kräftigenwinterlichen Gerichten wie Eintöpfen, Schweinsfüßen mit Schnecken, Reis mitKaninchenfleisch oder geschmortem Wild auch delikatere Speisen wie süß-scharfeSchnecken oder die leckeren Omeletts in Soße. Sehr bekömmlich sind auch dieverschiedenen Salzfischgerichte, egal ob sie mit Thunfischkiemen, Salzheringoder Stockfisch zubereitet werden. Ein gegrillter Salzhering mitMuskatellertrauben, frischem Brunnenwasser und einer Scheibe pa amb tomàquet(Brot mit Tomatenmus) ist ein typisches Frühstück. Der traditionelle Stockfischmit Honig aus der Rezeptsammlung des Klosters von Poblet ist eine gelungeneKombination aus süß und salzig.

 
Für das fruchtige Öl der geschützten Herkunftsbezeichnung Siurana, daseinen niedrigen Säuregrad aufweist, werden hauptsächlich Oliven der SorteArbequina verarbeitet, die, eingelegt mit Salz, Thymian und Bohnenkraut,zerstoßen oder getrocknet in Kombination mit Orangen eine ausgezeichneteVorspeise abgeben. Was die Desserts betrifft ist der menjar blanc, ein süßerMandelpudding, dessen Ursprünge auf das Mittelalter zurückgehen, wohl daseigentümlichste, während kandierte Mandeln, coca desucre (Zuckerkuchen) und die zerbrechlichen orelletes (Öhrchen)wohl am beliebtesten sind. Die Konditoreiprodukte sind hervorragend. Manchedieser Spezialiäten, etwa der Kirschkuchen aus Reus oder der Krokant ausTrockenfrüchten, sind nur zu ganz bestimmten Zeiten im Jahr erhältlich.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Katalonien Tourismus“

Hotelbewertungen zu Calafell

Die wollen nur ihr Bestes - Ihr Geld!Hotel nicht weiterempfohlen
Hotel Miramar in Calafell, Costa Dorada
2.0
Sonnen
Schimmel im Bad, kaputte Duscheinrichtung, uralte Handtücher und hochnässiges Personal. Das einzig positive ist die Lage am Strand. Hotelbewertung weiterlesen
im August 12
,
Paul, Alter 31-35, Paar
110 mal gelesen

Günstiges Familienhotel am StrandHotel weiterempfohlen
Apartments Solimar in Calafell, Costa Dorada
5.1
Sonnen
Zum zweiten M;al im Hotel Solimar, diesmal in einem Apartment : nicht mehr ganz neu, aber sauber und gepflegt; tägliche Reinigung, freundlicher Empfang, gutes Essen und ein sehr fairer Preis : mit Frühbucherbonus kann man um 30 EUR pro Nacht mit Halbpension mitten im Zentrum wohnen. Fazit : sehr empfehlenswert ! Hotelbewertung weiterlesen
im September 13
,
Markus, Alter 51-55, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
816 mal gelesen

Freundliches Aparthotel in StrandnäheHotel weiterempfohlen
Apartments Solimar in Calafell, Costa Dorada
5.1
Sonnen
... Apartments Solimar Freundliches Aparthotel mitten im Zentrum von Calafell Playa, nur wenige Meter ... vom Strand entfernt - ideale Lage. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, das Frühstück und ... Abendessen gut und vielfältig, sauberer Pool, Gratis Internet (leider nur in der Lobby) und saubere ... Zimmer. ... Hotelbewertung weiterlesen
im September 13
,
Carmen, Alter 51-55, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
815 mal gelesen

Jeder Zeit wieder! Was will man noch mehr?Hotel weiterempfohlen
Hotel Miramar in Calafell, Costa Dorada
5.5
Sonnen
Das erste was wir vom Balkon aus gesagt haben war WOW! was für ne super Aussicht! Der Aufpreis für die frontale Meersicht war gerechtfertigt. Einziger Makel am Ganzen, es gibt keinen Haarfön, also einer kaufen oder mitnehmen. Hotelzimmer ruhig, einzig vom Gang her hörte man hier und da ne Türe laut zuschliessen, aber sonst hörte man nicht, wenn jemand duschte oder die Spülung betätigte. Essen war gut und abwechslungsreich, das Personal freundlich und zuvorkommend. Strand war saub... Hotelbewertung weiterlesen
im September 13
,
Prisca, Alter 41-45, Familie
170 mal gelesen

Netter, kleiner Camping bei schönem StrandHotel weiterempfohlen
Camping Vendrell Platja in Calafell, Costa Dorada
5.4
Sonnen
Schöner Campingplatz nur 50m vom Meer. Das Bungalow war nicht mehr ganz das neuste. Besonders die Dusche war nicht sehr prickelnd. Das Wasser floss teilweise nicht richtig ab und der Duschvorhang klebte überall am Körper. Es hatte sogar einen Fernseher mit einem deutschen sender. Auch die Klimaanlage funktionierte sehr gut. Sogar einen Grill auf der Terasse gabe es. Die Bungalows waren etwas nahe bei einander. Da wir nicht in der Hauptsaison dort waren, war dies kein Problem aber ich denke i... Hotelbewertung weiterlesen
im Mai 14
,
Phil, Alter 36-40, Paar
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
16 mal gelesen