Hotel Sol Cayo LargoHotel Sol Cayo Largo

CAYO LARGO DEL SUR, ARCHIPIELAGO DE

Hotelbewertungen Hotel Sol Cayo Largo Hotel bewerten

Archivierte Bewertung für Hotel Sol Cayo Largo

Weiterempfehlung nur aufgund der traumhaften Lage

Hotel allgemein
4.0
Sonnen
Das Hotel liegt mitten in den Dünen, Die Häuser mit jeweils 8 Wohneinheiten liegen sehr eng beieinander. Wir hatten Glück und haben ein wunderschönes Zimmer mit Meerblick im Block 35 am Ende der Anlage bekommen. Wer seine Ruhe haben möchte, ist dort gut aufgehoben. Die Hotelanlage ist schon sehr in die Jahre gekommen und auch die Witterung trägt dazu bei, dass alles nicht mehr so neu aussieht. Die Gästewaren von unterschiedlicher Altersstruktur. Wenig Kinder (lag vielleicht auch an der Reisezeit Januar/Februar). Am meisten waren spendierfreudige Kanadier da, ein paar Südamerikaner und eine Handvoll Deutscher. Was uns aufgefallen ist, das Hotel ist ein Paradies für gleichgeschlechtliche Paare und FKK-Anhänger. Der Prozentsatz dieser Gruppen liegt bei ca. 80%. Wer dafür kein Verständnis hat, sollte sich ein anderes Urlaubsdomizil suchen.
Lage & Umgebung
5.0
Sonnen
Die Fahrt vom Flughafen dauerte ungefähr 5 Minuten. Man ist im Nu im Hotel. Je nach Lage des Zimmers ist man einige Minuten unterwegs zum Strand. Es gibt drei Hauptwege - wer nicht schwindelfrei ist, sollte nur den am Strandrestaurant benutzen. Die meisten Leute latschten aber durch die Dünen - dort sind schon eine Menge Trampelpfade entstanden. Soviel zum Naturschutz. Es gibt auf der Insel nichts an UNterhaltung außerhalb der Hotelanlage. Das Dorf, das man an 2 Tagen in der Woche umsonst mit dem Bus erreichen kann, bitet ein kleines Museeum, eine Schildkrötenfarm, ein paar Souvenirstände, einen Tabakshop, eine Hafen-Restaurant und weiter nichts.
Service
2.0
Sonnen
Zuerst das Wichtigste: Das Personal funktioniert ohne Trinkgeld garnicht. Mit wenig Trinkgeld geht es gerade so. Die Kanadier haben mit ihrer Spendierfreude gegenüber den "armen" Kubanern sozusagen die Preise versaut. Wenn man kein Trinkgeld gibt, wird man garnicht beachtet. Wenn der Rubel rollt, ist das Personal sehr freundlich und aufmerksam, ansonsten hat man Pech und deckt sich den Tisch eben selbst. Mit Englisch kommt man ganz gut durch. Einige vom servicepersonal versuchen sich auch etwas in der deutschen Sprache. Als unser Föhn kaputt ging, war im Nu einTecniker da, um ihn zu reparieren. Das hat hervorragend geklappt. Nunder Clou. Wenn man ein Getränk nachbestellte, wurde das leere Glas mitgenommen und wieder befüllt. Ist ja soweit auch in Ordnung. Da aber immer viel zu tun war, wurden dann schon mal mehrere Gläser mitgenommen und dann vollkommen neu verteilt - das ist wirklich sehr eklig, wenn man nicht weiß, wessen Glas da nun bekommen hat.
Gastronomie
1.0
Sonnen
Es gab ein Hauptrestaurant und zwei Spezialitätenrestaurants. Mittags konnte man in der Poolbar Pizza, Burger oder Fleich vom Grill (nur 2 Wochen) und Salate - alles frich zubereitet - essen oder im Strandranchon vom Buffet essen. Hier war das Personal am freundlichsten. Das Essen in allen Restaurants (außer der Poolbar) grenzt schon an Körperverletzung. Wir haben noch nie in unserer mehr als 30-jährigen Touristenkarriere so ein schlechtes und geschmackloses Essen vorgesetzt bekommen. Beim Abendessen im Strandranchon (Spezilitätenrestaurant) sollte man sich eine Taschenlampe mitnehmen, damit man sieht, was man auf dem Teller hat. Im Spezilitätenrestaurant Las Trinas sollte man sich eine Klammer für die Nase mitnehmen. Es stinkt dort dermaßen nach Fisch, dass einem der Appetit vergeht. Dies war jedes Mal so, wenn wir dort gegessen haben, also keine einmalige Sache. Zum Essen gab es Dosenbier. Das Personal war dort besonders arrogant und lustlos - trotz Trinkgeld. Das Abendessen am BUffet war schon spannend: Der Speisesaal ist so dunkel, dass mannicht erkennen konnte, was auf den Platten lag. Falls mal ein Schild da stand, konnte man es nicht lesen und falls doch, konnte man es nicht zuordnen, da dort mehrere Speisen standen. Als man dann doch endlich etwas auf dem Teller hatte und sich zum Essen setzte, spielte die hoteleigene Band dermaßen laut, dass man sich nicht unterhalten konnte und auch das Servicepersonal anbrüllen musste, damit die verstanden, was man trinken wollte. Einfach schrecklich. Aus dem Speiseeis winkten sozusagen schon die Salmonellen, da es nicht richtig gekühlt wurde, sehr weich war und auch stets stundenlang offen stand. In der Mitte des Buffets stand ein Mitarbeiter, der abwechselnd Fleich und Fisch mit dem gleichen Messer schnit. mmmmh lecker. Jetzt noch zum Frühstück: Man stelle sich vor: 1 riesiger Speisesaal bestückt mit einem Toaster, 1 Kaffeeautomat und einer - manchmal auch zwei - Eier-Stationen. Bevor man sein FRühstück beisammen hat, hat man insgesamt schon 30 Minuten Wartezeit hinter sich und mindestens zwei der drei warmen Sachen sind kalt. Es gab nur eine Soprte Wurst - mal rund, mal eckig. wenn diese alle war (natürlich erst nach einigen Tagen), dann gab es mal eine andere Sorte. Noch besser kommt ja das Salatbuffet. Wer ist denn nicht gerne Rosenkohl, grüne Bohnen, Brokkoli, Mais, gemischtes Suppengemüse oder unreife Tomaten zum Frühstück? Das Gemüse war alles Tiefkühlkost und größtenteils noch gefroren. Das niemand davon gegessen hat, gab es das gleiche Gemüse noch mittags im Strandranchon und abends dann wieder am Buffet. Guten Appetit! Es gab viele Engpässe, z. B. nach 1 Woche gab es keinen Ketchup mehr, eine Woche lang gab es kein Speiseeis und keine Tomaten. Einige Tage gab es im Disco-Pub keine Säfte und keine Cocktails
Sport, Pool & Unterhaltung
---
Sonnen
[Nicht bewertet]
Der Internetzugang kostete 10 CUC (ca. 8 €). Der Strand ist sehr gut und wenn man nicht direkt in der Nähe der Strandbar liegt, findet man ein ruhiges Plätzchen. Liegen reservieren sollte man spätestens gegen 7 Uhr, sonst ist alles weg. Viele Liegen sind kaputt. Es gibt außer am Strandrestaurant keine Toilette (wir haben zumindest keine gefunden). An der Strandbar gibt es keine Wasserflaschen. Man kann sich aber sein Flasche auffüllen lassen. Die Getränke sind von relativ minderwertiger Qualität. Im Disco-Pub war das absolut unfreundlichste und faulste Personal. Wenn ein Gast zur Theke kam, drehte man sich diskret um und guckte fern oder unterhielt sich mit dem anderen Personal. das ging den ganzen Abend so.
Zimmer
5.0
Sonnen
Die Zimmer sind groß und schön. Die Klimaanlage ist relativ leise. Das Zimmermädchen hat das gut sauber gemacht und hat als Belohnung gleich mal meinen Lippenstift benutzt und mein Parfum extra ausgepackt, um es zu benutzen. Der Safe ist umsonst. Es gibt täglich für 2 Personen eine Flasche Wasser. Die Handtücher sind uralt, befleckt und zerrissen. Teilweise stammen sie noch aus Barcelo-zeiten.
Tipps & Empfehlung
Man sollte im Hotel auf Cayo largo Euro in CUC wechseln. Der Kurs nist weitaus besser als in Havanna. Statt mit der überfüllten Bahn zum Playa paraiso oder Playa Sirena zu fahren lieber 2 CUC investieren und mit dem Taxi-Bus fahren; das geht viel schneller und ist bequemer. Achtung: Wer mit der Kreditkarte bezahlt, muss noch etwa 11% Steuer bezahlen. Lieber Bargeld mitnehmen. Genug Medikamente von hier mitnehmen. Apotheke ist im Nachbarhotel - sehr teuer und sehr wenig Auswahl.
Hinweis zur Hotelbewertung: 6 Sonnen = sehr gut ... 1 Sonne = sehr schlecht
Bild des Benutzers sabine-junghans
von Sabine2011-02-012.8333333333333
Alter 51-55


Registriert seit 01.06.06
Fragen an Sabine?
Gesamtbewertung
3.4 von 6
Weiterempfehlung
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
Preis/Leistungsverhältnis
sehr schlecht
Bewertetes Zimmer:
Doppelzimmer
Zimmerkategorie:
Standard
Hotelsterne waren berechtigt:
Nein, schlechter
Entsprach Reisekatalog:
Ja
Aus:
Deutschland
Reisezeit:
im Februar 11
Verreist als:
Paar
Kinder:
keine
Dauer:
3 Wochen
Reiseart:
Badeurlaub
Reiseveranstalter:
Keine Angaben
Aufrufe:
1685
Hilfreich:
4 von 8 Lesern (50%)

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