
Hotelbewertungen Hotel Bay of Bengal Resort Hotel bewerten
Archivierte Bewertung für Hotel Bay of Bengal Resort
Abgeschiedenheit am Traumstrand
Es handelt sich hier um einen Anchlussaufenthalt an eine Gruppen-Rundreise durch Myanmar. Check-In, Check-Out und Zimmervergabe oblagen dem Tourguide.
Das BoB liegt am Ende der Straße, die zuvor durch das Dorf Ngwe Saung und an mehreren anderen Hotels vorbei führt, direkt am Strand. Zum Dorf zurück sind es ca. 6 km, die man auch am Strand entlang gehen kann.
Der Strand ist insgesamt 16 km lang, feinsandig und, je nach Tide, ca. 200 bis 250 m breit und sanft abfallend. Die zum BoB gehörenden Liegen mit Schirm am Strand sind nicht verstellbar. Im burmesischen Winter ist es in der ständigen Brise im Schatten kühl, in der Sonne zu heiß. Obwohl ich die Nähe zum Meer grundsätzlich bevorzuge, musste ich auf die Liegen am Pool zurückgreifen und die damit verbundene Unruhe inkauf nehmen, weil sie, incl. Sonnenschirm, frei beweglich sind und daher individuell positioniert werden können. Leider stecken die Schirme in schweren Betonklötzen, in die Armiereisen eingegossen ist. An den rostigen Bügeln muss man sie mühsam hin und her ziehen. Meine Hände haben mir diese Kraftakte sehr übel genommen.
Am Strand gibt es keine Duschen. Diese befinden sich am Pool, vor den Toiletten.
Das luxuriöse Ressort bietet ein à-la-Carte Restaurant mit europäischen Preisen, des weiteren die Fisherman's Bar am Ende der Anlage, in der man burmesisches Essen zu aktzeptablen Preisen bekommt.
Im Dorf gibt es eine große Auswahl an Restaurants mit preiswertem Essen und zahlreiche Souvenirshops. Man kann sich mit dem Moped dort hin fahren lassen oder auch selbst eins mieten. Pro Tag etwa 10 - 15 €, je nach Verhandlungsgeschick.
Zum Frühstück bedient man sich am Buffet, internationaler Standard sowie landestypische Gerichte. Man sitzt auf einer Terrasse, die vom Wind nicht ausgelassen wird. In den windgeschützten, verglasten Teilen war die Luft sehr schlecht.
Die Zimmer lagen ebenerdig oder im 1. OG einer weitläufigen Anlage. Man geht auf Stegen. Das Hotel gehört dem Schwiegersohn des burmesischen Machthabers. Sein Architekt hat mit Materialien und Formen experimentieren können, die sich nicht verstecken müssen. Ausgefallen ist das Bad mit Duschteil aus Natursteinen, über dem sich ein Glasdach befindet. Schön ist es, bei Nacht aus dem Bad die Sterne zu sehen.
Im Bad befindet sich ein Holzgestell für die Duschtücher, ein Kosmetikspiegel, ein Fön und ein Schmutzwäschekorb. Auf der Ablage stehen jeden Tag 2 Flaschen Wasser - gratis. Meine angebrochene wurde jeden Tag entsorgt und verschwenderisch durch eine volle ersetzt.
Wie es in Luxusressorts üblich zu sein scheint, werden Hand- und Duschtücher grundsätzlich ausgetauscht, obwohl ein Kärtchen auf der Ablage darauf hinweist, dass nur die Tücher ausgetauscht werden, die auf Boden oder im Becken liegen - um die Umwelt zu schützen. Meine Tücher auf dem Gestell wurden jeden Tag erneuert.
Die Matratzenqualität und die der Kissen war ausgezeichnet, alles hygienisch und einwandfrei. Über den Betten befinden sich Moskitonetze, die morgens oder abends von Housekeeping eingerollt oder ausgebreitet werden. Die Faltrollos aus Naturfaser werden ebenfalls morgens und abends auf- oder abgerollt.
Im Kleiderschrank befinden sich 2 Bademäntel und ein einfach zu bedienender Safe. In der Kommode unter dem TV gibt es eine gut bestückte Minibar, gegen Berechnung. Telefon und AC sind Standard.
Meine Hoffnung auf ein gutes Schnorchelrevier in der Nähe bewahrheitete sich leider nicht. An den Felsen halblinks nesselte es zudem. Die Anzahl der Fische war äußerst gering, Korallen waren keine vorhanden, nur spärlichste Ansätze. Auf UW-Fotos verzichtete ich gänzlich.
Das BoB liegt am Ende der Straße, die zuvor durch das Dorf Ngwe Saung und an mehreren anderen Hotels vorbei führt, direkt am Strand. Zum Dorf zurück sind es ca. 6 km, die man auch am Strand entlang gehen kann.
Der Strand ist insgesamt 16 km lang, feinsandig und, je nach Tide, ca. 200 bis 250 m breit und sanft abfallend. Die zum BoB gehörenden Liegen mit Schirm am Strand sind nicht verstellbar. Im burmesischen Winter ist es in der ständigen Brise im Schatten kühl, in der Sonne zu heiß. Obwohl ich die Nähe zum Meer grundsätzlich bevorzuge, musste ich auf die Liegen am Pool zurückgreifen und die damit verbundene Unruhe inkauf nehmen, weil sie, incl. Sonnenschirm, frei beweglich sind und daher individuell positioniert werden können. Leider stecken die Schirme in schweren Betonklötzen, in die Armiereisen eingegossen ist. An den rostigen Bügeln muss man sie mühsam hin und her ziehen. Meine Hände haben mir diese Kraftakte sehr übel genommen.
Am Strand gibt es keine Duschen. Diese befinden sich am Pool, vor den Toiletten.
Das luxuriöse Ressort bietet ein à-la-Carte Restaurant mit europäischen Preisen, des weiteren die Fisherman's Bar am Ende der Anlage, in der man burmesisches Essen zu aktzeptablen Preisen bekommt.
Im Dorf gibt es eine große Auswahl an Restaurants mit preiswertem Essen und zahlreiche Souvenirshops. Man kann sich mit dem Moped dort hin fahren lassen oder auch selbst eins mieten. Pro Tag etwa 10 - 15 €, je nach Verhandlungsgeschick.
Zum Frühstück bedient man sich am Buffet, internationaler Standard sowie landestypische Gerichte. Man sitzt auf einer Terrasse, die vom Wind nicht ausgelassen wird. In den windgeschützten, verglasten Teilen war die Luft sehr schlecht.
Die Zimmer lagen ebenerdig oder im 1. OG einer weitläufigen Anlage. Man geht auf Stegen. Das Hotel gehört dem Schwiegersohn des burmesischen Machthabers. Sein Architekt hat mit Materialien und Formen experimentieren können, die sich nicht verstecken müssen. Ausgefallen ist das Bad mit Duschteil aus Natursteinen, über dem sich ein Glasdach befindet. Schön ist es, bei Nacht aus dem Bad die Sterne zu sehen.
Im Bad befindet sich ein Holzgestell für die Duschtücher, ein Kosmetikspiegel, ein Fön und ein Schmutzwäschekorb. Auf der Ablage stehen jeden Tag 2 Flaschen Wasser - gratis. Meine angebrochene wurde jeden Tag entsorgt und verschwenderisch durch eine volle ersetzt.
Wie es in Luxusressorts üblich zu sein scheint, werden Hand- und Duschtücher grundsätzlich ausgetauscht, obwohl ein Kärtchen auf der Ablage darauf hinweist, dass nur die Tücher ausgetauscht werden, die auf Boden oder im Becken liegen - um die Umwelt zu schützen. Meine Tücher auf dem Gestell wurden jeden Tag erneuert.
Die Matratzenqualität und die der Kissen war ausgezeichnet, alles hygienisch und einwandfrei. Über den Betten befinden sich Moskitonetze, die morgens oder abends von Housekeeping eingerollt oder ausgebreitet werden. Die Faltrollos aus Naturfaser werden ebenfalls morgens und abends auf- oder abgerollt.
Im Kleiderschrank befinden sich 2 Bademäntel und ein einfach zu bedienender Safe. In der Kommode unter dem TV gibt es eine gut bestückte Minibar, gegen Berechnung. Telefon und AC sind Standard.
Meine Hoffnung auf ein gutes Schnorchelrevier in der Nähe bewahrheitete sich leider nicht. An den Felsen halblinks nesselte es zudem. Die Anzahl der Fische war äußerst gering, Korallen waren keine vorhanden, nur spärlichste Ansätze. Auf UW-Fotos verzichtete ich gänzlich.
Hotel allgemein
Zustand des Hotels
Allgemeine Sauberkeit der einzelnen Bereiche
Familienfreundlichkeit
Behindertenfreundlichkeit
Lage & Umgebung
Einkaufsmöglichkeiten in Umgebung
Verkehrsanbindung und Ausflugsmöglichkeiten
Restaurants & Bars in der Nähe
Sonstige Freizeitmöglichkeiten
Entfernung zum Strand
Service
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Fremdsprachenkenntnisse des Personals
Rezeption, Check-In, Check-Out
Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)
Gastronomie
Vielfalt der Speisen & Getränke
Geschmack & Qualität der Speisen & Getränke
Atmosphäre & Einrichtung
Sauberkeit im Restaurant und am Tisch
Sport, Pool & Unterhaltung
Freizeitangebot (Sauna, Tennis, Animation, etc.)
Qualität des Strandes
Zustand und Qualität des Pools
Kinderbetreuung oder Spielplatz
Zimmer
Sauberkeit & Wäschewechsel
Größe des Zimmers
Ausstattung des Zimmers (TV, Balkon, Safe, etc.)
Größe des Badezimmers
Hinweis zur Hotelbewertung: 6 Sonnen = sehr gut ... 1 Sonne = sehr schlecht
Gesamtbewertung
von 6
Weiterempfehlung
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
Preis/Leistungsverhältnis
angemessen
Bewertetes Zimmer:
Doppelzimmer
Zimmerkategorie:
Standard
Mit Ausblick:
zum Meer/See
Hotelsterne waren berechtigt:
Ja
Aus:
Deutschland
Reisezeit:
im Februar 11
Verreist als:
Allein/Single
Kinder:
keine
Dauer:
3-5 Tage
Reiseart:
Badeurlaub
Reiseveranstalter:
Keine Angaben
Aufrufe:
805
Hilfreich:
2 von 2 Lesern (100%)
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