4-5-39 Minami Azabu, Minato-ku, Tokyo 106-0047
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Hotelbewertungen Apartments Azabu Court Hotel bewerten

Archivierte Bewertung für Apartments Azabu Court

Top-Apartmenhotel für Kurz- und Langzeiturlaube

Hotel allgemein
5.0
Sonnen
Das "Azabu Court" ist ein Apartmenthotel, das Studios (21 bis 25 Quadratmeter), One-Bedroom-Suites (33 bis 40 Quadratmeter) und eine Two-Bedroom-Suite anbietet. Insgesamt gibt es 61 Einheiten auf sieben Etagen. Das Gebäude ist vergleichsweise verwinkelt mit Fahrstuhl und einer Wendeltreppe, die zu den einzelnen Etagen führen. Im Freien gelegene, aber überdachte Emporen führen zu den einzelnen Apartments. Das Hotel ist - scheinbar - etwas älter, aber in Sachen Sauberkeit gibt es überhaupt nichts zu beanstanden. Von den anderen Gästen bekommt man, da es abgesehen von einem Waschmaschinenraum keine "Gemeinschaftseinrichtungen" (Restaurant etc.) gibt, nur wenig mit, aber soweit ersichtlich wird das Hotel sowohl von Japanern als auch - da sich etliche Botschaften in der Nähe befinden - von Ausländern (ab ca. Dreißig aufwärts) in Anspruch genommen. Das Personal spricht, was in Japan nicht selbstverständlich ist, Englisch, Verständigungsschwierigkeiten gibt es keine.
Lage & Umgebung
6.0
Sonnen
Das "Azabu Court" liegt im "Botschaftsviertel" Hiroo, etwa zehn Fußminuten von der Deutschen Botschaft und etwa vier Fußminuten von der Französischen Botschaft entfernt. Das Hotel New Sanno liegt etwa fünf Fußminuten entfernt, was insofern von Bedeutung ist, als von dort ein Shuttle-Bus zum Flughafen fährt (für 3.000 Yen), der sich für Bewohner des "Azabu Court" anbietet, weil er nur geringfügig teuer ist als die mit mehrfachem Umsteigen und längeren Wegen auf den Bahnhöfen verbundenen öffentlichen Verkehrsmittel. Wichtig ist ferner, dass sich die U-Bahn-Station Hiroo ebenfalls etwa fünf Fußminuten vom Hotel entfernt befindet, von der man alle wichtigen Ziele Tokios bequem und in kurzer Zeit erreicht. Der (allerdings teure) Supermarkt National Azabu, in dem es insbesondere viele europäische und amerikanische Produkte gibt, ist bequem zu Fuß erreichbar (ebenfalls ca. 5 Minuten). Ein wesentlich günstigerer Lebensmittelladen liegt im "Shinohashi Shopping Center", das im Grunde eine fast dörflich anmutende Einkaufsstraße mit eben jenem Lebensmittelladen, Bäcker, Sushi-Stand, Drogerie, Getränke-, Schreibwaren- und Schuhladen sowie einigen Restaurants und einer Reinigung ist. Um es zu erreichen, muss man das Hotel in Richtung französische Botschaft verlassen, an der großen Hauptverkehrsstraße nach links abbiegen und dann ca. 1 km laufen, ehe man die Hauptverkehrsstraße überquert, die über einem verlaufende Autobahn unterquert und schon ist man da. Wer sich diesen Weg nicht zumuten will, findet allerdings auch unweit der U-Bahn-Station Hiroo fast alles, was er braucht - zwei Bäckereien, ein Sushi-Restaurant, einen Sushi-Stand (wo man die bekannten Boxen bekommt, zwischen 250 und 980 Yen), eine McDonalds- und eine Subway-Filiale, Segafredo und Starbucks, KFC, diverse Drogerien und andere Läden, weitere Restaurants und Läden, in denen man einfache Bentoboxen kaufen kann, einen Zeitungsladen, in dem es u.a. die "Japan Times" gibt, eine Citibank-Filiale (in der Targobank-Kunden kostenlos Geld abheben können) und vieles mehr. Wer das Hotel erstmals zu Fuß ansteuert, mag etwas stöhnen, weil der Haupteingang am Ende eines kleinen Anstieges liegt, der gerade im heißen Sommer und nach einem langen Flug etwas anstrengend sein kann, aber das Hotel verfügt über einen Hinter- bzw. Seitenausgang, der unterhalb der Anhöhe liegt und den man später im Regelfall immer benutzen wird. Erwähnenswert ist ferner, dass sich in Hotelnähe (gegenüber vom Supermarkt National Azabu) ein kleiner, aber netter Park und kurz dahinter die Zentralbibliothek befinden. Vom Stadtteil Hiroo kann man, wenn man denn will, das Vergnügungsviertel Roppongi, den Stadtteil Ebisu und sogar Shibuya zu Fuß erreichen. Kurz und gut: An der Lage des Hotels gibt es nichts, aber auch gar nichts auszusetzen, zumal es - und in Tokio geht einem das öfters zu - faszinierend ist, wie innerhalb weniger Schritte der Eindruck von Großstadt verschwindet und einem von Kleinstadt oder gar Dorf weicht. Unweit des "Azabu Court" jedenfalls ist vom Lärm der Großstadt nichts zu spüren, es ist geradezu himmlisch ruhig.
Service
6.0
Sonnen
Das Personal an der Rezeption spricht, wie gesagt, perfekt Englisch und ist jederzeit freundlich und hilfsbereit. Am Ankunftstag konnte ich, nach einem lausigen Flug und dem Transfer von Narita ziemlich müde ankommend, mein Apartment noch vor dem eigentlichen Check-in (16.00 Uhr) beziehen. Die Miete ist sofort bei Ankunft zu entrichten, aber auch hier war es kein Problem, erst einmal die Wohnung zu beziehen, sich frisch zu machen und dann die Bezahlung zu regeln. Die Apartments werden einmal pro Woche gereinigt, zudem erfolgt an einem weiteren Tag ein (zweiter) Wechsel der Handtücher und eine weitere Abholung des Mülls. Die Reinigung ist nicht zu beanstanden; sofern noch benutztes Geschirr herumsteht, wird dieses sogar abgewaschen. Die nur einmal pro Woche erfolgende Reinigung des Apartments empfand ich insofern als angenehm, als man gerade bei einem längeren Aufenthalt nicht permanent unterwegs ist und so auch einmal einen halben oder ganzen Tag in der Wohnung verbringen kann, ohne immerzu "auf dem Sprung" sein zu müssen angesichts der täglichen Reinigung. Das Hotel bietet eine Reihe kostenfreier und kostenpflichtiger Zusatzleistungen an (Bügeleisten, Wäschereinigung, Verkauf von Toilettenartikeln etc.).
Gastronomie
6.0
Sonnen
Achtung: Im "Azabi Court" wird KEINERLEI Verpflegung angeboten. In den Apartments gibt es allerdings eine kleine Küchenecke mit Kühlschrank, Gasherd, Spüle und Mikrowelle, ausgestattet mit Geschirr, Gläsern und Besteck, so dass man sich selbst Essen zubereiten kann. Die sechs Sonnen vergebe ich allerdings gar nicht für das Hotel und dessen Gastronomie, sondern für die japanische Küche insgesamt. Gerade für Sushi-Liebhaber ist Tokio natürlich das Paradies schlechthin. Man bekommt Sushi in allen Preislagen, vergleichsweise günstig in den auch hierzulande bekannten Boxen, die es an speziellen Ständen oder in den Lebensmittelabteilungen der großen Kaufhäuser gibt, in einfachen Kaiten-Sushi-Restaurants (in denen man vor einem "Förderband" sitzt, auf dem Teller unterschiedlicher Farben und Preislagen entlangschippern) oder eben die etwas teureren Restaurants, in denen Sushi auf Platten serviert wird. Die Qualität ist mit der in deutschen Restaurants gebotenen in der Regel nicht zu vergleichen, einfach weil der Fisch in Tokio wesentlich frischer ist. Wer einmal früh am Fischmarkt Tsukiji war und sich dort - gern zusammen mit einem Glas Bier - eine Portion allerfrischesten O-Toro (fatty Tuna) oder Negi-Toro gegönnt hat, wird in Deutschland kein Sushi mit Thunfisch mehr essen können, ohne sich veralbert zu fühlen. Für all jene, die sich an Kaiten-Sushi erfreuen, hier noch einige konkrete Hinweise: Wer vom Bahnhof Ueno unmittelbar an den JR-Gleisen entlang inn Richtung Ueno-Okachimachi läuft, findet gleich am Anfang der Straße vier Kaiten-Sushi-Restaurants. Eines von denen bietet einen Pauschalpreis von 126 Yen pro 2 Stück Nigiri, so dass man für runde 20 EUR (inkl. einem Bier, das leider 500 Yen kostet) eine wunderbare Mahlzeit haben kann. Und am Fischmarkt in Tsukiji gibt es mehrere Restaurants der Kette Sushizanmai. Zumindest eines davon ist ebenfalls ein Kaiten-Sushi-Restaurant (den genauen Standort findet man hier: http://www.kiyomura.co.jp/sushi-e/shop/shop03_map.html, siehe "Revolving Sushi bar), in dem man für ca. 40-50 EUR für 2 Personen wunderbares, frisches Sushi bekommt (der Fisch lebt praktisch noch). Ferner gibt es in Shinjuku in der Fußgängerzone vor dem Vergnügungsviertel ebenfalls ein gutes Kaiten-Sushi-Restaurant, in dem sich ein Besuch absolut lohnt. Hat man einmal keine Zeit für ein Restaurant, bleiben einem immer noch die Sushi-Boxen zum Mitnehmen, die zwar gegenüber dem Sushi in einem Restaurant weit zurückbleibt, aber immer noch besser als vieles ist, was man in Deutschland bekommt. Neben dem bereits erwähnten Stand etwa dreißig Meter von der U-Bahn-Station Hiroo entfernt gibt es einen empfehlenswerten Stand im Untergeschoß der U-Bahn-Station Korakuen (am Tokyo Dome) sowie in der Lebensmittelabteilung des Kaufhauses Tobu in Ikebukuro. Übrigens ist zum Besuch eines Restaurants in Japan insgesamt anzumerken, dass Trinkgelder nicht üblich sind. Die Rechnung wird in der Regel nach dem Essen an einer Kasse am Eingang des Restaurants - und zwar auf den Yen genau - bezahlt (in einfacheren Imbissstuben gibt es Automaten, an denen man vorab das gewünschte Gericht wählt und bezahlt, das Ticket bekommt dann die Kellnerin). Nicht nur Trinkgelder sind unüblich, überhaupt neigen die Japaner anders als die Menschen in vielen anderen Urlaubsländern (einschließlich Deutschland) nicht zum Nepp. Eis, das im Supermarkt zwischen 90 und 120 Yen kostet, bekommt man im Snackladen des Gartens am Kaiserpalast (also einem touristischen Brennpunkt) nicht für 300 oder 400 Yen (wie es bei uns wohl wäre), sondern für 100 Yen. Eine Flasche Wasser oder Tee am Flughafen kostet 150 Yen, also in etwa soviel wie in der Stadt auch. Das einzige Mal, wo ich so etwas wie Abzocke erlebt habe, war bei einem Fußballspiel der Urawa Red Diamonds in Saitama, bei dem die umliegenden Getränkeautomaten abgeschaltet waren und man Getränke nur zum Doppelten des Automatenpreises bekam.
Sport, Pool & Unterhaltung
5.0
Sonnen
Im Hotel "Azabu Court" gibt es in dem Sinne keine Freizeitangebote, weil es letztlich kein Hotel im eigentlichen Sinne, sondern ein "Apartmentkomplex mit Hotelservice" ist. Allerdings - und dafür gibt es die fünf Punkte - bietet das "Azabu Court" in jedem Apartment einen kostenfreien LAN-Abschluss an, was nicht unwichtig ist, weil Internet-Cafés in Japan nicht verbreitet sind. Weiterhin gibt es (kostenpflichtige) Waschmaschinen und Trockner, so dass man bei Langzeitaufenthalten nicht eine Wäscherei suchen muss. An dieser Stelle noch ein Tipp, der in diese Rubrik passt: Bei einem Aufenthalt in Tokio empfehle ich den Besuch einer Sauna. Ich habe in Tokio während zweier Langzeitaufenthalte drei verschiedene ausprobiert, nämlich das Spa La Qua (neben dem Tokyo Dome), das Onsen Odaiba sowie die Sauna im Green Capsule Hotel in Shinjuku. Das Spa La Qua ist - bei in etwa gleichen Preisen aller drei Einrichtungen (um die 2.100 - 2.600 Yen) - die mit Abstand beste Sauna. Es gibt drei Saunen (80, 90 und 100 Grad, in der typisch japanischen Weise mit Decken und teilweise einem Fernseher versehen, in der 80-Grad-Sauna werden auch Aufgüsse angeboten), verschiedene Thermalbecken und zwei Kaltwasserbecken (18 und 20 Grad) sowie einen Warmwasserpool. Die Saunabereiche sind wie in Japan üblich nach Geschlechtern getrennt, die Ruhebereiche sind für beide Geschlechter vorgesehen. Man bekommt beim "Check-in" eine Tasche mit einer Art Freizeitanzug sowie einem großen und einem kleinen Handtuch. Badeschuhe sind in Japan nicht üblich, d.h. man ist überall, im Sauna- und im Ruhebereich, barfuss unterwegs. Man braucht im Grunde gar nichts mitzubringen, denn im Saunabereich gibt es die in Japan ebenfalls üblichen Waschbereiche mit Handdusche, Hocker und Spiegel, wo man sich am Anfang säubert. Dort werden diverse Seifen, Waschlappen sowie Zahnbürsten, Rasierer u.a. vorgehalten. Im Saunabereich ist man dann nur mit dem kleinen Handtuch unterwegs, das man aber tunlichst nicht ins Wasser taucht. Wenn man in eines der Thermal- oder sonstigen Wasserbecken steigt, legt man sich das kleine Handtuch auf den Kopf oder auf den Beckenrand. Das große Handtuch bleibt zusammen mit dem Anzug im Ablageschrank, der sich zwischen Umkleideschränken und Saunabereich befindet. Während im Spa La Qua eine höchst behagliche Atmosphäre herrscht und alles höchst gediegen und edel wirkt, macht die Sauna im Green Capsule Hotel einen etwas heruntergekommenen, schäbigen Eindruck, deutlich weniger gelungen als das Spa La Qua. Die Anlage erstreckt sich über mehrere Stockwerke, so dass man durch ein eher unangenehmes Treppenhaus laufen muss. Der Saunabereich mit freiliegenden Wasserrohren, groben Wänden und Plastikmatten ist nicht gemütlich und deutlich weniger durchdacht als der im Spa La Qua. Kurz und gut: Ich würde das Spa La Qua immer vorziehen. Das Onsen Odaiba ist ein eher traditionelles japanisches Bad, das sich allerdings als eine Art Vergnügungspark präsentiert. Der Besucher wählt zu Beginn aus mehreren Kimonos einen aus und betritt dann eine Art Indoor-Mini-Stadt mit Geschäften, Restaurants und eben auch einem Saunabereich. Allerdings ist die Benutzung umständlich, weil unter dem Kimono noch Unterwäsche getragen werden soll und es verschiedene Umkleidebereiche gibt, wodurch alles ein wenig umständlich wird. Das Onsen Odaiba ist mehr Show als wirkliche Saunaentspannung.
Zimmer
6.0
Sonnen
Die Apartments sind (leider) europäisch eingerichtet, also nicht mit Tatami-Matten, sondern mit Teppich. In den One-Bedroom-Suites (knapp 40 Quadratmeter) gibt einen kleinen Flur mit einem Schrank für Schuhe und Jacken, ein kleines Bad mit Wanne/Dusche und Toilette, ein Schlafzimmer mit einem nicht zu breiten, aber für zwei Personen ausreichenden Bett, einer Kommode mit viel Stauraum und einem Fernseher und einem tragbaren Telefon sowie einen Wohnraum mit Küchenzeile, Sideboard, Fernseher, Telefon und Fax, Sofa, Sesseln, Sofatisch und einer Schreibecke mit einer Art Sekretär und LAN-Anschluss. Die Einrichtung wirkt wie gesagt nicht mehr brandneu, aber ordentlich und gepflegt. Als sehr angenehm empfand ich in meinem Apartment 706 (das ich ausdrücklich empfehle, es liegt im obersten Stock an einer Ecke, man ist also so ungestört wie möglich), dass es Fenster nach drei Seiten hat, dadurch immer hell und gut lüftbar ist (wobei im drückenden Hochsommer die Klimaanlagen fast wichtiger sind als das Öffnen der Fenster). Wohn- und Schlafzimmer verfügen über große Fensterfronten mit einem schönen Blick bis nach Roppongi.
Tipps & Empfehlung
Ich rege an, Hausschuhe mitzubringen, weil deren Benutzung in Japan üblich ist. Ferner ist es sinnvoll, unterwegs immer ein kleines Handtuch bei sich zu führen, weil öffentliche Toiletten häufig über keine Papierhandtücher verfügen (viele Japaner tragen ständig kleine Handtücher bei sich). Da deutsche Handys in Japan nicht funktionieren, sollte man sich eine Bruster Telefonkarte zulegen. Dazu nimmt man im Supermarkt National Azabu, im Buchladen Good Day Books (Ebisu) oder in einem ABC-Store eine Bruster-Broschüre mit, schaltet die darin enthaltene Karte telefonisch kostenlos frei und lädt sie dann in einem ABC-Store auf. Für 2.000 Yen kann man ca. 3 bis 4 h telefonieren. Vom Hoteltelefon aus ist das Telefonieren wesentlich teuer. Tokio ist im August sehr heiß, aber dennoch ist es eine schöne Zeit, sich dort aufzuhalten. Ich habe Japan zur Kirschblütenzeit noch nicht erlebt, denke aber, dass es dann auch in der Hauptstadt wesentlich hektischer ist.
Hinweis zur Hotelbewertung: 6 Sonnen = sehr gut ... 1 Sonne = sehr schlecht
Bild des Benutzers Peter1978
von Peter2010-09-014.75
Alter 31-35


Registriert seit 27.02.05
Gesamtbewertung
5.7 von 6
Weiterempfehlung
Nachweis erbracht
Bewerter ist Kunde bei HolidayCheck / hat einen Hotelaufenthalt nachgewiesen
Preis/Leistungsverhältnis
sehr gut
Bewertetes Zimmer:
Appartement
Zimmerkategorie:
Standard
Mit Ausblick:
zur Stadt
Aus:
Deutschland
Reisezeit:
im September 10
Verreist als:
Allein/Single
Kinder:
keine
Dauer:
5 Wochen
Reiseart:
Städtereise
Reiseveranstalter:
Keine Angaben
Aufrufe:
189
Hilfreich:
1 von 1 Lesern (100%)

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